Werbung * fit durch den Herbst mit Hausmitteln und Medikamenten von apodiscounter.de


Herzlich Willkommen – Du Herbst, du bitterkalte Jahreszeit, Du Schniefnasenzeit, du Lauthusten-Zeit, ach, ich könnte Dir noch ein paar weitere Kosenamen geben! Und vielen Dank, dass Du uns auch dieses Jahr nicht ganz vergessen hast. Wir freuen uns immer wieder, wenn Du jemanden von uns mit Deinen großen Pranken in Beschlag nimmst.

*Ironie aus*

Nein, natürlich freut sich hier in meinem Haushalt niemand, wenn sich der Herbst mit den ersten Schniefnasen ankündigt. Aber ich muss auch wirklich zugeben, dass wir eine recht fitte Familie sind. Ich habe extra für diesen Post mal alle Zeugnisse der Schulkinder durchgeblättert – und da stehen maximal 3 entschuldigte Fehltage drin. Also kann das Leben, so wie wir es führen, nicht allzu verkehrt sein.

Wie ich die Gang recht fit durch die nass-kalte Jahreszeit bringe, das interessiert euch nun sicher.

Los geht es mit dem alltbekannten Zwiebellook.

Ich bin ganz großer Fan – zum Erschrecken aller anderer Eltern um uns herum – dass sich meine Kids bei starker körperlicher Anstrengung durchaus auch bis auf’s T-Shirt ausziehen. Denn ich habe ja auch keine Daunenjacke oder einen Wollwalkpullover während des Laufens an! Oder? Wer Sport macht, erhitzt seinen Körper. Und solange jemand Sport macht, darf es durchaus etwas weniger Kleidung sein. Direkt nach der sportlichen Betätigung ziehen wir sofort alles Warme wieder an – gern auch Schal schnell um und Mütze auf – fertig. Falls das Shirt zu nass geschwitzt wurde, wird das auch mal schnell vor Ort – waaaah in dieser Kälte – ausgezogen. Denn ich selbst kenne das ungnädige Gefühl, dass man nicht mehr warm wird, wenn etwas nass Geschwitztes unter trockener Kleidung stundenlang schlummert. Auch für den Hort habe ich meinen Kindern Zettel mitgegeben, dass sie sich nach ihrem Empfinden an- und ausziehen dürfen. Denn die Hortnerinnen stehen quasi die ganze Zeit an einem Fleck, wundern sich, warum sie kalte Füße bekommen und sie so frieren, die Kids hingegen kennen kein Halten – die kicken, haschen, rennen – und dürfen ihre warmen Jacken nicht ausziehen oder öffnen.

Vitamine und Naschen

Wir sind kein zuckerfreier Haushalt! Bei uns wird auch mit Weizenmehl gebacken. Aber es gibt stets und ständig Obst und Gemüse in rauen Mengen. Gott sei dank essen die Kids auch sehr viel davon und sehr gern. Ok – der Große isst nur roten Paprika, die Große wiederum am liebsten grünen – aber hey – es gibt Schlimmeres, als derart Farb- und Geschmackspräferenzen. Morgens gibt es bereits zwei aufgeschnittene Äpfel auf dem Frühstückstisch – jeder darf sich zum Müsli nehmen, was er möchte. Die Brotdosen eher weniger mit Obst und Gemüse gefüllt, weil vor allem der Große arge Probleme mit dem Geruch beim Brotdoseninhalt hat… Aber aufgeschnitten darf es am Nachmittag und zum Abendessen wieder alles und bitte in Viel sein. Mal so als kleine Veranschaulichung: für ein Abendessen brauchen wir 2 Paprika, 1 Kohlrabi, 4 Möhren, ggf. eine GANZE Gurke… Und für’s Protokoll – von meinen Kids ist noch keines in der Pubertät!!!

Sport – mehr als in Maßen

Uns allen ist Sport sehr wichtig – das muss wohl in den Genen liegen 🙂 Die Großen sind bis zu 5 mal in der Woche in Hallen und auf Plätzen – zum Hockey oder Fußball, zum Training oder zu Spielen. Das ist so und das ist gut so. Auch hier ist oberstes Gebot, dass sie Zwiebellook mit diesmal Funktionskleidung tragen. Ich finde, Kinder gehören raus in die Natur oder in die Halle und nicht vor die Spielkonsole. Vergangenes Wochenende kratzten die beiden Großen sogar nach einem halben Tag zu Hause mit allerlei familieninternen Erledigungen inkl. Hausaufgaben und Klassenarbeitsgelerne an die Tür, dass sie unbedingt noch einmal eine Runde Hüften gehen mussten. Sie hatten also diesen extremen Drang, sich noch einmal ausgiebig bewegen zu müssen. Der Mann und ich, wie ließen sie und insgeheim waren wir extrem erfreut, dass es sie nach draußen zur Bewegung gezogen hatte.

Falls aber dennoch mal der Herbstbazillus bei uns einfällt

Dann schwöre ich erst einmal auf – in Abhängigkeit der Beschwerden – zwei recht naturnahe Mittelchen. Und falls jemand fragt: ja, auch für die Großen gibt es die! Das sind GeloMyrtol, Sunipret und Meditonsin. Diverse Ärzte haben mir vor allem die beiden erstgenannten Medikamente empfohlen und seit Jahren helfen sie dem Mann, mir und nun auch den Großen. Falls Fieber hinzu kommt, schrecke ich auch nicht vor einem Schmerzsaft für den Kleinen oder Schmerztabletten für die Großen zurück. Ich mag meine Kinder nicht leiden sehen – lieber gibt es für einen einigermaßen erholsamen Schlaf eine Ladung Ibuprofen. Aber nie zu lange und auch immer in Maßen. Und immer gilt: viel trinken! Ob heiße Zitrone oder Ingwertee mit einer gehörigen Ladung Honig. Das schmeckt, füllt den Flüssigkeitshaushalt, hält die Schleimhäute schön feucht und hilft beim schnellen Gesundwerden. Weil ich ja ganz genau weiß, welche Medikamente ich über den Herbst grundsätzlich zu Hause haben muss, um für alle Eventualitäten schnell gewappnet zu sein, darum kaufe ich einen Großteil meiner Hausapotheke in der Online Apotheke – bei apodiscounter.de . Denn in einem Haushalt mit 3 Kindern kommt über das Jahr verteilt doch Einiges zusammen und hier kann ich bis zu 60% sparen und die liefern sogar ab einem Bestellwert von 29 Euro versandkostenfrei. Aber nicht nur Medikamente gibt es hier – auch viele eurer liebsten Drogerieprodukte oder Kosmetika könnt ihr hier finden. Alles Liebe und eine einigermaßen entspannte Schniefnasenzeit! Eure Yvonne   Zur Transparenz: Sowohl Béa als auch ich sind bekennende Online-Shopper. Es ist für uns auch nichts Verwerfliches daran, Medikamente des täglichen Familienbedarfes online zu kaufen. Wir danken blogfoster für die Vermittlung dieser Kooperation. 

Yvonne Petzke
About me

Berliner Mom of 3 * Sport (Marathon) * Reisen * Natur * Mode * Beauty * * Aktuelles und Persönliches über mich und mein Leben findet ihr auf Instagram unter @yvonne_tollabea

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