Wie bereite ich mein Kind für eine OP vor? – 7 Tipps aus der Community


Operationen sind immer eine heikle Sache. Und für ahnungslose Kinder erstrecht! Wir haben für  euch 6 Tipps aus der Community zusammengefasst, um ein Kind auf die Op vorzubereiten:

Eine Mutter aus der Tollabea Community schrieb uns folgendes:

Mein vierjähriger Sohn soll Ende Februar an den Mandeln und im Rachenraum operiert werden. Wann ist es sinnvoll, es dem Kind sagen? Sofort oder lieber kurzfristig? Außerdem frage ich mich, wie ich ihn auf die Op vorbereiten kann, ohne Ängste hervorzurufen?“

Hier sind 7 Tipps aus der Community, um ein Kind auf die OP vorzubereiten:

1. Ehrlichkeit ist das Wichtigste!

Dudadamama startet mit einem wichtigen Punkt: „Ich bin kein Freund davon, Kinder anzulügen, um ihnen die Angst zu nehmen. Stattdessen bin ich lieber ehrlich und erkläre, was passiert. Anhand von Bildern habe ich ihm damals erklärt, warum er immer wieder Ohrenschmerzen hat und was wir jetzt dagegen machen wollen. Ich habe ihm dann gesagt, dass da ein „Schlafdoktor“ ist, der ihm etwas gibt, damit er keine Angst hat und dann tief und fest schlafen wird.“

Auch noch die Anmerkung bekamen wir über Mail:  „Die größten Fehler sind vermutlich falsche Versprechungen wie zB. Es tut überhaupt nicht weh. Man kann aber versprechen, dass man dabei ist und versuchen möglichst gut den Grund für all das zu erklären.“

2. Es sind nur Profis am Handwerk!

Kinder scheuen sich oft vor fremden Menschen. Demnach ist es von großer Bedeutung, ihnen die Furcht davor zu nehmen:„Wichtig ist, dem Kind zu vermitteln, dass die vielen fremden Ärzte um es herum alle genau wissen, was sie tun und es dem Kind leicht machen wollen. Wenn man als Elternteil Sicherheit vermittelt, wird auch das Kind sich sicher fühlen.“, so Sabine Schaffarzik.

3. Mama und Papa bleiben an deiner Seite!

Senking zeigte seinem Sohn, dass er keinesfalls da allein durch musste. „Ich war überall dabei. Als mein Sohn den Saft für die Vorbereitung bekam, habe ich ihm Peter Pan vorgelesen. Anschließend hat er die Schwester alles abgefragt und Vorträge gehalten. Nach der OP ging es ihm blendend.“

4. Kindgerechte Worte!

Mit einem Nabelbruch oder einer Mandelentzündung können Kinder oft nicht viel anfangen. Nadja Fischer verwendet für eine bildliche Vorstellung des Kindes eine ganz durchdachte Wortwahl: „Wir haben unserer Tochter erklärt, dass ihre Knochen krank sind und kaputt gehen, wenn sie nicht operiert wird. Klar erscheint das für ein Kind in dem Alter zunächst abstrakt, aber meistens wir das einfacher akzeptiert als viele Eltern denken.“

Oder solche Erklärungen:

5. Narben sind die Zeichen aus dem Abenteuer!

Eine Op muss nicht das Ende der Welt bedeuten, wenn man im Anschluss eine Erinnerung an seine Tapferkeit hat. „Meine Kinder waren hinterher ganz stolz über das Erlebte. Mit der Narbe haben sie auch richtige „Kindergartenpunkte“ geschunden! Daher sollte man nicht vergessen, ihm zu sagen, dass er hinterher was ganz Besonderes zu erzählen hat.“, so Tine.

6. Geschwister nicht vergessen!

Eine anonyme Mama lies uns auch noch dies zukommen: „Wichtig fand ich die Geschwister. Dem Eineinhalbjährigen konnte ich nicht viel erklären. Aber dem Dreijährigen Zwillingsbruder. Auch als wir einen Montag als Notfall gingen. Ich wusste schon früh morgens, dass ich gleich mit ihr in die Notaufnahme fahren werde. Also habe ich ihn vor dem KiGa beiseite genommen: Du weißt ja, dass deine Schwester krank ist. Ich fahre gleich mit ihr ins Krankenhaus, damit die Ärzte ihr dort helfen können. Wir sind wahrscheinlich nicht mehr da, wenn du nach Hause kommst. Aber Papa/Oma sind da und wir rufen dich an. Vielleicht sind wir ein paar Tage weg, aber das ist weil wegen deswegen…

Wie schrecklich wäre es gewesen, die kranke Schwester und die Mama sind PLÖTZLICH nicht mehr da. Ist so schon schwer genug. Es war ok und er ging auch ohne zu Zögern in den Kindergarten.“

7. Gönnt euch Unterstützung!

Ein Kind im Krankenhaus ist eine Belastungssituation für die ganze Familie, also ist es gut, sich Hilfe und Entlastung zu hoelenAuch über Twitter kam der Hinweis:

Ein Tipp von Mounia: Krankenhäuser machen Spaß!

Ich erinnere mich noch ziemlich gut daran, als ich mit drei Jahren operiert wurde. Mir hat es damals geholfen, keine Furcht von der Institution des Krankenhauses zu haben. Der ganze Aufenthalt wurde mir spaßig vermittelt, sodass ich sehr gespannt darauf war, operiert zu werden, im Krankenhaus zu übernachten und Essen ans Bett zu bekommen. Mein Papa durfte anfangs in den OP rein und das hat mir ein sicheres Gefühl gegeben. Als ich den Saft nicht trinken wollte, hat er zuerst so getan, als würde er ihn voller Genuss kosten. Beim Aufwachen wurde ich mit Lachgummis und einem neuen Kuscheltier begrüßt. Die Zeit über fühlte ich mich rundum geborgen und aufgehoben. Ein Krankenhaus muss nicht als Geisterhaus seinen Schrecken verbreiten – es kann auch cool sein!

Und das waren sie, die 7 Tipps aus der Community, um ein Kind auf die OP vorzubereiten!

Falls ihr noch weitere Tipps habt, dann schreibt es gerne in den Kommentaren!

Liebe Grüße, Mounia und Béa

Übrigens, sagte die Mama, die die Frage gestellt hatte: „Habe schon das Wieso? Weshalb? Warum? – Buch Krankenhaus in der Buchhandlung bestellt.“

Und noch Kinderbuchtipp von Katharina Lehmann: Ich habe das Buch „Ich mach Dich gesund von Janosch gekauft und einige Wochen vorher immer mal wieder abends vorgelesen u schon gesagt, dass er bald eine OP haben wird..

(beides sind affiliate Links, also Mini-Werbung)

Was meint ihr noch? Welche Erfahrungen habt ihr schon gemacht? Habt ihr euch schon mal die Frage stellen müssen: Wie bereite ich mein Kind für eine OP vor?

Frage bei Facebook: https://facebook.com/tollabea/posts/1753128364726910

Béa Beste
About me

Schulgründerin, Mutter, ewiges Kind. Glaubt, dass Kreativität die wichtigsten Fähigkeit des 21. Jahrhunderts ist und setzt sich für mehr Heiterkeit beim Lernen, Leben und Erziehen ein. Liebt Kochen, reisen und DIY und ist immer stets dabei, irgendeine verrückte Idee auszuprobieren, meist mit Kindern zusammen.

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8 Kommentare

DuDaDaMama
Antworten 3. Februar 2018

Oh, da hab ich gerade die gleiche Situation nur dass unser Spatz gerade fünf geworden ist.

Ich bin kein Freund davon Kinder anzulügen um ihnen die Angst zu nehmen. Ich bin lieber ehrlich zu ihnen und erkläre ihnen so wie sie es verstehen können, was passiert. Ich hab ihm zwei Bilder ausm Internet rausgesucht wo man gut den Aufbau des Ohrs sowie nen Schnitt durch Mund-Nase-Rachenraum sieht. Und anhand dieser Bilder habe ich ihm erklärt, warum er immer wieder Ohrenschmerzen hat und was wir jetzt dagegen machen wollen.

Ich habe ihm erklärt dass da ein "Schlafdoktor" ist, der ihm etwas gibt dass er keine Angst hat und dass er danach ein Pflaster bekommt und dann eine Spritze (Bei Spritzen ist er sehr cool) und dass er dann tief und fest schlafen wird. Dann hab ich ihm erklärt was der HNO alles machen wird und dass er das aber alles verschläft und erst wieder aufwacht wenn es schon vorbei ist.

Ich habe ihm auch gesagt, dass er danach wahrscheinlich etwas Schmerzen haben wird, diese aber schnell vorbei gehen werden und er dann in Zukunft wahrscheinlich keine verstopfte Nase und keine Ohrenschmerzen mehr haben wird.

Er hat natürlich trotzdem etwas Angst, aber er ist ein Typ den man gut beruhigen kann wenn er genau weiß was passiert. Ich habe ihm versichert, dass ich bei ihm bleiben werde bis er schläft und auch wieder da bin wenn er aufwacht und ihm erklärt dass ich in den OP nicht mit rein darf.

Zur Beruhigung haben ihm auch Opa und Onkel schon erzählt wie es bei ihnen war, als sie die gleiche OP erhielten.

Was ihn freudig stimmt ist die Tatsache, dass er danach Cola trinken darf. Offizielle Empfehlung des Arztes.

In drei Wochen ist es so weit. Bitte Daumen drücken.

Sabine Schaffarzik
Antworten 3. Februar 2018

Ich bin Narkoseärztin in einem Krankenhaus und hatte vor gar nicht allzu langer Zeit mein eigenes Kind für eine OP dabei. Wichtig ist, zu wissen und auch dem Kind zu vermitteln, dass die vielen fremden Menschen um es herum alle genau wissen, was sie tun und es dem Kind leicht machen wollen. Wenn man als Elternteil- entgegen dem Instinkt- Sicherheit vermittelt, wird auch das Kind sich sicher fühlen. Mir fällt immer auf, dass die " coolen " Eltern die kooperativsten und damit am wenigsten belasteten Kinder haben. Egal in welchem Alter. Im Narkosegespräch vorher wird z.B. in unserem Haus eine CD mit einer Geschichte vom "Schnobbel" mitgegeben, gut geeignet für Kinder zwischen 2 und 8 Jahren, um den Ablauf der Operation zu erklären. Im Narkosegespräch vorher sollten die Ängste der Eltern durchaus angesprochen werden. Im übrigen haben die Kinder bei einer Mandel-OP sehr viel weniger Beschwerden als z.B. Erwachsene im Vergleich, im Mundraum heilt alles sehr, sehr schnell. Bei uns im Krankenhaus bekommt das Kind schon im OP Saal ausreichend Schmerzmittel und dann im Verlauf nach Bedarf weitere Schmerzmittel, z.B. Ibuprofensaft oder Paracetamol, natürlich dem Alter und dem Körpergewicht angepasst, deshalb sollte man beim Narkosegespräch auch das aktuelle Gewicht parat haben.
Mein Kind (7) hatte eine urologische Operation ohne Vorbereitung, trotzdem hatte er den Saft zur Beruhigung bekommen, da noch Zeit war, und ein so genanntes Zauberpflaster auf den Handrücken für die Venenpunktion. Er hat dauernd gelacht, weil er sich so seltsam gefühlt hat, war richtig ansteckend. Wir zwei haben dauernd kichert ,als wir letzte im Vorbereitungsraum auf den Eingriff gewartet haben, Als es losging, habe ich im Hintergrund gewartet, selbst keine Hand angelegt, in unserem Haus ist es sonst üblich, die Eltern im Vorbereitungsraum zurück zu lassen. Da ist es z.B. hilfreich, zu sagen, wir sind hier, wenn du wieder wach wirst, wir gehen nur kurz einen Kaffee trinken oder ähnliches.
Ich wünsche euch einen komplikationslosen Eingriff und eine gute Erfahrung mit geduldigen und kooperativen Fachkräften, so wie das bei uns ist. Alles Gute, nur keine Bange, für uns ist es Routine, nur für die kleinen Patienten nicht...! ;-)

Stefanie
Antworten 3. Februar 2018

Mein Sohn musste schon mehrere Male operiert werden.
Am besten funktioniert es immer, wenn er weiß, was mit ihm passiert! Da waren aber bisher auch immer alle Ärzte sehr ehrlich und haben ein kindgerechtes Aufklärungsgespräch geführt.
Meist war er im Vorfeld dann ängstlich und hat auch mal geweint, aber am Tag der OP war er dann sehr gelassen, weil er ja genau wusste was wann passiert.
Ich habe es 1 mal erlebt, dass ein Junge mit uns im Zimmer war (ca. 5 Jahre) dem die Eltern nichts erzählt hatten! Das war ein fürchterliches Drama!
Als Trostpflaster gab es dann schon mal irgendwelche besonderen Naschereien, die es so sonst nicht gibt. Eis bietet sich ja bei Halsgeschichten an.
Ich drücke allen Eltern, denen eine OP beim eigenen Kind ansteht, die Daumen 👍
Glaubt mir: Kinder können unglaublich viel aushalten! Nur uns Eltern tut das zuschauen weh! 😉

Senking
Antworten 4. Februar 2018

Ehrlichkeit ist das wichtigste ....auch für das Vertrauen vom Kind zur Mutter. Immer unter der Aussage, dass alle uns helfen.Das Krankenhaus war zudem aber auch klasse. Ich war überall dabei . Als mein Sohn den Saft für die Vorbereitung bekam, habe ich ihm Peter Pan vorgelesen und anschliessend hat er alles die Schwester abgefragt und Vorträge gehalten. Nach der OP ging es ihm blendend. Er brauchte nur 1x Schmerzmittel und hat es genossen, dass er viel Eis essen durfte. Hinterher hat er gesagt dass er es super fand, weil sein kleiner Bruder nicht dabei war. Also- alles halb so schlimm.
Auch Vertrauen zum Personal haben!

Tine
Antworten 5. Februar 2018

Also, ich bin immer mit "auf jeden Fall erzählen, aber nicht zu früh, 2 Tage vorher reichen aus" gut gefahren. Ansonsten werden die Ängste in der Fantasie der Kinder oft riesengroß. Ich schließe mich den anderen Vorrednern an: Selbst ruhig und gelassen bleiben, keine Ablenkungen für die erwachsene Person an diesem "besonderen" Tag des Kindes, es ist sehr sinnvoll, wenn man 100% nur für das eine Kind da ist, ohne wenn und aber. Meine Kinder haben alle OPs gut verstanden und vor allem überstanden - Kinder haben in der Regel nicht so dolle Schmerzen oder Bedenken wegen der Nüchternzeit, des Einschlafens etc. Das einzige, was bei uns einmal blöd war, dass wir fix und fertig (ausgezogen, mit Kittel und Mundmaske für mich) fast anderthalb Stunden direkt vor dem OP sitzen mussten, weil das Kind der OP vorher Probleme hatte. Sowas ist Mist - da hat sich die Situation bei uns recht aufgeschaukelt und für solche Fälle sollte man Bücher, Hörspiel oder ähnliches dabei haben.
Meine hatten hinterher kaum Schmerzen - eins hat überhaupt keine Schmerzmittel außer die unter der OP verabreichten bekommen, das andere brauchte noch eine einzige Dosis danach - also in der Regel alles halb so wild.
Und meine Kinder waren hinterher immer stolz wie Oskar über das Erlebte und die Narbe und haben damit richtig "Kindergartenpunkte" geschunden! ;-) Das sollte man nicht vergessen und ihm vielleicht auch sagen, dass es dann ja hinterher was ganz Besonderes zu erzählen hat. :-)

Frau Blümel
Antworten 2. April 2018

liebe bea, mein kind hat ja nun schon mehrere eingriffe wegen einer hüfterkrankung hinter sich und ich kann alle tipps von oben unterschreiben. ergänzen möchte ich noch, wie hart es für mich als mama war, mein kind so zu sehen. auch die entscheidung ihn operieren zu lassen, war nicht leicht. ich habe mir (einmalig) psychologische unterstützung bei einer familienberatung geholt, der termin war ganz kurzfristig und kostenlos. deren rat war: mit dem kind reden, aber immer nur gesicherte fakten, kurz und knapp und nur soviel wie das kind verträgt, lieber in kleinen happen und kindgerecht. geschwister nicht vergessen! unser kh-aufenthalt (ich war mit beiden kindern 5 tage stationär, das geht!) war ein halbes abenteuer, die kinder durften viel was sonst nicht so gern gesehen ist: rollstuhlfahrten zu eis und süssigkeitenautomat, nutellabrötchen im bett etc. für die zeit vor der op hatte ich das tablet mit neuem spiel parat, das hat unwahrscheinlich geholfen. am wichtigsten: da sein. und: angst haben ist grundsätzlich gut und wichtig, denn das lässt einen vorsichtig sein. Mama ist immer da und kümmert sich. und auch: weinen ist ok. ich sagte immer: "lass alles raus, man darf weinen. und jammern. und dann kneifen wir die arschbacken zusammen und machen weiter. ich bin immer da!" das kuscheltier wurde übrigens auch operiert und verbunden und nach der abschluss-op hat er das schraubmaterial aus der hüfte stolz in der klasse gezeigt!

    Béa Beste
    Antworten 2. April 2018

    Viele lieben Dank für diese tollen Ergänzungen. Liebe Grüße und gute Gesundheit! Béa

Mailin Dautel
Antworten 4. Juli 2019

Wenn ich eines als Mutter gelernt habe, dann wie wichtig es ist ehrlich zu seinen Kindern zu sein. Ich denke auch, dass das total wichtig ist; besonders für Verstand und Entwicklung. Meine Tochter hat sich die Hand gebrochen und musste operativ behandelt werden. Ich konnte ihr es in einfachen Worten erklären und sie war sehr mutig und hatte keine Angst.

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