Buchvorstellung und Verlosung: Sitz.Platz.Aus?


Wer bist du und was machst du?

Gute Frage. Wer bin ich? – Ein Mensch? Eine Frau? Eine Mutter? Vielleicht eine Ansammlung von Atomen? Und was mache ich? Ich verstoffwechsele. Ich lebe – oder sagen wir mal – ich versuche zu überleben. Zumindest meistens. Manchmal lebe ich auch einfach nur so und das mit dem Überleben klappt nebenbei von selbst. Dann versuche ich das gute Leben zu leben. Aber in der Regel bin ich, wie die meisten Eltern, damit beschäftigt zu überleben und die Brut am Leben zu halten…


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Es gibt aber auch noch eine offizielle Antwort auf solche Fragen, für die, die es genau wissen wollen 😉

                                       

Ich bin eine 34 Jahre alte Frau, bin verheiratet und habe einen 4 jährigen Sohn. Ich habe Sozialpädagogik studiert und Zusatzqualifikationen in den Bereichen Psychomotorik und Reittherapie. Aktuell arbeite ich als Reittherapeutin in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie. Außerdem habe ich gerade mein zweites Buch veröffentlicht.

Wie kamst du auf die Idee, "Sitz, Platz, Aus" zu schreiben?

Ich wollte reich, berühmt und sexy werden und nebenbei noch schnell die Welt retten.

Wie kamst du von der "Besucherritze" auf dieses Buch hier?

Bei der „Besucherritze“ geht es ja um das Thema Kinderschlaf und darum, dass das kindliche Schlafverhalten nur deshalb als Problem angesehen wird, weil wir als Eltern unangemessene Erwartungen an das Schlafverhalten unserer Kinder stellen. Das Kinder nicht durchschlafen ist normal, dass sie in der Nähe ihrer Eltern schlafen wollen auch. Diese Erkenntnis hat uns unheimliche Erleichterung verschafft und ich habe mich gefragt, warum hat uns das vorher niemand gesagt? Darum kam ich auf die Idee das aufzuschreiben und es somit anderen Eltern zu verraten. Die waren übrigens genauso erleichtert.

Jetzt wurde unser Sohn älter. Schlafen war kein Thema mehr, aber es kamen andere Themen. Mal ganz grob gesagt: Wenn die Kinder älter werden, muss man anfangen sie zu „erziehen“. Und darüber, wie dass aussehen soll, gibt es sehr unterschiedliche Ansichten. Damit konfrontiert, habe ich angefangen zu lesen, zu hinterfragen, auszuprobieren und zu scheitern. Dabei hat sich einiges an meiner Einstellung geändert und ich habe meinen Blick auf das Leben und auf die Erziehung im Speziellen verändert und bin dadurch viel entspannter geworden. Irgendwann entstand dann im Laufe dieses Prozesses die Idee ein zweites Buch zu schreiben. Die Gründe dafür habe ich ja oben schon verraten 😉

Kannst du mir deine Lieblingspassage im Buch schicken?

Es fällt mir gar nicht so leicht zu entscheiden, welche Passage meine Lieblingspassage ist. Ich habe mich jetzt für folgenden Text entschieden:

Familien sind keine Rockerbanden

An den Supermarktkassen lernt man was fürs Leben: Alles hat seinen Preis. Wie du mir, so ich dir. Nichts im Leben ist umsonst. Arbeit gegen Geld, Geld gegen Brot. Kaufen, verkaufen, Wert, Gegenwert, Angebot, Nachfrage … So funktioniert das überall. Sogar in unseren Köpfen. Wenn jemand etwas ohne Gegenleistung bekommt, erscheint uns das nicht nur ungewöhnlich, sondern vor allen Dingen unverschämt. Wie kann das sein, dass diese Schmarotzer auf Kosten des Staates leben? Unverschämt! Nur wer etwas leistet, bekommt auch etwas. So einfach ist das. Dieses ökonomische Prinzip haben wir dermaßen verinnerlicht, dass wir es auf alle Lebensbereiche anwenden. Sogar auf unsere Beziehungen zu anderen Menschen. Und sogar auf die Beziehung zu unseren Kindern. Akzeptanz gegen Gehorsam, Liebe gegen Anpassung, Zuwendung gegen Aufräumen und Nachtisch gegen Teller wegräumen … ≫Du warst so brav, dann bekommst du auch ein Eis.≪ ≫Was!? Denkst du, dass ich dir heute Abend noch eine Geschichte vorlese, wo du so frech warst?≪ Ja, warum eigentlich nicht?

Warum kann denn nicht mal etwas kostenlos sein? Und wenn es nur eine klitzekleine Geschichte ist. Warum muss man alles an Bedingungen knüpfen? Weil es halt so ist. Die Welt ist kein Ponyhof und geschenkt bekommt man sowieso nichts. Noch nicht mal im Internet. So ist das. Aha. Ist das so? Und was kostet dann die Liebe? Was kostet die Welt? Was kostet der Sonnenschein oder das Singen der Vogel? Überraschenderweise ist das alles kostenlos! Gestern hat mir der Baum einen Apfel und der Vogel ein Lied geschenkt und nichts dafür verlangt! Vorsicht! Wenn Sie mir jetzt meine Story kaputtmachen wollen, indem Sie mir erklären, dass der Baum mir nur den Apfel gab, damit ich seinen Samen verteile und der Vogel nicht für mich, sondern letzten Endes für Sex gesungen hat, halten Sie einfach Ihren Mund. Nachher gibt es auch ein Gummibärchen. Also gut, selbst in der Natur ist nicht alles kostenlos. Aber es gibt dennoch Lebensbereiche, auf die sich keine ökonomischen Prinzipien anwenden lassen. Zum Beispiel das gemeinsame Tun, bei dem etwas entsteht, dass es nur zwischen den gemeinsam Handelnden gibt. Wenn zwei Menschen miteinander spielen, lachen, musizieren oder einfach nur blödeln entsteht zwischen ihnen ein gemeinsamer Raum, der nur ihnen zugänglich ist und in dem sie die gemeinsame Beziehung als gut erleben können. Und diese Erfahrung der Akzeptanz und des Angenommenwerdens sollten wir unseren Kindern schenken, damit sie die Welt und sich selbst als gut erleben. Außerdem sind Familien doch keine Rockerbanden. Bei denen funktioniert das nämlich so: Leistung gegen Anerkennung, Mut gegen Status. Wer seine Rolle nicht erfüllt, bekommt Privilegien gestrichen oder Statussymbole weggenommen. Zugehörigkeit wird durch Symbole und Ähnliches ausgedrückt und sicherlich schließen sich viele Menschen solchen Gruppen an, weil sie Zugehörigkeit und Akzeptanz suchen. Aber glauben Sie wirklich, dass dabei der Mensch, so wie er ist, angenommen wird? Dass er so Liebe und Anerkennung erfahren kann? Oder dass er so seine Persönlichkeit starken, Mitgefühl entwickeln und ein glückliches und erfülltes Leben finden kann? Wahrscheinlich nicht. Und dennoch versuchen viele Eltern ihre Kinder nach dem Prinzip Rockerbande zu erziehen. Wer nicht artig ist, wird aus der Gemeinschaft entfernt und darf sich erst wieder annähern, wenn er sich an den vorgegebenen Verhaltenskodex hält. Bis es soweit ist, nennt man das Auszeit. Wer sich nicht an die Regeln hält, bekommt Privilegien gestrichen. Das nennt man dann Konsequenzen. Und wer immer schon bei allem mitmacht, bekommt die entsprechenden Statussymbole. Das nennt man dann Belohnung. Super. Und derjenige, der sich am besten in die Gemeinschaft eingefügt hat, wird zum Kumpel des Bosses. Das nennt man dann Liebe und Zuwendung. Nach diesem Prinzip arbeiten auch Pädagogen besonders gerne. Aber lernen unsere Kinder dabei wirklich das, was wir ihnen beibringen wollen? Wollen wir nicht, dass sie zu stabilen Persönlichkeiten heranwachsen, dass sie glücklich sind und ein erfülltes Leben führen? Ich denke, wenn das die Ziele sind, die man sich für seine Kinder wünscht, ist man mit der Methode Rockerbande ganz schön auf dem Holzweg. Vielleicht räumen unsere Kinder so besser das Zimmer auf und gehen prompt ins Bett, wenn wir es sagen, aber sind das langfristig gesehen sinnvolle Ziele? Eigentlich schon, aus Sicht der Eltern. Aber dennoch. Kinder brauchen Liebe, bedingungslose Liebe. Klar, selbst Rockerbandenfamilien würden in den meisten Fallen behaupten, dass sie ihre Kinder bedingungslos lieben, aber ob das auch bei den Kindern ankommt? Wichtig ist nicht nur, was man denkt, sondern auch, was man tut und welche Schlüsse das Kind daraus zieht. Also keine Angst. Wer sein kleines, schreiendes, zappelndes, wütendes Trotzmonster in den Arm nimmt, macht aus ihm keinen Tyrannen, der bei jeder Gelegenheit ausrastet, sondern eine Person, die viel liebevolle Zuwendung erhalten hat und die erfahren hat, dass alle Teile seiner Persönlichkeit angenommen werden können und dass nichts so schrecklich ist, dass man es nicht mit einem geliebten Menschen teilen könnte.


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Wie stehst du zum Thema Lernen?

Ich liebe es zu lernen und hoffe, dass ich es schaffe, immer offen für Neues zu bleiben, sodass es mir möglich ist, mein Leben lang neue Dinge zu lernen.

Wie lernen Kinder am besten?

Wenn sie begeistert sind und wenn sich jemand mit ihnen begeistert.

Womit hast du als Kind am liebsten gespielt?

Ich habe am liebsten draußen gespielt. Mit Sand, Stöcken, Steinen und Tieren. Drinnen habe ich auch nicht so viel mit richtigem Spielzeug gespielt. Leere Joghurtbecher, Papprollen, Decken und Kissen zum Höhlen bauen fand ich viel interessanter. Mein Sohn spielt genauso. Meine Mutter sagt immer, er wäre in seinem Spielverhalten ähnlich wie ich. Mein Bruder hingegen konnte stundenlang Lego bauen oder mit seinen Autos spielen.

Womit spielst du am besten und liebsten mit deinem Sohn?

Eigentlich auch mit Dingen, die kein richtiges Spielzeug sind. Wir können den ganzen Nachmittag mit Stöckchen und Papierschnitzeln spielen. Das macht uns beiden am meisten Spaß. Allerdings habe ich ja auch noch einen pädagogischen Blick auf das Ganze und muss sagen, dass auch aus dieser Sicht „nicht definierte Spielzeuge“ am schönsten sind. Eine Puppe ist eine Puppe und ein Auto ist ein Auto. Ein Stock kann aber in einem Moment ein Schwert sein, im anderen eine Angel, dann wieder eine Figur, eine Schlange oder was auch immer. Genauso ist ein Gebüsch interessanter als eine Schaukel. Solche Spielzeuge können im Laufe des Spiels variiert werden und lassen viel Raum für Kreativität.

Was sind deine Pläne und Ziele für die Zukunft?

Dass wir gesund und glücklich sind. Gerne noch ein zweites Kind. Alles andere kommt wie es kommt.

Außerdem: Mich würde deine Meinung zur Tollabox sehr interessieren…

Die Idee finde ich super. Ich stehe den ganzen Angeboten, die es für frühkindliche Bildung gibt ehrlich gesagt immer etwas kritisch gegenüber. Ich sehe dabei immer die Gefahr, dass das eigentliche Leben, Erfahrungen sammeln und eigene Entdeckungen machen zu kurz kommt. Die Tollabox fördert aber gerade die eigene Experimentierfreude. Hinzu kommt, dass es echt praktisch ist. Wie oft habe ich schon eine Bastelidee gesehen und dann gedacht, das mache ich auch mal mit meinem Sohn, hatte aber nicht das richtige Material zu Hause und habe es dann doch vergessen. Bei der Tollabox hat man gleich alles was man braucht zur Hand.

Vielen Dank, Eva!
So, und jetzt kommt auch meine Lieblingsstelle im Buch:

Du bist mein Augenstern!

Kinder sind ausgesprochen süß und der Augenstern ihrer Eltern. Ob Junior gerade sein erstes Häufchen ins Töpfchen gemacht hat oder ob er seinen ersten ≫Kopffüßler≪ mit Edding an die neue Schrankwand gemalt hat, es ist einfach wunderbar! Was der schon alles kann! ≫Mann, du bist ja schon so ein Großer! Super, Schatz!≪ Die absurdesten Dinge können Eltern Entzückungsschreie entlocken. Wie sehr man sich über ein Bäuerchen oder eine vollgekackte Windel freuen kann, wissen nur Eltern. Kinder entwickeln sich rasant und jeder neue Entwicklungsschritt wird von den Eltern wahrgenommen und mit Begeisterung kommentiert. Und das ist gut so! Nicht nur die Eltern erleben eine große narzisstische Bestätigung, wenn ihr Kind gut gedeiht, nein auch die Kinder merken, wie toll sie sind, wenn Mama oder Papa sich über sie freuen. Die Kinder zaubern den ≫Glanz ins Auge der Mutter (und des Vaters)≪ und in diesem Glanz erkennen sie sich selbst. Deshalb sollte dieser Glanz auch nicht von den Tränen ängstlicher Sorge stammen, sondern von der puren Freude an der Lebendigkeit des Kindes. Das Selbst eines Kindes muss sich erst noch entwickeln und dazu braucht das Kind Informationen. ≫Wer bin ich und was kann ich?≪ Diese Informationen bekommt das Kind nach Heinz Kohut in erster Linie von den ihm nahe stehenden Bezugspersonen. ≫Damit sich ein derartiges Selbst ausbilden kann, ist die Interaktion von Kind und Mutter von besonderer Bedeutung […]. Eine Mutter, die sich mit ihrem Kind freut, ihm Interesse entgegenbringt, wird jeder einzelnen Funktion, jedem Entwicklungskern des Selbsts, jedem einzelnen Fragment des zukünftigen Selbsts ihre Aufmerksamkeit zuwenden. Sie wird ihrem Kind emotionelles Echo spenden. Sie nennt das Kind auch beim Namen, sodass ihm immer mehr ein ≫selbstbegeistertes Bewusstsein≪ zukommt: Das bin ich selber, der all diese Dinge produziert und/oder erlebt, und dort ist die Mutter, die sich daran freut.≪ (Valk 1985, 69) Bei der Geburt eines Kindes ist sein Gehirn noch längst nicht ausgereift. Besonders in den ersten zwei bis drei Lebensjahren entwickelt sich das Gehirn noch rasant. Und dieses Gehirn muss mit wichtigen Informationen gefüllt werden. Was das Kind in dieser Zeit am Dringendsten lernen muss ist: Wer sind meine Bezugspersonen? Wie verhalten sie sich? Welche Erwartungen kann ich an andere Menschen haben? Wer bin ich und wie komme ich am besten durchs Leben? Anne Ev-Ustorf schreibt in ihrem Buch ≫Allererste Liebe≪, dass die liebevolle emotionale Kommunikation mit dem Kind die bedeutendste Aufgabe der Bindungsperson in den ersten zwei Jahren sei. ≫Denn vor allem nach der Geburt, in den ersten zwei Lebensjahren, vollziehen sich die wirklich wichtigen emotionalen Prägungen im Leben eines Menschen. In dieser Zeit wird die Entwicklung der Gefühle beim Kind angelegt und ›brennt‹ sich quasi ins wachsende Gehirn ein.≪ (Ev-Ustrof 2012, 44) Wenn Eltern sich an den Äußerungen ihres Kindes freuen und diese Freude ausdrücken, sieht das Kind sich selbst mit den Augen der Eltern und entwickelt ein positives Selbstverständnis. Wenn Papa sich so über mich freut, kann ich ja nur toll sein. Das funktioniert allerdings leider auch andersrum. Mama meckert rum und schämt sich für mich. Bestimmt bin ich ein Nichtsnutz. Oder mit Martin Buber gesprochen: ≫Das Ich entsteht am Du.≪ Kinder brauchen, damit sich ihr Selbstbild entwickeln kann, ein Gegenüber, in dem sie sich spiegeln können. Die Informationen, die sie durch das Verhalten der Anderen über sich selbst bekommen, werden zu ihrem Selbstverständnis. Natürlich ist dieser Prozess niemals abgeschlossen, aber gerade in den ersten Lebensjahren ist das menschliche Gehirn noch besonders offen für neue Eindrücke. Und vor allen Dingen ist ein kleines Kind noch viel mehr auf die Beziehungen zu anderen angewiesen und abhängiger von der Versorgung durch die Bezugspersonen als Erwachsene es sind. Das Selbstbild, das ein Mensch in den ersten Jahren entwickelt, kann ihn bis ins Erwachsenenalter hinein prägen. Wie gehe ich an Aufgaben heran? Was traue ich mir zu? Wie gehe ich auf andere zu? Alle diese Fragen hängen eng mit dem Bild, das ich von mir selber habe, zusammen. Darum, wenn Ihr Kind Ihnen herrlich schief ein Liedchen mit einer sehr eigenartigen Version des Textes vorsingt, platzen Sie ruhig vor Stolz, statt es zu verbessern. Das ist gut für sein Selbstbild und für Ihres auch. Wer so ein tolles Kind bekommen hat, kann ja nur super sein.

Jetzt kommt’s: Eva und der Belz Verlag verlosen 3 ihrer Bücher "Sitz. Platz. Aus?" unter unseren Tolla Blog LeserInnen. Um bei der Verlosung mitzumachen, teilt bis zum 23.03.2014 diesen Blogbeitrag oder unseren Post auf Facebook, taggt uns darin (@TOLLABOX.de damit wir es mitbekommen) oder teilt via Twitter @Tollabox. Wer nicht so gern Social Media nutzt, teilt am besten über Email und lässt es uns wissen mit einer Email an info@tollabox.de ! Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Den Gewinner geben wir Ende der Woche bekannt.

 Herzliche Grüße,

Béa

Béa Beste
About me

Schulgründerin, Mutter, ewiges Kind. Glaubt, dass Kreativität die wichtigsten Fähigkeit des 21. Jahrhunderts ist und setzt sich für mehr Heiterkeit beim Lernen, Leben und Erziehen ein. Liebt Kochen, reisen und DIY und ist immer stets dabei, irgendeine verrückte Idee auszuprobieren, meist mit Kindern zusammen.

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