Familienurlaub mit Faultier und Tornado: Geht das? Das geht! *Werbung*


Kurt Tucholsky sagte mal: „Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt – sieh sie dir an!“

Das sehe ich absolut genauso und liebe es, unsere große, weite Welt zu entdecken. Sobald wir ein paar Tage frei haben, treibt es uns deshalb als Familie oftmals raus aus Berlin – manchmal nur wenige Kilometer entfernt in das Brandenburger Umland, manchmal aber auch auf große Reisen, um andere Länder und Kulturen kennenzulernen. Sowohl mit meinem Großen (13) als auch mit meiner Lütten (2) lässt es sich gut reisen. Wenn man die Fahrt-oder Flugzeiten einigermaßen geschickt auswählt, ein Arsenal an Ratespielen, Kinderliedern und Hörbüchern hat und einen gut ausgestatteten Verpflegungskorb, sind auch mehrere Stunden Reisezeit irgendwann geschafft.

Ein Tulpenfeld auf dem Weg in den Hochschwarzwald

Unsere größte Herausforderung ist die Vereinbarkeit der unterschiedlichen Energielevel in unserer Familie.

Während ich es durchaus erquicklich finde, mit einem Buch stundenlang einfach nur irgendwo in der Wärme zu liegen und mal nichts zu tun, sind die Hummeln im Hintern der drei anderen Familienmitglieder schwer zu stoppen. Wobei ich erfreulicherweise feststelle, dass mit zunehmender Pubertät der Bewegungsdrang des Großen proportional abnimmt und auch er durchaus stundenlang mit einem Buch irgendwo abtauchen kann. Pubertät kann also auch sehr angenehme Seiten haben.

Ein Urlaubsziel muss also irgendwie immer den Ansprüchen unserer bunten Familienkonstellation entsprechen:

  • einem Kleinkind mit dem Bewegungsdrang eines Tornados
  • einem durchaus sehr sportlichen Teenager, der aber für jegliche Bewegung einen guten Grund braucht
  • einer Entspannung suchenden Mutter, die genug Bewegung im Alltag hat und deshalb den Status eines Faultiers im Urlaub bevorzugt
  • einem (Bonus)Vater, der mal Leistungssportler war und noch immer über eine unermüdliche Quelle an Energie und Bewegungsdrang verfügt
  • einer 73jährigen Oma (meiner Mama), die gesundheitlich angeschlagen ist, aber jegliche Möglichkeit, Zeit mit ihren Enkeln zu verbringen und die Welt zu sehen, unendlich genießt

Oma und Enkelkind: die große Welt im Kleinen entdecken

Faultier und Tornado glücklich unter einem Dach im Hochschwarzwald.

Als der Feldberger Hof anfragte, ob wir mal ein paar Tage das dortige Urlaubsangebot testen möchten, war ich gespannt, ob das Aktivitätsangebot des Hotels tatsächlich sowohl den Tornado als auch das Faultier zufrieden stellen kann – und ich muss sagen: Ja es kann!

Der Feldberger Hof ist ein „Familotel“ und verspricht, den unterschiedlichen Urlaubsbedürfnissen von Familien gerecht zu werden. Es gibt inzwischen 54 Familotels in fünf Ländern, die einen besonderen Fokus auf ein Urlaubsangebot für Familien legen. Die Angebote reichen dabei von Urlauben mit Babies und Kleinkindern bis hin zu Teenagern und Oma & Opa. In vielen Familotels sind solche Sachen wie Skipässe, Schwimmkurse, Reitkurse und vieles mehr im Urlaubspreis enthalten.

So fuhren wir also von Berlin Richtung Schwarzwald. Dort erstreckt sich im Süden der Hochschwarzwald. Im Sommer kann man in dieser Region hervorragend wandern. Die Seen rundherum ermöglichen Wassersportarten. Im Winter locken die Berge die Ski- und Snowboardfahrer auf die Pisten. Der Feldberg ist der höchste Gipfel des Schwarzwaldes. Auf 1.300 Metern findet man dort das Familotel Feldberger Hof.

Zum Feldberger Hof gehören neben der Fundorena auch ein großer Abenteuerspielplatz und ein Wichtelpfad, der zu einer langen Wandertour für die Familie einlädt

Das Besondere am Feldberger Hof ist die Tatsache, dass es völlig egal ist, zu welcher Jahreszeit man dort Urlaub macht.

Es sind immer genügend abwechslungsreiche Angebote für alle Altersklassen vorhanden. Es gibt ein großes Badeparadies, wo sich sowohl die Großen, als auch die ganz Kleinen sehr wohl fühlen. Unsere kleine Wassernixe und ich mochten den auf 32 Grad geheizten Kleinkindbereich des Schwimmbades sehr, während der Große samt Bonuspapa im großen Schwimmbecken durch die 50 Meter Rutsche sauste. Die Oma wiederum testete währenddessen die Saunalandschaft und die damit einhergehende Ruhe. Dass im Feldberger Hof die Kinder tatsächlich auch professionelles Schwimmtraining bekommen können und dies schon im Urlaubspreis enthalten ist, finde ich zusätzlich ein echt tolles Angebot.

Wetterunabhängiger Indoor-Spaß mit Trampolinpark, Hochseilgarten, Eislaufbahn und Reithalle auf 4.000m2.

Mein persönliches Highlight ist jedoch die neu eröffnete Fundorena, die auf über 4.000 m2 einen riesigen Outdoor- und einen Indoor-Hochseilgarten, eine Eislaufbahn, einen Trampolinpark, einen „Freestyle Jump“ mit Airbag und eine Reithalle beherbergt. Ich bin nun wirklich nicht der bewegungsfreudigste Mensch, aber den Trampolinen in der Fundorena konnte nicht einmal ich wiederstehen. Die Nutzung der Fundorena ist für die Gäste des Feldberger Hofs kostenlos. Man muss allerdings einmalig für 2,50 Euro ein paar Rutschsocken kaufen, um die Trampoline zu benutzen. Lediglich die Nutzung des „Freestyle Jumps“ kostet extra. Hierbei handelt es sich um zwei sehr große Trampoline, auf denen man professionell springen kann und in einem riesigen Luftsack landet. Um dieses Angebot zu nutzen, muss man eine Einweisung bezahlen und dann eine stündliche Nutzungsgebühr. Wir haben es getestet. Man kann damit tolle Sprünge machen, aber es ist kein Muss, um trotzdem viel Spaß in der Fundorena zu haben. Ein toller Bonus des Trampolinparks ist, dass sich die Kinder und Jugendlichen, die dort zum Beispiel Basketball spielen, automatisch durch das gemeinsame Spielen untereinander kennenlernen. Die Kids sind also so gut wie durchgehend selbst beschäftigt und bewegen sich zudem stundenlang.

Ein großes Plus bekommt der Feldberger Hof von mir für die kleinen Details, die den Urlaub mit Baby und Kleinkind leichter machen. Beim Essen hängen überall Lätzchen, die benutzt werden können. Zum Buffet gehört ein Schrank, in dem kostenlos Gläschen mit (Bio)Babynahrung zur Verfügung gestellt werden, vom herzhaften bis zum Obstbrei ist alles dabei. Dort findet man ebenfalls Milchpulver für Fläschchen, kleine Löffel und Kindergeschirr. Auch wenn unsere Lütte aus dem Breialter rausgewachsen ist, fand ich das ein tolles Angebot, welches in allen Familotels inklusive ist.

Auf die Bäume, fertig, los! Nervenkitzel und Kletterspaß für Groß und Klein.

Da es der Wettergott äußerst gut mit uns meinte, kletterten wir einen Vormittag lang im schönsten Sonnenschein im Outdoor-Hochseilgarten umher. Während Oma auf die Lütte aufpasste, bewegten wir uns in Fässern durch Baumwipfel, hangelten uns auf Holzdrachen von Ast zu Ast und sausten in einem Affentempo zwischen den Bäumen umher. Der Kletterpark kann ab 4 Jahren genutzt werden und bietet auch für erfahrene Hochseilgarten-Experten viele wacklige Herausforderungen. Die beiden Jungs in der Familie waren nach der Klettertour so aufgeheizt, dass sie am Nachmittag direkt den Indoor-Hochseilgarten ausprobierten. Das ist weltweit der einzige Hochseilgarten, der von der Decke abgehängt ist. Obwohl wir, wie geschrieben, schon die Möglichkeiten im Outdoor-Park toll fanden, war der Indoor-Hochseilgarten noch um einiges herausfordernder und zauberte sogar meinem oftmals bewegungsmuffligen Pubertier ein breites Grinsen ins Gesicht.

 

Die Tatsache, dass der Große sich den ganzen Urlaub über fast durchgängig FREIWILLIG bewegte, ist für mich der beste Beweis für das tolle Angebot des Feldberger Hofs. Zwischen Schwimmbecken, Trampolin und Hochseilgarten konnte der Teenagerpuls fast gar nicht zur Ruhe kommen. Wirklich sehr, sehr beeindruckend.

Hier sind ein paar bewegte Bilder über unsere Auszeit

Egal wie groß der Bewegungsdrang ist: Hier findet er genug Platz um ausgelebt zu werden.

Der liebste Aufentahltsort unserer Lütten: der Funpark zum Klettern und Toben

Während die Großen Saltos auf dem Trampolin machten und durch Baumwipfel und Hallendächer kletterten, genoss auch die Lütte das Sportangebot. Die Pferde der Reithalle waren ihr noch suspekt, erhielten aber eine kleine Streicheleinheit. Was meinen kleinen Tornado jedoch in Ekstase versetzte, waren die Kletterangebote in der Fundorena und im Hotel selbst. In der Fundorena gibt es neben den großen Trampolinen im Trampolinpark auch einen Bereich mit vielen kleinen Kletter- und Trampolinmöglichkeiten für die Jüngsten. Im Hotel selbst gibt es darüber hinaus einen großen Raum mit einem Funpark, der aus einem riesigen Kletterbereich besteht. Dort können Kindern zwischen 2-12 Jahren stundenlang toben, klettern, springen und rutschen, um ihren Bewegungsdrang zu befriedigen. Schon am ersten Tag kannte unser Tornado den Weg zu diesem Bereich auswendig und war nur schwer wieder dort raus zu lotsen. Ich frage mich immer wieder, woher so kleine Körper so viel Energie haben?!

Durch die viele Bewegung steigt auch der Getränkebedarf. Auch hier hat das Hotel mitgedacht. Jedes Kind bekommt bei der Anreise vom Feldberger Hof eine Trinkfalsche geschenkt, die es rund um die Uhr an Zapfsäulen im Hotel mit verschiedenen Getränken auffüllen kann. Die Flaschen sind unzerbrechlich und können überall mit hingenommen werden.

Bis zu 60 Stunden Kinderbetreuung sind im Urlaubspreis enthalten.

Für Eltern, die im Urlaub gern auch ein paar Stunden allein genießen wollen, bietet der Feldberger Hof Kinderbetreuung ab 6 Monaten an. Es gibt eine betreute Krabbelstube für 1-2jährige, eine betreute Kinderwelt für 3-6jährige mit Carrera-Bahn, Kinderdisko, Kasperl-Theater u.v.m., einen „Wave-Club“ mit Tischkicker, Airhockey, WII und Animationsteam für 7-11jährige und einen „Wave-Teen-Club“ mit Bogenschießen, Minigolf, Fußball etc. für Kinder ab 12 Jahren. Egal welches Alter: für Beschäftigung ist gesorgt. Wir konnten gar nicht so viel ausprobieren, wie an Angeboten vorhanden war.

In allen Familotels wird eine umfassende, altersgerechte Kinderbetreuung (0-16 Jahre) mit garantiert 35 Stunden pro Woche angeboten.

Unsere kleine Madame feierte ihren 2. Geburtstag, während wir im Feldberger Hof waren und fand morgens einen kleinen Geburtstagsgruß an der Tür und einen speziell gedeckten Geburtstagstisch im Restaurant samt Ständchen.

Dank zahlreicher hoteleigener Angebote und zusätzlicher Hochschwarzwaldcard werden alle Bedürfnisse nach Action, Erholung und Sehenswürdigkeiten abgedeckt.

Wem das noch nicht reicht, hat durch einen weiteren Bonus des Feldberger Hofs zahlreiche zusätzliche Aktivitätsmöglichkeiten. Ab zwei Übernachtungen bekommt man vom Hotel kostenlos die Hochschwarzwaldcard. Mit dieser Karte können mehr als 70 Freizeitangebote in der Region kostenlos genutzt werden. Unter anderem kann man beispielsweise mit den Seilbahnen fahren, Bootsfahrten machen oder kostenlos Erlebnisbäder, Freizeitparks und Museen besuchen. Im Winter ist die Hochschwarzwaldcard gleichzeitig der Skipass. Ein wirklich tolles Angebot, welches viel Geld spart.

Wir waren vier Tage im Feldberger Hof und hatten das Gefühl, eigentlich noch viel länger bleiben zu wollen, um alles auszuprobieren und die Gegend zu erkunden. Es ist wirklich nicht leicht, im Urlaub unsere unterschiedlichen Interessen unter einen Hut zu bringen. Aber hier hat es geklappt. Da es ein Familienhotel ist, sind natürlich viele Kinder aller Altersgruppen unter den Gästen. Für kinderlose Pärchen, die einen ruhigen Urlaub genießen wollen, wäre der Feldberger Hof nicht meine erste Empfehlung. Aber für Familien die nach Möglichkeiten suchen, einen aktiven Urlaub mit ihren Kindern zu erleben, ist das  Hotel eine sehr gute Wahl – im Sommer wie auch im Winter. Hier hat auch der bewegungsmuffligste Mensch Spaß an der Bewegung, das schwöre ich mit meinen drei Faultierfingern.

Liebe Faultier-Grüße von eurer

 

 


Zur Transparenz: Dieser Blogpost ist ein Advertorial für den Anbieter „Familotel“. Die Kosten für unsere Anreise und Unterkunft im Feldberger Hof wurden von der RSPS Agentur für Kommunikation übernommen. Die inhaltliche Hoheit unserer Blogposts liegt allerdings zu 100% bei unserer Tollabea-Redaktion und ist nicht käuflich. Ich hoffe, dass die schöne Zeit, die wir tatsächlich hatten, in meinem Text, unseren Fotos und unserem Video zu spüren sind.

Hier noch das offizielle Video zur Eröffnung der Fundorena im Feldberger Hof.

Stefanie Kaste
About me

Stefanie lacht, lebt und liebt in Berlin zusammen mit ihrem Lieblingsmann, ihrem Teenager und ihrem kleinen Tornado. Als Familie erkunden sie die Welt, suchen nach dem Ende des Regenbogens und sind immer für neue Abenteuer zu haben.

DAS KÖNNTE DIR AUCH GEFALLEN

Mallorca mit Kindern – immer wieder gern! Über eine wunderbare Familienreise
19. May 2017
Reisen mit Kindern – Lissabon als Städtetripp
17. Jan 2017
Kinder im Flugzeug – erprobte Tipps von Yvonne
12. Jul 2016
3 Super-Tipps gegen den „Wann-sind-wir-endlich-da-Chor“ – Kinderbeschäftigung auf Reisen
25. May 2016
Der perfekte Familienurlaub – das ist gefälligst die schönste Zeit im Jahr!!!
05. Mar 2016

Einen Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit einem Stern (*) markiert.