Was macht eine richtig gute Kita aus? Und was nicht? – 5 Tipps aus der Community


Kitas sind für arbeitende Eltern und für die Erziehung des Kindes immens wichtg. Dort lernen die Kids nämlich nicht nur, mit anderen Mitmenschen umzugehen, sie entwickeln den Ausbau ihrer Sprache und vieles weiteres. Und doch gibt es so viele Bereiche, an denen dringend gearbeitet werden müsste. Wir haben die Top 5 Ideen aus der Community zusammengefasst, welche eine richtig gute Kita ausmachen.

Diese Frage aus der Tollabea Community freute uns ganz, ganz besonders, denn es ging darum, was eine richtig gute Kita ausmacht. Eine langjährige Leserin hat diese freudige Mitteilung geschickt und stellte euch diese Frage:

Was sind eure besten und schlechtesten Erfahrungen mit einer Kita?

„Ich habe ggf. bald die Chance als Kita-Leitung eine ganz neue Kita zu etablieren und wie es sich anhörte, habe ich dabei sehr viel Gestaltungsfreiraum und soll auch konzeptionell viele Dinge einbringen. Meine Frage wäre nun, welche Erfahrungen die Community gemacht hat. Welche Dinge besonders gut oder schlecht waren. Was sie sich genauso wieder oder niemals wieder wünschen würden. Und was sie vielleicht für Wünsche hätten. Es sind sowohl Ideen für die Rahmenbedingungen, als auch im pädagogischen Bereich wichtig. Vielleicht gibt es ja auch ein paar Erzieherinnen in der Community, die aus ihrer Sicht berichten können.“

Wir haben euch im Blog und bei Facebook nach euren Meinungen dazu gefragt und die Top 5 Ideen aus der Community, herausgesucht, welche eine richtig gute Kita ausmachen.

Und hier sind die Top 5 Ideen aus der Community, was eine richtig gute Kita ausmacht:

1. Mehr Personal

Angelika Pulm startet mit einem wichtigen Aspekt, den ich leider nicht selten gehört habe: „Ich würde mir mehr Personal wünschen. Wenn eine Erzieherin krank, geht schon vieles drunter und drüber. Diesen Beruf mit Leidenschaft ausüben, wäre schön.“

Anmerkung von Béa an dieser Stelle, die selbst KiTas aufgebaut hat: „Mehr Personal“ ist derzeit schwer umzusetzen, derzeit fehlen über 100.000 Erzieher in Deutschland. Kleine Einrichtung haben oft das Problem, dass wenn 2-3 Leute ausfallen, schon der absolute Notstand ausbricht. Am besten schaffen es immer noch größere Kita-Betreiber mit mehreren Einrichtungen, durch Spinger und andere Konzepte den Personalmangel abzupuffern.

2. Ehrliche und vertrauenswürdige Kommunikation

„Am wichtigsten war mir Herzlichkeit und Ehrlichkeit. Ich habe den Damen (in unserem Fall waren es nur Frauen) mein Kind anvertraut und das ist das wertvollste was man als Elternteil hat. Diese Personen haben manche Tage mehr Zeit mit meinen Kindern verbracht als ich. Mir war es sehr wichtig, sie dort auch gut aufgehoben zu wissen. Ich wollte aber auch, das Erzieherinnen und ich absolut ehrlich miteinander waren, wenn was nicht rund läuft. Das war manchmal weder für sie, noch für mich schön, aber ich habe immer absolut wohl gefühlt und hatte absolutes Vertrauen zu den Damen“, so Wiebke Priester-Matuszak.

3. Pädagogische Erzieher*innen

Steffi G-h weist auf den einen Punkt hin, der mit Abstand am meisten geteilt wurde: „Nach meinen Erfahrungen ist das allerwichtigste ein Klima der Wertschätzung und Herzlichkeit, sowie motivierte, liebevolle Mitarbeiter. Ich glaube, dann funktioniert fast jedes Konzept. Förderung, gute Angebote und wenig Ausfälle ergeben sich dann fast von selbst.“

Auch Sa Engel schließt sich ihr an: „Für meine Kinder und uns als Familie fand ich gutes pädagogisches Personal am wichtigsten. Gut bedeutet hierfür mich: offen und herzlich zu den Kindern und offen und direkt zu den Eltern sein. Die Kinder haben eine Bezugperson für den Einstieg.

4. Gesunde Mahlzeiten in der Kita

Alexandra Nadja befürwortet das „richtige“ Essen in der Kita: „ Neben all den tollen Sachen die hier schon geschrieben wurden, ist mir persönlich die Ernährung im Kiga wichtig. Frisch gekocht (vor Ort!), am besten Vollwerternährung, mit Fisch, Fleisch & vegetarischer Kost im Wechsel.“

5. „Informationspolitik“

Wichtig ist mir, das die Kita eine offene Informationspolitik betreibt. Ich will als Mutter wissen, was am Tag stattgefunden hat. Ich will nicht jeden Nachmittag ein. Ich hätte gern die Möglichkeit, folgendes zu erfahren: „Heute haben wir mit gefärbtem Wasser experimentiert“, auch um mit meinem Kind darüber besser ins Gespräch kommen zu können.
Gute Informationspolitik wünsche ich mir auch bei der Planung von Aktivitäten, welche die Mitwirkung der Eltern erfordern. Wenn solche Dinge rechtzeitig angekündigt werden kann sich das eine oder andere Elternteil frei nehmen und teilnehmen, welches bei kurzfristigen Sachen immer nicht kann,“, so von der lieben Susann.

Und das waren die die Top 5 positiven Aspekte, die eine richtig gute Kita ausmacht.

Aber Moment – was kann überhaupt alles schief laufen?

Abschließend teil Christina Andree ihre eigenen Erfahrungen und Konzepte, die sie an der Kita sehr stören. Vielleicht helfen ihre Gedanken, eure Prioritäten genauer festzusetzen.

Kein Fokus auf Kinder!

„Ich finde es wichtig, dass man merkt, dass sich die Erzieher/innen mit den Kindern beschäftigen. Ob das nun Basteln, Yoga oder Japanisch ist. Bei uns sitzen sie leider echt viel herum und quatschen.“

Kein Ausgang in die Natur!

„Und raus geht es nur bei echt gutem Wetter. Der Wald ist vor der Tür, aber meine Große war in drei Jahren nur einmal da. Aber sie gehen fairerweise auch ins Museum, fahren Bus, feiern Feste, etc.“

Offenen Gruppen sind ungünstig!

„Ich bin übrigens auch überhaupt kein Fan von offenen Gruppen. Zumindest bei uns hat das die Folge, dass einige Kinder nicht genug gefördert werden oder wichtige das Kind betreffende Sachen auch mal untergehen. Wirklich schade.“

Gestern haben wir zudem die Frage einer Erzieherin in der Facebook-Community gehabt, die wir hiermit weitergeben:

Heidi Bu schrieb:
„Mich interessiert was Eltern von einer Kita und den Erziehern erwarten, nach welchen Kriterien sie ausgesucht wird! Ob Eltern wirklich glauben dass sich ihre Kids unter 3 Jahren wirklich daheim langweilen und sie deshalb früh in die Kita geben – also weshalb man sein Kind am Tag stundenlang in der Kita lässt obwohl man daheim ist, sogar in Elternzeit mit Kind 2 oder 3.
Ich bin Erzieherin und erlebe viel. Habe eine eigene Meinung dazu, interessiere mich aber wirklich für die Hintergründe, um meine Meinung gegebenenfalls zu überdenken!“

Liebe Grüße
Béa und Mounia

Béa Beste
About me

Schulgründerin, Mutter, ewiges Kind. Glaubt, dass Kreativität die wichtigsten Fähigkeit des 21. Jahrhunderts ist und setzt sich für mehr Heiterkeit beim Lernen, Leben und Erziehen ein. Liebt Kochen, reisen und DIY und ist immer stets dabei, irgendeine verrückte Idee auszuprobieren, meist mit Kindern zusammen.

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8 Kommentare

Susann
Antworten 5. Februar 2018

Für mich lässt eien gute Kita den Kindern Zeit um Kind zu sein. Unsere Kita arbeitet mit einem sitationsorientierten Ansatz. Das finde ich super. Da werden die Themen aufgegriffen welche die Kinder gerade beschäftigen. Das heißt es gibt wenig vorgeschriebenes Program. Da werden auch manchmal verrückte Sachen gemacht, einfach weil es gerade Thema ist und irgendetwas ausprobiert werden musste um es zu erklären. Ich finde Kinder brauchen in der Kita noch keine Fremdsprachen oder anderen Kurse. Mit Fremdsprachen können die Kinder z.B. ganz spielerisch in Kontakt kommen durch z.B. BFDler welche verschiedene Sprachen sprechen.

Wichitg ist mir noch das die Kita eine offene Informationspolitik betreibt. Ich will als Mutter wissen was an de Tag so stattgefunden hat. Ich will nicht jeden Nachmittag ein "Wir werden den TAg aus Gespräch", hätte aber gern die Möglichkeit zu erfahren: "Heute haben wir mit gefärbtem Wasser experimentiert", auch um mit meinem Kind darüber besser ins GEspräch kommen zu können.
Gute Inforamtionspolitik wünsche ich mir auch bei der Planugn von Aktivitäten welche die Mitwirkung der Eltern erfordern. Wenn solche Dinge rechtzeitg angekündigt werden kann sich auch das eine oder andere Elternteil freu nehmen und Teilnehmen welches bei kurzfristigen Sachen immer nicht kann.

Viel Erfolg mit der neuen Kita. Erzieher in Leiterinnen mit Visionen brauchen die Kinder.

May
Antworten 5. Februar 2018

Dazu habe ich erst vor Kurzem einen Text geschrieben. Am Wichtigsten ist aus meiner Sicht, eine gute Athmosphäre zu schaffen, in der die Erzieherinnen gern arbeiten - davon profitieren auch die Kinder und Eltern:
https://meinglueck.wordpress.com/2018/01/24/ueber-gute-und-schlechte-kitas-meine-erfahrungen/

Jonas
Antworten 25. Juni 2018

Vielen Dank für diesen informativen Beitrag zum Thema Kindergärten bzw. Kitas. Da mein Kind demnächst in eine Kita gehen wird, bin ich seit kurzem dabei, mich zu informieren, was einen guten Kindergarten ausmacht. Insbesondere finde ich den Punkt "gesunde Mahlzeiten" sehr wichtig, da frisch gekochtes Essen nahrhaft ist. Als ich mich im Internet nach einem Kindergarten umschauen wollte, bin ich auf folgende Seite gestoßen, die mein Interesse geweckt hat: https://www.kinderhaus-kunterbunt.at/de/baden/

Melanie
Antworten 15. Oktober 2018

Unsere Tochter geht seit knapp einem Jahr in eine Kita. Zunächst wollte ich gerne eine christliche Kita (egal, ob evangelisch oder katholisch), damit mein Kind die Hintergründe zu Ostern und Weihnachten erfährt. Da wir dort allerdings nicht angenommen wurden sind wir jetzt bei einer städtischen Kita gelandet - und absolut glücklich. Das einzig wichtige Kriterium für eine Kita war bei uns, dass man sie auch ohne Auto gut zu Fuß erreichen kann.
Unsere Kita ist eine offene Kita mit 4 Gruppen (insgesamt bis zu 100 Kinder). Einmal die Woche ist Gruppentag, da darf man die eigene Gruppe nicht verlassen. Montags gibt es einen gemeinsamen Morgenkreis, in dem alle Kinder und Erzieher(*innen) zusammen singen, turnen und - falls nötig - wichtige Themen wie den Laternenumzug besprechen. Unter der Woche gibt es verschiedene Aktivitäten, an denen die Kinder relativ spontan teilnehmen können. Das umfasst Tanz-Fitness (Kinder-Bewegungslieder werden mit den entsprechenden Bewegungen ausgeführt), (Brett-)Spiele oder die Naturforscher. Für die Naturforscher muss man sich am Vortag anmelden. Dann geht es mal zu den Blumenbeeten im Garten der Kita, mal in den Wald und mal in die nahe gelegene Gärtnerei. Alles mit Aufgaben zum spielerischen Lernen. Für die Kinder, die das letzte Jahr im Kindergarten sind, gibt es weitere Gruppen-Aktivitäten. Eine befreundete Mutter hat mir erzählt, dass deren Kindergarten auch verschiedene Gruppen anbietet, allerdings mit einer Einschränkung: hat sich ein Kind für eine Gruppe entschieden, so MUSS es jede Woche dieser Aktivität nachkommen. Damit soll Pflichtbewusstsein trainiert werden. Ist mir persönlich aber noch zu früh...
Neu ist der "ganz wichtige Kreis" (haben die Kinder unserer Gruppe so genannt). Die Kinder haben unter der Woche Zeit sich zu überlegen, was sie gerne machen möchten. Dann malen sie ein Bild, das die Aktivität kennzeichnet und hängen es an eine Pinnwand. Das umfasst z.B. einen Mitbringtag (jeder darf ein eigenes Spielzeug mit in den Kindergarten bringen), Picknick auf einem Spielplatz, Eis essen, Waldspaziergang, ... Donnerstags kommen alle zu dem ganz wichtigen Kreis zusammen. Dort werden die Wünsche besprochen und abgestimmt, was man tatsächlich umsetzt und was nicht. Natürlich haben die Erzieher(*innen) ein Veto-Recht bei ganz ausgefallenen bzw. nicht realisierbaren Wünschen. Die Kinder finden es klasse und bringen sich gerne ein.
Für uns gibt es noch zwei spezielle Themen, bei dem uns alle Erzieher(*innen) wunderbar unterstützen:
1. zu Beginn des Kindergartens begann unsere Tochter zu schielen. Die Kleine bekam im vierten Kindergartenmonat eine Brille und musste insgesamt ein halbes Jahr lang die Augen getropft bekommen, damit sich eine der Pupillen nicht verengen konnte. Die Erzieher(*innen) haben darauf geachtet, dass unsere Tochter ihre Brille auf lässt (was nicht schwer fällt, wenn die beste Freundin auch eine Brille trägt) und dass sie bei starker Sonneneinstrahlung ihre Sonnenbrille trägt.
2. Kurz vor Beginn des Kindergartens begann bei unserer Tochter Neurodermitis. Auch hier werden wir unterstützt. Obwohl wir bis heute nicht die Auslöser gefunden haben, unterstützt uns die Kita in allem, was wir versuchen, um die Schübe zu verhindern.
Was mir als Mutter also wichtig ist:
1. habe ich ein "Problem" bezüglich meines Kindes, möchte ich, dass man mir zuhört und mich unterstützt. Selbst wenn eine Mutter oder ein Vater für einen Erzieher etwas zu übervorsichtig ist, möchten wir ernst genommen werden. Und das macht schon das gute Verhältnis zwischen Eltern und Erziehern aus.
2. mein Kind soll nicht Vollzeit von einem Erzieher beschäftigt werden. Ich möchte aber, dass mindestens einmal jede Woche etwas angeboten wird, an dem sich mein Kind beteiligt. Völlig egal, was es ist (basteln, malen, spazieren gehen, turnen, ...).
3. die Mitarbeiter eines Kindergartens heißen nicht ohne Grund Erzieher. Ich möchte erfahren, ob mein Kind sich zu benehmen weiß und auch Rückmeldung bekommen, wenn es Auffälligkeiten gegenüber anderen Kindern aufweist - vielleicht habe ich das selbst ja gar nicht bemerkt. Die Rückmeldung kann - wenn alles soweit ok ist - zum Jahresrückmeldungsgespräch erfolgen, sollte aber, falls nötig, auch schon früher erfolgen.

Mailin Dautel
Antworten 27. Februar 2019

Wir waren ganz lange auf der Suche nach einem guten Kindergarten. Ich hatte schon Angst, dass meine Ansprüche zu hoch sind. Da hatten wir die Idee! In unserem Umfeld gab es keinen Kindergarten der passt warum dann nicht selber eine Kindertagesstätte eröffnen? Das ist jetzt zwei Jahre her und ich bin froh das wir das gemacht haben. Ich versuche immer mehr dazu zu lerne um den Kindern besseres bieten zu können. Wir haben uns eine neue Ausstattung besorgt und den Ausgang schöner gestaltet. Unser Fokus sollte wirklich auf das Wohl der Kinder bedacht sein.

Lena
Antworten 2. April 2019

Hallo Bea und danke für diese Tipps zur richtigen Kindergartensuche! Ich finde auch dass gesunde Mahlzeiten wichtig sind, um Kinder schon früh die Wichtigkeit gesunder Ernährung klarzumachen. So kommen sie auch gut gestärkt durch den Tag und sind abends nicht schlecht gelaunt. Meine Schwester hat überlegt, ihr Kind schon im Kindergarten eine Fremdsprache lernen zu lassen, um es früh mit anderen Kulturen und Sprachen in Kontakt zu bringen.

Heike
Antworten 6. Juni 2019

Vielen Dank für einen tollen Artikel zum Thema Kita. Wir sind gerade auf der Suche nach einem guten Kindergarten und ich würde sagen, dass die genannten Tipps sehr hilfreich sind. Dass das Personal auf der ersten Stelle ist, finde ich ganz gerecht, denn es kann für eine Erzieherin manchmal kompliziert sein, auf alle Kinder gleichzeitig aufzupassen.

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