Komm, wir trinken erstmal ’nen Espresso, Mamma! (Werbung für ALBERTO Kaffee)


Ich liebe Kaffee, seit ich klein war. Ich bin in Rumänien auf die Welt gekommen, und dort ist der landesübliche Espresso anders als der italienische, den wir hier kennen… Er gleicht mehr einem türkischen Mokka, er wird langsam auf dem Herd aufgekocht, je nach Geschmack, mit Zucker gleich drin, wie mein Vater ihn liebte, oder ohne, wie meine Mutter ihn vorzog. Auf jeden Fall rechnet man pro Tasse Wasser einen gehäuften Teelöffel Kaffee, ggf. auch noch einen Löffel Zucker dazu, gibt alles in einen kleinen Pott und lässt alles aufkochen. Sobald das Gebräu „steigt“, nimmt man es vom Herd und gibt es zügig in die Tassen.

Espresso_rumaenisch

Er duftet lange und füllt ganze Räume aus. Ich war so verliebt in den Duft, dass ich schon zu frühen Grundschulzeiten lernte, Kaffee zuzubereiten und ihn meinen Eltern und Gästen zu servieren: In kleinen Tassen, mit ordentlich „Crema“ – dieser leichte Schaum, der über einen guten Espresso schwebt. Natürlich durfte ich ihn da noch nicht trinken. Aber ich durfte daran schnuppern, so lange ich wollte.

Meine Ma (so habe ich meine Mamma genannt) sagte immer, dass Kaffeeduft Probleme löst.

Auf jeden Fall hat der Espresso meine Morgenmuffelei ansatzweise gelöst, seit ich ihn trinken durfte… das war dann erst mit ca. 12 Jahren. Ungefähr da bin ich auch sehr erwachsen geworden, weil mein Vater starb. Meine Mutter erlaubte mir dann, mit ihr zusammen oft Kaffee zu trinken, und wir lösten zusammen Probleme. Kleine und große… Wer diesen Blog kennt, weiß, dass das größte Problem sich nicht mehr lösen lies, auch mit allem Kaffee der Welt nicht: Meine Mutter wurde krebskrank und starb auch, als ich 15 war. Ich floh nach Deutschland zu meiner Halbschwester… und nach Schule und Abi wurde ich, schon im Studium, mit nur 21 Jahren selbst Mamma!

Was uns zur Gegenwart bringt:

Meine Tochter Carina ist inzwischen groß, studiert Architektur und bloggt hier mit. Die Liebe zum Kaffee und Kaffeeduft habe ich weitergegeben – zusammen mit dem Glauben, dass wir beide zusammen bei einem leckeren Espresso – italienisch mit einer Profi-Espresso-Maschine oder wie oben beschrieben rumänisch zubereitet – alle Probleme lösen können.

Heute tun wir es mit einem ALBERTO Kaffee, den wir geschenkt bekommen haben. Schon beim Auspacken gab es den wunderbaren Duft, der spontan glücklich macht!

Alberto_Mamma_Espresso_1

Vor allem die Packung mit den Bohnen ist ein Geruchs-Genuss und macht sofort gute Laune! Übrigens, Carina und ich knabbern gern Kaffeebohnen pur…

Alberto_Mamma_Espresso_4

Dazu haben wir auch noch unser Spezial-Rezept: Espresso Pancakes!

Der Teig ist denkbar einfach:

Ca. 100 g Mehl, 2-3 Eier je nach Größe, 2 EL Zucker (wir wohnen in Prenzlberg, normaler Zucker geht ja hier nicht, wir haben Coconut Blossom Sugar!), ein Prise Salz und 150 ml. Milch. Die Zutaten in einen Mix-Becher geben und so lange mit einem Mixer schlagen, bis eine cremig-schaumige Paste entsteht. Dann in einer gut vorerhitzten Pfanne mit etwas Öl runde Kleckse machen und die von beiden Seiten bei mittlerer Hitze anbraten.

Das kommt unsere Spezial Espresso-Soße: Zwei richtig intensive ALBERTO Espressi (also ganz ganz dunkel) zubereiten und stehen lassen. In einer Pfanne einen ordentlichen Klecks Butter zum Schmelzen bringen und ca. 2 EL Zucker darin bei mittlerer Flamme anbräunen. Mit etwas Sahne ablöschen und dann beide Tassen Espresso dazu geben. Noch etwas rühren. Mmmmh, ist das eine Soße!

Wenn man gut multi-tasking-fähig ist, kann man das parallel zubereiten…

Alberto_Mamma_Espresso_2

Ich kann’s:

Alberto_Mamma_Espresso_3

Anschließen haben wir uns mit einer Tasse ALBERTO Espresso genussvoll hingesetzt und haben uns dabei ans Probleme lösen gemacht! Heute haben wir uns für die Milch-Variante entschieden, weil die geschenkten Gläser so verlockend waren. Seht ihr sie im Bild?

Alberto_Mamma_Espresso_6

Heute hatten wir folgendes Thema: Wir erwarten Besuch am Wochenende und mussten einen Plan machen, wie wir alle unterbringen. Nichts einfacher für eine junge Architektin: Zack, eine Skizze gezeichnet und die Leute als ALBERTO Kaffeebohnen eingeteilt. Jetzt wissen wir, wieviele Betten und Luftmatratzen wir aufstellen und wo in der Wohnung. Und freuen uns auf den Besuch! Und da servieren wir noch mal ALBERTO Espresso für alle…

Übrigens, ihr könnt bei der Aktion von ALBERTO Kaffee: „Danke, Mamma!“ auch mitmachen und schöne Dinge gewinnen: Unter allen Teilnehmern verlost ALBERTO eine Wellness-Reise in die Toskana mit eurer Mamma sowie 100 ALBERTO Espresso-Genusspakete für den nächsten Kaffeeklatsch mit Mamma. Ist das was?

Zur Transparenz, wie immer: Dieser Blogpost ist von ALBERTO Kaffee gesponsert. Ich habe mitgemacht, weil ich mit einer Mamma, die ganz weit oben irgendwo auf einer Wolke sitzt, gern eine Dankbarkeit-Aktion für Mütter unterstütze. Ich würde mich freuen, wenn ihr mitmacht und schöne Momente mit eurer Mamma geniessen könnt! Und noch was, so simpel es auch ist: Der Kaffee schmeckt echt lecker. 

Béa Beste
About me

Schulgründerin, Mutter, ewiges Kind. Glaubt, dass Kreativität die wichtigsten Fähigkeit des 21. Jahrhunderts ist und setzt sich für mehr Heiterkeit beim Lernen, Leben und Erziehen ein. Liebt Kochen, reisen und DIY und ist immer stets dabei, irgendeine verrückte Idee auszuprobieren, meist mit Kindern zusammen.

DAS KÖNNTE DIR AUCH GEFALLEN

Was gestresste Mütter brauchen: Kaffee und ganz bestimmte Sätze! Werbung für Tchibo Blonde Roast
21. Mar 2017
Die Kaffee-Zauberwesen und die große Tchibo-Verlosung (sponsored)
14. Mar 2016
Eiskaffee mal anders
07. Aug 2014

Einen Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit einem Stern (*) markiert.