Shoppen für die Ausbildung der Kinder: Werbung für die plusrente der Bayerischen


Wie bitte? Shoppen für die Ausbildung der Kinder? Was kommt jetzt? Es kommt ein Werbebeitrag für eine Sache, die ich für echt sinnvoll und gut halte. Ein Versicherungsprodukt für Familien. Die plusrente der Bayerischen Versicherung.

Gäähn? Findet ihr Versicherungsprodukte langweilig? Dann lasst mich mal bitte die Stimmung mit einem Witz auflockern:

Kennt ihr den? Ein katholischer Priester, ein evangelischer Pfarrer und ein Rabbi diskutieren darüber, wann das Leben anfängt.


ANZEIGE


Der katholische Priester: „Ganz klar, mit der Zeugung!“

Der evangelische Pfarrer: „Ganz klar, mit der Geburt!“

Der Rabbi: „Ach was. Das Leben fängt an, wenn die Kinder aus dem Haus sind und der Hund gestorben ist!“

(so, jetzt bitte lachen)

Seid ihr in guter Laune? Ja? Suuuper.

Denn jetzt kommt die Wahrheit: Dann gehen auch die richtigen Kosten los!

Studium, eine gute Ausbildung, die auch für die Zukunft befähigt, Auslandsaufenthalte… all das, was unseren Kindern einen erfolgreichen Start ins Erwachsenendasein ermöglicht, kostet GELD. Ich weiß, wovon ich rede, meine Tochter ist gerade dabei, einen Master in Architektur abzuschließen. Und auch, wenn wir in einem Land leben, in dem Studiengebühren einen Bruchteil dessen betragen, was die Universitäten der Welt kosten… ich kann euch ein Lied singen von: Materialkosten für Modellbau, Studienreisekosten nach Rom oder Sao Paolo, und auch der dringend benötigte MacBook Pro mit CAD-Zeichenprogramm drauf. Auch, wenn die junge Dame einen Job an der Uni hat, Mama ist nicht „off the hook“. Kinder kosten Geld, auch wenn sie „aus’m Haus sind“. Vor allem dann. Weil sie auch obendrauf noch irgendwo wohnen müssen.

So, und daher lege ich euch die plusrente Kinder der Bayerischen Versicherung ans Herz:

Die plusrente ist dafür gedacht, Geld für die Ausbildung der Kinder verfügbar zu haben, wenn es soweit ist. Aber das Smarte daran ist, dass es nicht nur ein Sparstrumpf-Modell mit Rendite ist. Das Besondere daran ist, dass zusätzlich durch Onlinekäufe immer wieder kleine Tranchen Geld dem Konto gutgeschrieben werden können. Das funktioniert so: Die Bayerische hat mit über 1.200 Online-Shops sogenannte Cashback-Vereinbarungen getroffen. Otto, Expedia, Ebay, Hobea, und viele, viele mehr gewähren auf Einkäufe Cashbacks, in der Spitze bis weit über 10%. 


ANZEIGE


Das in Form von Cashback erhaltene Geld wird dann dem Konto des Kindes gutgeschrieben. Und nicht nur die Eltern können dabei mitmachen, sondern auch Großeltern, Paten und Freunde! Gerade bei größeren Anschaffungen, Reisen zum Beispiel, kann das ganz schön was ausmachen. 

Könnt ihr euch vorstellen, dass da ganz schön viel zusammen kommt? 

Und ihr müsst gar nicht warten, bis euer Kind groß ist. Auch zwischendrin, z.B. wenn euer Kind Wünsche hat oder ihr eine finanzielle Lücke stopfen müsst – wie beispielsweise das erste Fahrrad oder eine Sprachschule im Ausland – könnt ihr dem Konto etwas entnehmen. 

Hier findet ihr alle Infos: https://kinder.plusrente.de – hier gibt’s auch ein Video, das das System genauer erklärt!

Na, ist die plusrente für euch interessant? Oder für andere in eurer Familie? Übrigens, auch Paten können so etwas wunderbar anlegen…

Liebe Grüße,

Béa

Zur Transparenz, wie immer: Dieser Beitrag ist gesponsert, deswegen auch sauber als Werbung deklariert. Ich habe mir das System angeschaut und halte es für eine smarte Idee. Das Cashback System ist ja nichts anderes als die Affiliate-Modelle, die wir auch öfters im Blog hier nutzen: Die Onlineshops gewähren eine kleine Prämie für die „Empfehlung“ – sprich einen kleinen Rabatt, der in diesem besonderen Fall der Geldanlage eurer Kinder zugute kommt. Ich finde das smart, deswegen habe ich den Auftrag angenommen. 

Béa Beste
About me

Schulgründerin, Mutter, ewiges Kind. Glaubt, dass Kreativität die wichtigsten Fähigkeit des 21. Jahrhunderts ist und setzt sich für mehr Heiterkeit beim Lernen, Leben und Erziehen ein. Liebt Kochen, reisen und DIY und ist immer stets dabei, irgendeine verrückte Idee auszuprobieren, meist mit Kindern zusammen.

DAS KÖNNTE DIR AUCH GEFALLEN

Nein wir brauchen nicht noch ein Schulfach!
20. Sep 2021
Wie wir aus gutem Grund einen neuen Schulleiter verhindert haben – Gastbeitrag
17. Sep 2021
Elternsprechtag – oder Horrortag, wie ich ihn so schön nenne
06. Sep 2021
Legasthenie – eine neurobiologische Eigenschaft, mit der es sich gut lernen und leben lässt (enthält Werbung für Novakid)
07. Aug 2021
Leben teilen statt einsam weilen: Gehört die Zukunft dem Wohnen in Gemeinschaft? Und wie geht das überhaupt?
05. Aug 2021
Wie können wir mit Gerüchten in der neuen Schule umgehen? Frage aus der Community
23. Jul 2021
Gutes Petzen, schlechtes Petzen – Kennen eure Kinder den Unterschied?
03. Jul 2021
Eltern helfen bei den Schulaufgaben der Kinder – Vertrauensbruch oder völlig OK?
30. Jun 2021
Die Unterschrift der Eltern nach einer verpatzen Klassenarbeit – Warum ich nichts von dieser Regel halte
16. Jun 2021

Einen Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit einem Stern (*) markiert.