Achtsamkeit lernen mit der 7Mind App – Gastbeitrag (unbezahlte Werbung)


Viele wollen sich in Meditation und Gelassenheit üben, wissen aber nicht, wie sie anfangen sollen. Deshalb wird euch Daniela Obers heute ein bisschen von dem Thema Achtsamkeit und der 7Mind Meditationsapp berichten und vielleicht euch und euren Kids einen besseren Zugang ermöglichen.

Warum achtsame Erziehung bei mir selbst anfängt

Ich übernehme heute mal das abendliche Baden der Kids für meine Schwester. Nichte (5 Jahre) und Neffe (3 Jahre) plantschen fröhlich in der Badewanne. Ich behalte die Uhrzeit und die Kinder im Blick, achte beim Haare waschen tunlichst darauf, bloß kein Tröpfchen Shampoo in die Augen fließen zu lassen, denn dann ist das Geschrei groß. Das Geschrei ist aber ohnehin groß, denn irgendwann ist die Badezeit vorbei. Drama. Ich hebe meine Nichte aus der Wanne, wickele sie ins Handtuch und behalte dabei den Kleinsten im Auge. Während er sich mit Händen und Füßen gegen das Ende der Plantsch-Zeit wehrt, fängt meine Nichte an zu weinen, da ihre langen, blonden Haar vollkommen verknotet sind. Ok, Neffe ins Handtuch wickeln, auf dem Boden absetzen, Nichte die Haarbürste in die Hand
drücken. Dann drehe ich mich wieder zu meinem Neffen. Der sitzt etwa 30 cm von seinem Töpfchen entfernt, pinkelt auf den Badezimmerboden und grinst mich breit an.

Irgendwann sind beide tatsächlich trocken, sauber und stecken in ihren Schlafanzügen. Sie verkrümeln sich aufs Sofa und ich halte kurz im Badezimmer inne. Meine Kleider sind ganz schön nass. Viel Badewasser und vermutlich auch ein bisschen Pipi. Fällt mir erst jetzt auf.

Was ist in passiert? In dieser kleinen Stresssituation, die für meine Schwester und ihren Mann wahrscheinlich eher in die Kategorie “Feierabend Routine” gehört, habe ich mich schnell aus der Ruhe bringen lassen. Viele Eindrücke prasselten auf mich ein, ich musste wachsam sein und auf sie alle zur gleichen Zeit reagieren. Konsequenz: Stress. Fokus lag auf dem Außen, nicht bei mir. Auch meine Nichte hatten diesen Stress im Badezimmer gespürt und meine Stimmung mit ihrem Haar-Drama direkt gespiegelt.

Geht das auch anders? Himmel sei Dank: Ja!

Bei 7Mind tauschten wir uns mit einer Reihe von Müttern aus. Sie erzählten offen und ehrlich von ihren Herausforderungen, aber auch von wunderschönen Änderungen, die Meditation und Achtsamkeit in ihr Leben gebracht haben – dabei geht es sowohl um das ganz eigene, sowie das Familienleben.

Was ist denn diese Achtsamkeit?

Gerade während Corona fliegt und flog uns dieses Wort regelrecht um die Ohren. Jeder mahnte zur Achtsamkeit. Achtsamkeit sich selbst gegenüber, Achtsamkeit dem Tragen der Maske gegenüber, Achtsamkeit Risikogruppen gegenüber. Um zum Grundbegriff zurück zu kehren: Achtsamkeit ist die offene und akzeptierende Haltung gegenüber dem, was ich in diesem Moment tue oder fühle. Es geht darum absolut im Hier & Jetzt zu sein und eine Situation mit allen Sinnen wahr- und anzunehmen – anstatt sie vorschnell zu verurteilen oder mit den Gedanken in der Vergangenheit oder Zukunft zu hängen. Eine Möglichkeit, um diese fokussierte Wahrnehmung des Moments zu üben, ist die Meditation. Denn auch beim Meditieren geht es nicht darum, sich zu verbieten an etwas zu denken. Es geht darum, im Moment zu sein, Gedanken anzunehmen, ohne in sie einzutauchen. Das Schöne ist: Es funktioniert für jung & alt. Der Start in die Welt der Meditation muss zudem kein „großer Brocken“ in der täglichen Zeitplanung sein. Kleine Atemübungen dauern zum Teil gerade einmal zwei Minuten. Eine klassische Meditation bei 7Mind dauert sieben Minuten. Der Grundkurs ist auch in den kostenlosen Variante der App frei verfügbar.


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Achtsamkeit und Meditation im Familienleben: Zeitverschwendung oder Zugewinn?

Susanne und Franziska sind beide junge Mütter und teilten ihre Erfahrungen mit 7Mind. Für sie ging es bei den ersten Erfahrungen bei der Meditation nicht darum, sich als Mütter “zu optimieren”. Ihr Antrieb war es, einen Ausgleich ganz für sich selbst zu suchen – und sie haben ihn beide gefunden. Den Tag mit einer achtsamen Atemübung zu starten, mit Meditation oder Traumreise ruhig einzuschlafen oder kleinere Meditationen über den Tag zu praktizieren: Es gibt hier kein richtig und falsch, denn jede Minute des Durchatmens, Ankommens und Meditierens wirkt sich auf dein Wohlbefinden aus. Wie schon erwähnt, geht es bei der Achtsamkeitsmeditation darum, dich selbst im Hier & Jetzt wahrzunehmen. Und auch wenn wir jede Minute unseres Lebens in unserem Körper und mit unseren Gedanken verbringen, ist es doch eine neue Erfahrung so fokussiert in uns hinein zu hören. Wir lernen, was genau Stress ins uns auslöst, welche körperlichen Anzeichen den Stress ankündigen und was uns Kraft, Ruhe und Energie gibt. Kurzum: Es ist ein Urlaub ins Land der Selbstliebe.

Dieser “Urlaub” hat im übrigen absolut nichts Egoistisches. Denn die neue Form der Ruhe und Selbstliebe wirkt sich wiederum auf das gesamte Familienleben aus. Bist du ausgeglichener, so ist es auch deine Familie.

Geht Meditieren denn auch mit Kids?

Sowohl Susanne als auch Franziska starteten ihre Achtsamkeitsroutinen ganz für sich selbst. Doch auch die Kids wurden neugierig und wollten es ausprobieren. Und siehe da, auch die kleinen Wirbelwinde fanden so Momente der Ruhe und genießen es. Die Traumreise über das Lavendelfeld ist dabei in der 7Mind App zu einer der liebsten Meditationen geworden.

Können Kids denn auch tatsächlich bereits etwas aus einer Meditationsroutine für sich mitnehmen?

Durchaus! So lernen sie von Kindesbeinen an, in sich hinein zu hören. Sie nehmen ihre Gefühle wahr, verstehen ihre emotionalen Reaktionen und lernen eine ganze Menge darüber, wie sie eigentlich ticken. Und noch eine gute Nachricht an unsere tiefen Augenringe: Achtsamkeit und Meditation – und sei es die Traumreise zum Einschlafen – helfen Kids dabei ruhig ein- und durchzuschlafen. In der 7Mind App findet man zum Beispiel ganze Reihe von Traumreisen für jung & alt: Vom milden Westen, über die Tiere des Waldes bis hinein in den sommerlichen Garten.

Achtsamkeit und jede Menge emotionale Intelligenz ist schon in uns drin – war es schon immer und wird es auch immer sein.

Die Frage ist nur, ob wir uns die Chance geben, in uns hineinzuhören und im Moment zu sein. Beobachten wir Kids beim Spielen, finden wir genau das: Im Moment sein, Fantasie spüren und Energie versprühen. Es sind Grundpfeiler der Achtsamkeit und scheinen uns auf dem Weg
ins Erwachsenenalter zwischen Verantwortung, Verpflichtungen und Alltag verloren gegangen zu sein. Mit dem Kind das Piratenschiff zu besteigen, über die Weltmeere zu segeln und Schätze zu sammeln ist daher niemals verschwendete Zeit – auch wenn das Piratenschiff nur aus einem Pappkarton besteht.

Du möchtest es einmal versuchen mit dem Meditieren? Für Tollabea Leser*innen gibt es 30% Rabatt auf den Jahreszugang der Meditations-App 7Mind. Über 600 Meditationen, Entspannungsübungen und Traumreisen warten auf dich in der App. Was du benötigst um zu starten? Unsere App auf einem mobilen Endgerät deiner Wahl und nur 7 Minuten Zeit. Und dann? Oooohm!

Über 7Mind: Mach’s mit Achtsamkeit!

7Mind wurde 2014 gegründet und ist inzwischen Deutschlands größte Meditationsapp. Jeder im 53-köpfigen Team des Berliner Startups hat seine eigenen Erfahrungen mit Meditation gemacht – ob in Indien, über die Hippie-Eltern, im Berliner YogaKurs oder bei den gemeinsamen Meditationen im Büro. Gemeinsam wollen sie Menschen dabei helfen, ebenfalls mehr Achtsamkeit in ihr Leben zu bringen. Nicht um sich vor der Welt zurückzuziehen, sondern um selbstbestimmt und gelassen
daran teilzuhaben.

Liebe Grüße

Daniela

Zur Transparenz, wie immer: Was heißt eigentlich „unbezahlte Werbung“ im Titel? Ich finde die App 7Mind gut und einer der Chefs dort ist auch in meinem direkten Freundeskreis. So habenDaniela und ich haben uns auf einen kleinen Deal geeinigt: Ich bringe hier den Gastbeitrag und sie wird unter den Kunden und Newsletterabonnenten von 7Mind mein Buch „Gemeinsam schlau statt einsam büffeln“ ein wenig promoten! 


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Béa Beste
About me

Schulgründerin, Mutter, ewiges Kind. Glaubt, dass Kreativität die wichtigsten Fähigkeit des 21. Jahrhunderts ist und setzt sich für mehr Heiterkeit beim Lernen, Leben und Erziehen ein. Liebt Kochen, reisen und DIY und ist immer stets dabei, irgendeine verrückte Idee auszuprobieren, meist mit Kindern zusammen.

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