Das coolste Familienspiel in ganz Berlin – Claustrophobia – Werbung


Wir durften neulich etwas ausprobieren, was uns absolut „geflasht“ hat: Ein Real Life Phantasie Spiel, das coolste Familienspiel in ganz Berlin! Eigentlich kann man das nicht wirklich beschreiben, man muss es erlebt haben – aber wir versuchen es hier trotzdem. 

Stellt euch vor, ihr dürft einen Abenteuerfilm betreten. Und ihr seid die Protagonisten! Ihr taucht für eine Stunde in ein spannendes Szenario ein – zum Beispiel, an einem entfernten Tag in der Zukunft, in 2036 oder so… (Die Älteren unter uns: Bitte vermeiden, das eigene Alter dann auszurechnen!) Und dann werdet ihr in einem Raum eingesperrt mit der Vorgabe: Die atomare Katastrophe hat stattgefunden.  Ihr seid die einzigen Überlebenden und müsst den Bunker hacken, in dem ihr euch versteckt hattet, um wieder an die frische Luft zu kommen.

Genau das haben wir, also meine große Studententochter Carina, der 13jährige Eddy und ich ausprobiert. Bei Claustrophobia am Alex. Und fanden es so klasse, dass wir hier davon berichten, auch wenn wir nicht dafür bezahlt werden. Nur den Eintritt haben wir geschenkt bekommen – wir wurden von den wunderbaren Damen, die ihr auf dem Foto seht, eingeladen: Ganz links ist Asya, die Managerin. Ganz rechts Anastasia, unsere Spiel-Masterin.

Erlaubt mir zunächst einen geschulten erlebnispädagogischen Blick darauf:

Ich finde so ein Spiel ideal für Familien mit Kindern ab ca. 8 Jahren, weil es ganz besondere Erlebnisse verschafft. Eigentlich muss man sowohl sein Gehirn mit seinem ganzen Problemlösungspotential als auch seine Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit auf Hochtouren bringen. Jeder einzelne und das Team erleben sich in einer neuen Situation, die ungeahnt und überraschend ist. Man löst ein Rätsel, aber es ist anders, als normale Rätsel! Es ist intuitiv und doch ganz logisch. Es ist eigentlich ein idealer Nährboden fürs Lernen – jenseits von typischen Lernmustern.

Und hier sind noch einige Impressionen und Originalstatements von meinem Mitspielern:

Eddy (13) schreibt selbst darüber: „Heute waren wir bei Claustrophobia. Das ist ein Geschäft, im Center Alexa, wo Träume war werden. Also nicht im ganzen Center, aber ganz oben im Dach… Dort ist man die Hauptfigur in einem eigenen Film. Das ist kein Computerspiel, alles spielt sich im realen Leben ab und das ist das Besondere dabei!

Zunächst muss man kurz warten und kann sich mit Keksen und Wasser stärken.

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Dabei kann man sich zwischen 2 Spielen entscheiden, die man mit 2-4 Freunden oder Verwandten spielen kann. Das erste Spiel spielt in einer weit entfernten Zukunft ab, wo es einen Nuklearen Krieg gab. Eine kleinere Gruppe von Meschen konnte sich in einem Bunker retten. Diese Gruppe waren wir Béa, Carina und ich. Als der Krieg vorbei war wollten wir wieder zurück zur Oberfläche der Erde. Das Problem dabei war nur, dass wir nicht wussten wie man raus aus den Bunker kommt, weil diejenigen, die es gebaut haben, schon vor vielen Jahren gestorben sind. Und so fängt das Abenteuer an. Mit vielen Rätseln und Aufgaben mussten wir uns aus dem Bunker befreien. Die Spielzeit beträgt eine Stunde – wenn man es nicht schafft in dieser Stunde hat man das Spiel verloren. Wir waren in genau 42 Minuten raus, das heißt: Wir waren richtig gut als Team!

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Das zweite Spiel spielt sich in einem Museum ab, wo man ein berühmtes Gemälde klauen muss. Das Spiel konnten wir leider noch noch nicht testen, aber das erste hat schon vollkommen  ausgereicht um uns zu überzeugen. Wir alle waren der selben Meinung, dass es eine Menge Spaß gemacht hat. Nicht nur weil es so viele verschiedene Rätsel gab sondern auch weil es sich in der Realität abgespielt hat. Alle Objekte im Raum wurden nur für das Spiel gebaut. Für mich ist es ein sehr guter Ort wenn man an einem regnerischen Tag was mit der Familie Unternehmen möchte und dabei Spaß haben will. Es wird euch gefallen!!!“

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Carina (Architekturstudentin) sagt: „Claustrophobia ist wie ein analoges Computerspiel. Ich fand es super lustig und auch spannend; durch den angesteckten Zeitrahmen hatte ich ein bisschen Adrenalin und war total im Spielwahn. Die Kulisse hat mir auch gefallen, die Gegenstände sind „echt“ und man konnte alles ein bisschen auseinander bauen.“

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Wenn ihr in Berlin lebt, oder hier zu Besucht seid, dürft ihr euch das auf keinen Fall entgehen lassen. Hier auch die hard facts: Plant ca. 1:15 h Stunden ein vor Ort und ca. 20 Euro pro Spieler. Ich weiß, dass es erst teuer aussieht – aber bei den Kino-Preisen und dafür, dass ihr einen unvergesslichen aktiven Nachmittag damit verbringt finde ich den Preis absolut OK!

Wir werden auch noch die Museums-Challenge testen und auch noch mal berichten… Geo Special Berlin sollte diesen Ort aufnehmen… 

Übrigens, inzwischen hat Mutterseelesonnig auch mit ihren Teenies Claustrophobia getestet, und ihr Bericht findet ihr hier. 

Zur Transparenz, wie immer: Für dieses Blogpost haben wir nur die kostenlose Teilnahme am Spiel geschenkt bekommen. Eigentlich mache ich so etwas nicht, es war ein Gefallen für meine Freundin Susanne Schlösser, die die PR für Claustrophobia macht. 

beabeste
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