Christstollen – nach Yvonne’s Familienrezept


Natürlich ist es aufwendig, einen Christstollen zu backen – schon das Besorgen der Riesenmenge Zutaten. Aber dafür hat die ganze Familie die ganze Adventszeit etwas davon – denn selbstverständlich wird nicht nur ein einziger Christstollen gebacken 🙂


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Heute das jahrelang erprobte Stollenrezept meiner Schwiegermama – die uns über viele Jahre CarePakete Ende November geschickt hat und die WIR jetzt mit leckerschmecker Stollen – wie sie ihn gewohnt ist -versorgen.

Arbeitszeit: 2 Zeiten – zwischen denen ca. 12 Stunden liegen sollten.

 

Das braucht ihr für EINEN Stollen und so wird es lecker

Für das Rumschlabimsel: 

Saft von 1 Zitrone

Stollengewürz (haben wir diesmal vergessen – schmeckt trotzdem 🙂 )

1 Pack Zitronat

1 Pack Orangeat

125 g Mandeln gehackt

300 g Sultaninen oder Rosinen

Am Vorabend mit etwa 10 EL Rum vermengen und einziehen lassen.

 

Und am nächsten Tag einen Teig bereiten aus:

1 kg Mehl

1/4 l Milch

500 g Margarine oder Butter


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140 g Zucker

1 Prise Salz

80 bzw. 82 g Hefe

 

Rumschlabimsel mit dem Teig fertig kneten und auf Blech legen oder in Form geben.

Wer mag, kann noch Marzipanrohmasse in einer langen Wurst in den Teig hinein basteln – schmeckt nochmal leckerer!!

Bei 180 – 200 Grad (Umluft) UNGEFÄHR 1 Stunde backen.

Abkühlen lassen – Puderzucker drüber – fertig!

 

Naaaa??? Appetit??? Dann überrascht eure Liebsten doch dieses Jahr einmal mit einem leckeren, selbstgebackenen Christstollen zum Adventskäffchen.

 

Wenn ihr dieses Rezept probiert, dann würden wir uns freuen, wenn ihr uns mit #tollabeainderküche taggt.

 

Alles Liebe & eine kuschelige Adventszeit,

Eure Yvonne

 

Yvonne Petzke
About me

Berliner Mom of 3 * zert. PersonalTrainer * Laufcoach * Beckenbodenkursleiter (M/W) * * noch mehr Sport-/ BewegungsThemen und Persönliches über mich und mein Leben auch als UltraLäuferin findet ihr auf Instagram unter @yvonnepetzke

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5 Kommentare

Iris
Antworten 10. Dezember 2017

Wir haben mal ein Rezept aus Dresden bekommen. Dabei stand, dass der Stollen mindestens eine Woche „durchziehen“ muss. (Am besten schmeckt er aber frühestens Mitte Januar, wenn man ihn Ende November backt). Ist das bei dem Rezept auch so, oder kann man den tatsächlich sofort essen? LG, Iris

Annett
Antworten 10. Dezember 2017

Liebe Yvonne,
ich will mich dieses Jahr auch daran wagen und Stollen zu Weihnachten verschenken. Aber keine Riesigen sondern eher Kleine. Dein Rezept bezieht sich sicher auf einen großen Stollen, oder? Das Bild zeigt aber mehrere kleinere Portionen Teig. Die variiert denn da die Backzeit? LG

Carolin Heldmann-Reinecke
Antworten 21. Dezember 2018

Super lecker, liebe Yvonne!
Ich habe ihn gerade zum 3.Mal gebacken.
Schöne Weihnachtstage und liebe Grüße,
Carolin

    Béa Beste
    Antworten 22. Dezember 2018

    Oh das ist so eine schöne Nachricht! <3 Liebe Grüße von uns allen! Béa

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