Selbstgemachte Piccolinis – statt dicker fetter Pizza für gemütliche Herbst-Abende


Leute, es lässt sich nicht leugnen: Es ist kalt geworden. Und dunkel.  Für gemütliche Sofa-Abende mit Netflix und Co habe ich selbstgemachte Piccolinis gemacht!

Es gibt nicht viele Piccolinis zu kaufen und wenn, dann sehe ich meistens bloß zwei oder drei Sorten. Deshalb habe ich mir gedacht, dass es doch viel praktischer wäre, sie einfach selbst zu machen. Der Aufwand ist hierbei so gering, dass der Gang zum Supermarkt schon das Schwerste dabei ist.

Ich finde ihre Portionsgrößen außerdem unheimlich angenehm. Oft stopft so eine Pizza ja ganz schön! Hier kann man variieren, wie viele Mini-Pizzen man sich nehmen möchte. Und auch geschmacklich ist das schöööön.

Ebenfalls angenehm ist, dass sie in jede Brotdose passen. Pizza in der Schule oder Kita? Warum auch nicht! 🙂

Alles, was ihr für die selbstgemachten Piccolinis braucht, sind:

Pizzateig (wir hatten gekauften, aber klar kann man das auch selber machen, hier ist das „amtliche“ Rezept für den Teig der Pizza Napolitana)

rote Tomatensauce und / oder Crème fraîche

und „Belag“ – ich hatte:

– Spinat
– Pilze
– Kürbis- und Pinienkerne

Und so gehen die selbstgemachten Piccolinis:

Zunächst rollt ihr den Pizzateig aus und steckt mithilfe einer Tasse oder einer runden Ausstechform runde Pizzastücke. Natürlich schmeisst ihr nicht die Reste weg! Wenn ihr keine Béa in der Näher habt, die sie roh verputzt ohne Bauchschmerzen zu bekommen, knetet ihr sie wieder zu Teig und rollt sie noch mal aus – dann könnt ihr neu stechen. Und die allerletzten Reste könnt ihr direkt als runde Form kneten.

Anschließend träufelt ihr Tomatensauce auf den Teig – ihr habe bei einigen klassisch Tomatensauce genommen, die in der Pizzateig-Packung dabei war, aber auch Creme Fraîche, weil ich neulich eine ähnliche Pizza mit dieser Variation gegessen habe, die mich ziemlich umgehauen hat!


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Nun geht es an den Belag. Hier gibt es wie gesagt freie Geschmackswahl. Mein Eisenmangel und ich bekommen nicht genug von Spinat! Außerdem dürfen bei mir keine Pilze fehlen. Tatsächlich habe ich diesmal aber ganz bewusst auf den Käse verzichtet. Viele würden mich jetzt sicher gern zum Teufel jagen, weil der Käse angeblich das Beste an der Pizza sei… Aber bei so kleinen Bissen fehlt mir der Käse überhaupt nicht – im Gegenteil! Dadurch kommt der Geschmack des restlichen Belags besser durch!

Klar könnt ihr aber nach Gusto Mozzarella oder Parmesan drüber geben.

Zum Schluss könnt ihr den Rand ein wenig nach innen drücken, damit er die klassische Pizzaform bekommt.

Dann kommen die Leckereien (ich hatte Ober-und Unterhitze) bei 200 Grad für 15 Minuten in den Ofen.

Und zack – fertig sind die selbstgemachten Piccolinis.

Mit diesen Leckereien könnt ihr es euch am Wochenende gemütlich machen!

Probiert es auch aus!

Liebe Grüße, Mounia

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Mounia
About me

Ich - 25 Jahre alt, Studentin, Kinderanimateurin, begeisterte Hobbyköchin und abenteuerlustig! Meine absolute Leidenschaft ist das Schreiben und Festhalten von Momenten.

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