Ordnung ist das halbe Leben – und ich will nicht in der anderen Hälfte leben… Werbung für Rotho Aufbewahrungsboxen


Die Ordnung und ich, das ist echt ein Problem. Ich erzähle auch davon, und wie vielleicht mit Rotho dieses Problem möglicherweise gelöst ist. Aber ich brauche noch Tipps von euch!
Dazu muss ich ein wenig ausholen…

Als ich ungefähr 11 Jahre alt war, hat mich meine Mutter verflucht. Ja, ihr lest richtig. Meine geliebte Ma, das liebste Wesen der Welt, die beste Mama überhaupt, die mich nie geschlagen, nie despektierlich ausgeschimpft, nie beleidigt oder niedergemacht hat, hat einen Satz angefangen mit den Worten:

„Ich verfluche dich!“

Selbst in meinem präpubertären Wahn damals spitzte ich alarmiert die Öhrchen, und dachte: „Was kommt nun jetzt?“ Dann sprach sie feierlich: „Du sollst eine Tochter haben, die noch unordentlicher ist als du!“

„Ach so!“, konterte ich in meiner Teenie-Dumpfheit wieder zurück. Und fand das damals gar nicht so schlimm. Aber noch bevor ich eine Tochter hatte, so in den letzten Schuljahren (meine Ma gab es zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr), fand ich mich und meinen Hang zur Unordnung schlimm. Und erinnerte mich an den Fluch. Mist. Noch unordentlicher??? Seit ich aus der Pubertät raus bin, kämpfe ich mit meinem Chaos-Gen. Und verzweifle selbst daran – regelmäßig. Ob kreatives Material, geschäftliche Papiere, Bankauszüge, Zeitungen, Zeitschriften… (die Liste ist lang)… bei mir funktioniert alles nach dem Prinzip:

Stapeln statt Ablage!

Mein Ordnungszyklus ist eigentlich ein Teufelskreis. Irgendwann ist es so „messy“ bei mir, dass ich es selbst gruselig finde. Das finde ich so gut und gern eine geschlagene Woche. Irgendwann ist etwas, Gäste, ein Dreh… dann ziehe ich die Reißleine und räume auf. Picco-bello! Geniales Gefühl! Da bin ich high und nehme mir vor, ab sofort ORDENTLICH zu werden. Das halte ich ungefähr 2-3 Tage durch, dann stapelt sich wieder etwas…

Außerdem: Der Fluch meiner Mutter hat voll zugeschlagen!

Wir sind nicht eine hier, die so tickt, sondern zwei. Vor allem in den Räumen, in denen sich die Tolla-Redaktionsarbeit abspielt, ist mein lebendig gewordener Fluch aka „das kreativste Kind der Welt“ vollends aktiv. Kreativ-aktiv. Kreativ-aktiv-disruptiv und ordnungstechnisch destruktiv!

Und: Wir haben echt viel Material! Wir basteln, wir bekommen allerhand Sachen für unsere Werbebeiträge zugeschickt, Boxen, Schachteln, Muster und allerhand Zeug weilen ungeordnet in unseren Räumen… Es war zum verzweifeln. Und dann kam der Rotho-Auftrag. Wie bitte? Aufräumen mit total schicken Rotho-Living-Aufbewahrungsboxen und dabei auch noch bezahlt werden? Wie cool ist das Bloggerleben eigentlich?

Ich erzählte das dem kreativsten Kind der Welt und sie meinte: „Super Mama. Desi und Yvonne helfen dir bestimmt gern. Ich habe wahnsinnig viel Stress an der Uni. Und außerdem, Aufräumen und ich, das passt nicht so gut zusammen, du weißt ja… meine Oma, die ich nie kennengelernt habe… der Fluch… und so.“ Klar. Sie hat es voll angenommen. Ist man erst zur Unordnung verflucht, lebst es sich ganz ungeniert. Ich winkte meiner Ma nach oben, auf welcher Wolke sie auch sitzen möge und sich diebisch ins Fäustchen lacht. Danke!

Doch Yvonne und Desi fanden es klasse, etwas Ordnung in unser Material zu bringen

Die Boxen von Rotho kamen an und wir machten uns an die Arbeit. Hier seht ihr uns in unserem Materiallager noch im Auspackprozess – und erkennt wahrscheinlich im Hintergrund den Ernst der Unordnungslage. 
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Aber reden wir von Erfreulicherem: Schon der erste Eindruck der LIVING-Aufbewahrungsboxen war sehr überzeugend. Tolle Farben, eine gute Verarbeitung mit schönen weichen Kanten und absolut tolle Farben, absolut passend zum bunten Tollabea Auftritt! Auch unser langer Redaktionstisch musste entrümpelt werden – und auch hier haben sich die Rotho LIVING-Boxen bewährt. Allerdings eines muss gesagt sein: Aufräumen macht erst Spaß, wenn es vorbei ist.

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Und bei der ganzen Buntheit mussten wir als ewige Kinder auch erstmal nur Spaß haben mit den Boxen. Ist es auch nicht das, was Kinder zuerst machen, wenn sie aufräumen sollen? Yeah!

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Doch nach und nach lichtete sich alles… sowohl im Materiallager…

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…als auch am Redaktionstisch.

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Wir haben die großen Rotho LIVING-Aufbewahrungsboxen für Material und Muster gebraucht – die kleineren Boxen für die Rechnungen und kleineren Gegenständen. Und erstmal haben wir klar Schiff bei uns – aber…

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…ich frage mich, ob ich das nun halten kann oder ich in meine alten Muster verfalle und nach einigen Tagen trotz der wunderbaren Rotho-LIVING-Aufbewahrungsboxen ich nicht doch alles auf Tisch und Boden staple. Wisst ihr, wie man eine solche Angewohnheit bekämpft? Bei sich und den Kindern?

Ich brauche Tipps!

Und wenn ihr schon mal dabei seid: Habt ihr auch irgendwelche Produkte von Rotho?

Danke euch und liebe Grüße!

Béa

Zur Transparenz, wie immer: Dieser Blogpost ist gesponsert, in Kooperation mit Blogfoster entstanden und ich betrachte die Aktion als Segen. Wer bitteschön in der Welt wird mit einem schicken bunten Aufbewahrungssystem beschenkt und dann noch bezahlt, bei sich aufzuräumen? Also: Danke Rotho, immer wieder gern. Und die Produkte sind erwiesen richtig gut. Übrigens, ich habe eine der großen grünen Wannen inzwischen auf Wunsch meines Mannes für Wäsche abgezwackt, und auch zu diesem Zweck passt Qualität und Verarbeitung richtig gut!

Béa Beste
About me

Schulgründerin, Mutter, ewiges Kind. Glaubt, dass Kreativität die wichtigsten Fähigkeit des 21. Jahrhunderts ist und setzt sich für mehr Heiterkeit beim Lernen, Leben und Erziehen ein. Liebt Kochen, reisen und DIY und ist immer stets dabei, irgendeine verrückte Idee auszuprobieren, meist mit Kindern zusammen.

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6 Kommentare

Annika Rose
Antworten 5. Dezember 2016

Same here! Was echt nachhaltig gewirkt hat, waren die Bücher von Marie Kondo:) japanischer Minimalismus ist jetzt angesagt...

MiteinemLöffelchenvollZucker
Antworten 5. Dezember 2016

Hallo:)
Also ich bin ja absolut super ordentlich, ich brauche das auch zur inneren Entspannung und zu meinem Seelenfrieden. Bei uns sieht es tatsächlich zu jeder Tages und Nachtzeit aus wie bei "Schöner Wohnen". Ich finde es auch total einfach ordentlich zu sein, ich räume schlicht einfach immer alles gleich weg. Und Papiere haben bei mir ein System in das sie eingeordnet werden. Ich habe aber auch großes Glück mit meinem Sohn, der ist genauso ordentlich wie ich und räumt immer alles weg, auch im Kinderzimmer. Wobei es mir da auch egal wäre wenn da ein Saustall ist, es ist ja sein Zimmer. Übrigens Bea, fühle ich mich in chaotischen kreativen Wohnungen extrem wohl und genieße dieses kreative Chaos :) so lange es nicht meins ist ;)

Sabine
Antworten 5. Dezember 2016

Hallo, leider kann ich keinen Tipp geben, weil es bei mir ganz ähnlich aussieht! Hier wachsen auch die Ablagestapel, bis es mir selbst zuviel ist und dann wird gründlich Ordnung gemacht, zumindest solange bis sie Luft wieder raus ist. Dann versuche ich alles gleich aufzuräumen, was gefühlt 1-2 Tage hält. 😉 Leider lasse ich auch oft meinen Kram auf der Treppe liegen, damit ich sie später auf dem Weg nach oben mitnehmen kann. Das klappt leider nicht immer. Und irgendwie stören mich die rumliegenden Sachen oft lange nicht, aber meinen Mann schon. Und wenn es ihm zu viel wird, muss ich mir "Gemecker" und "Gemaule" anhören! Dann packt mich meist die Wut und ich räume auf!
Ich hoffe hier kommen noch ein paar gute Tips! Gruß, Bine

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