„Ich habe ein vollgestilltes und ein nicht gestilltes Kind“ – Gastbeitrag zum Stillen von Marlene Hellene


Tja, da die ganze Tolla Redaktion sich noch nicht dazu aufraffen konnte, was zum Thema Stillen zu schreiben, greift uns unsere Lieblingstwitterin und Gastautorin Marlene Hellene unter die Achseln und bringt jetzt das hier! Und schon wieder liegend wir alle lachend am Boden und haben auch noch Rührungstränen in den Augen. Das schafft nur Marlene… wenn ihr sie besser kennenlernen wollt lest ihr übrigens auch das Interview mit ihr

„Zeig doch mal die Möpse die würden mich interessieren“
(Mickie Krause, 2001)

Zu Beginn ihres Leben wollen Kinder nur das Eine: Milch. Viel, ständig und schnell.

Optimalerweise wollen sie diese Milch aus Mamas Busen. Dachte ich. Mein erstes Kind hatte hierzu eine andere Meinung. Das ungeduldige Fräulein kam bereits sechs Wochen vor Termin auf die Welt. Die erste Nahrung wurde ihr schwuppdiwupp über eine Nasensonde in den Bauch befördert. So konnte das Kind schlafen und essen gleichzeitig. Ein Traum! Aber diese Zeit sollte schnell vorbei sein und ich war zum Stillen bereit. Sehr bereit sogar. Pamela Anderson bereit. Sie verstehen. Ich legte mir das kleine Tochterbündel also an die Betonbrüste, bereit für meine erste zauberhafte Stillerfahrung und das Grauen nahm seinen Lauf. Das Kind schnupperte, glotzte und schrie urplötzlich los, als wäre der Leibhaftige hinter ihr her. Das Kind sollte aber kräftig essen und zunehmen, also gab es Muttermilch im Fläschchen. Das klappte auch gut. Während der Zeit in der Klinik pumpte ich die Milch ab. Anstatt kuschelig und von Glück beseelt mein Baby im Arm zu halten und vor Glück zu strahlen wie ein doppeltes Atomkraftwerk, saß ich mit anderen Frühchenmüttern in der Pumpstation. Das war ein mit Milchpumpen voll gestelltes Kämmerlein des Grauens. Darauf hatte mich in der Schwangerschaft ja auch keiner vorbereitet. Ein Raum voller Frauen zombiehaftem Aussehens, die ihre Brüste in Saugnäpfe stopften. Die Gespräche kreisten um Gewicht, Stuhlgang in Farbe, Form und Größe, Dammrisse und Fruchtwasser. Glücklicherweise durfte das fleißig Flaschen leerende Kind nach vierzehn Tagen das Krankenhaus verlassen und die Pumpstation musste von nun ab auf meine Brüste verzichten. Jetzt sollte endlich gestillt werden.

Stillen ist schließlich das Beste für Ihr Kind. Das weiß doch jeder. Fast jeder.
Die Tochter wusste das nicht.

Warum sollte sie denn jetzt plötzlich wieder an diesem Fleischbollen nuckeln? Das war anstrengend und da kam gar nicht soviel auf einmal raus. Sie wollte die Flasche wuhäääää. Und ich? Ich war müde, ich war soooooo müde. Diese ganze Wochenbettsache wurde mir anders verkauft und ich konnte nirgendwo reklamieren. Ich wollte im Bett liegen in meiner wunderschönen Stillwäsche, mein Baby stillen und mir vom Mann Kuchen bringen lassen. So wurde es mir vorher doch von der ganzen Welt versprochen. Ich wollte stillen wuhäääää. Im Endeffekt machte die Tochter lauter wuhäääää und gewann. Seien wir doch mal ehrlich, sie gewinnen immer. Ausschließlich.

Die Tochter bekam also Flaschennahrung und ich verbannte die verhasste Pumpe in den Keller.

Schnell wurde aus ihr ein moppeliges fünfmonatiges Baby, das immer mehr Interesse an dem zeigte, was die Eltern sich das so in den Mund steckten. Das Kind wollte Nahrung, Essen, Happihappi. Sollte es haben. Ich war zum ersten Mal Mutter. Ich besuchte Krabbelgruppe und Babyyoga. So eine Scheiße. Dabei erfuhr ich nämlich, dass ich auf gar keinen Fall Herrn Hipp oder Frau Alete das Essen meines Babys kochen lassen durfte. Nein, diese Herrschaften machen vielleicht Salz (oh mein Gott!) in den Brei. Oder sie verwenden Karotten, die nicht ganz glücklich waren vor der Schlachtung. Depressive Karotten vielleicht. Nein, nein! Gute Mütter kochen selbst. Sehr gute Mütter dampfgaren. Ich kaufte mir also einen Dampfgarer und bereitete dem Kind super duper fröhlichen bio Brei zu. Und tatsächlich machte das Kind etwas gänzlich unerwartetes: Es aß. Viel und oft. Und ich dampfgarte. Viel und oft. In der Krabbelgruppe kreisten die Hirsekringel wie früher die… egal und die Kinder wurden glückliche kleine, vorbildlich ernährte Speckbuddhas.

Als das zweite Kind sich ankündigte war für mich sofort klar: Dieses mal verpatze ich diese Stillsache nicht.

Der Sohn kam zeitgerecht auf die Welt, wurde mir auf den Bauch gelegt, schlief kurz und begann dann, mich abzuschnüffeln. Ich war irritiert. Was macht dieses Kind? Was will es? Ist es krank? Ist es ein Hund? Die Hebamme klärte auf: Das Kind will Milch. Beherzt packte sie das schnuppernde Bündel, stopfte ihm meine Brustwarze in den Mund, herrschte mich an, ich soll mich jetzt endlich mal entspannen und quelle surprise: Das Kind trank. Ich war froh und glücklich. Die militärisch angehauchte Hebamme befahl mir, das Kind von nun an alle 3-4 Stunden anzulegen. Hätte der Sohn da schon lachen können, er hätte es getan. Laut, lang und schallend. Alle 3-4 Stunden – wie witzig, urkomisch sogar. Der Plan des Sohnes war, alle 3-4 Stunden mal nicht zu trinken, um kurz zu schlafen. Vielleicht.

Aber eigentlich war klar, wo der Platz des Sohnes war: An der Brust.

Wir erinnern uns: Sie gewinnen immer! IMMER! Also stillte ich. IMMER! Ich aß beim Stillen, spielte mit dem großen Kind beim Stillen, saß aufm Spielplatz beim Stillen und schlief beim Stillen ein. Irgendwann übertünchte die Müdigkeit auch jedes Schamgefühl und meine Brüste durften sich auf Dorffesten umsehen, in Restaurants und beim Besuch meiner Arbeitsstelle. Sechs Monate später, das Kind wurde immer dicker und ich immer dünner, holte ich den Dampfgarer aus dem Keller. Das Kind sollte essen. Das Kind wollte nicht essen. Aha. Ok, es leckte mal ein bisschen am Löffel, fand dieses Spiel aber schnell langweilig und verlangte nach der Milchbar. Der Dampfgarer durfte zurück in den Keller und ich legte das bisschen, was das Kind aß in die erfahrenen, salzigen Hände von Herrn Hipp und seinen Freunden. Ich war müde, genervt und ausgezehrt. Und schlimmer, als das Gemüse, das ich 1986 nach Tschernobyl gegessen hatte, konnte das Gläschenzeug auch nicht sein. Das Kind aß weiterhin zögerlich und trank viel. Nach 15 Monaten setzte sich mein Selbsterhaltungstrieb durch: Der klägliche Rest meines Körpers bäumte sich auf und drehte den Hahn ab.

Schluss, aus, vorbei. Meine Brüste gehören mir und so.

Der Sohn reagierte voller Unverständnis und Wut auf meine plötzliche Rückeroberung seiner besten Freunde. Ich zog meinen Feldzug jedoch eisern durch und ein Wunder geschah: Der Sohn konnte essen. Feste Nahrung. Es war verrückt. Zu diesem Zeitpunkt war die Breiphase längst überschritten und das Kerlchen aß, was wir aßen, als hätte er nie etwas anderes getan.

Ich habe jetzt also ein vollgestilltes und ein nicht gestilltes Kind.
Was besser war fragen Sie?

Stillen ist anstrengend und kräftezehrend aber auch schön und praktisch. Fläschchen geben kann auch mal der Mann oder die Oma oder sonst wer. Es kann genauso kuschelig sein und meine Tochter und ich haben mindestens eine genauso gute Bindung. Das ständige Wasser kochen und Flaschen sterilisieren ist aber ein Fulltimejob und nervt total. Ich lasse das also mal im Ergebnis offen. Letztendlich muss es jeder für sich falsch machen. Der einzige Tipp, den ich für Sie habe ist folgender: Führen Sie immer eine Stecknadel mit sich und bei Kommentaren zu der Ernährung Ihres Kindes führen Sie diese kurz und präzise in die Brustwarze ihres Gegenübers ein. Das sorgt für Ruhe und Seelenheil.

______

So, und jetzt noch was: Marlene haben mal überlegt, ein ganzes Buch im Eigenverlag rauszubringen mit solchen Texten, lustigen Tweets und Cartoons. Dann hat ihr Rowohlt ein Angebot gemacht. Ich hätte ihr ein hübscheres Titeldesign gemacht, aber das Buch ist tolla geschrieben! Hier könnt ihr das kaufen:

 (affiliate Link, also Werbung)

 

Übrigens, wer mehr übers Stillen lesen möchte, diesen Beitrag von Susanne Mierau finden wir absolut lesenswert:

Werbung fürs Stillen? Nein, danke!?

Béa Beste
About me

Schulgründerin, Mutter, ewiges Kind. Glaubt, dass Kreativität die wichtigsten Fähigkeit des 21. Jahrhunderts ist und setzt sich für mehr Heiterkeit beim Lernen, Leben und Erziehen ein. Liebt Kochen, reisen und DIY und ist immer stets dabei, irgendeine verrückte Idee auszuprobieren, meist mit Kindern zusammen.

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32 Kommentare

dieLia
Antworten 29. August 2016

Sehr treffend und witzig beschrieben. Und doch ahnt man bei Marlene immer den "echten Kern". Große Marlene-Liebe hier - also, macht das Buch! <3

Patricia
Antworten 29. August 2016

Super Idee - also ich würde das Buch gerne heute schon vorbestellen 👍

isabel falconer
Antworten 29. August 2016

Herzerfrischend der Text. mehr davon in Buchform? her dami! Beste Grüße, isabel

Muttihochdrei
Antworten 29. August 2016

Machen, unbedingt machen - dieser Text ist jedenfalls ein toller abendlicher Angriff auf meine Bauchmuskel gewesen! DANKE für die ehrlichen und erfrischenden Worte!!!

Janine
Antworten 29. August 2016

Sehr erfrischend geschrieben! Und so auf den Punkt! Lasst die Mamas ihr eigenen Entscheidungen treffen denn wenn Mama froh ist auch das Kind froh! Leider muss Mama dies auch oft erst lernen zu verstehen anstatt auf Ratschläge anderer zu hören...:-)

Karin
Antworten 29. August 2016

Wunderschön geschrieben und so wahr ....mehr davon

Kathrin
Antworten 29. August 2016

Was für ein toller Beitrag. Gerne mehr davon, natürlich auch als Buch!!

Anna
Antworten 29. August 2016

Absolut wunderbar und sehr humorvoll geschrieben! Ich kann die Überlegung, ein Buch zu schreiben, daher nur aus vollem Herzen unterstützen. Ich selbst bin gerade mit meinem ersten Kind im 9. Monat schwanger und mache mir auch Gedanken darüber, ob ich stillen möchte oder nicht. Am meisten nervt mich, dass wirklich jeder ungefragt seine Meinung dazu äußern muss und weiß, was das beste für mich und das Kind ist. Daher finde ich den Vorschlag mit der Nadel einfach genial. Viel treffender kann man die Gefühle nicht beschreiben! Danke für diesen schönen, offenen, herzlichen und witzigen Artikel!

Julia
Antworten 29. August 2016

Also ganz ehrlich?ich habe selten soo gelacht!Mir kamen die Tränen und es ist alles soo wahr!Ehrlich danke für diesen wunderschönen Beitrag!ich hab ihn abgespeichert um immer wieder herzlich zu lachen!

Phia
Antworten 29. August 2016

Also so n Buch würd ich auch nehmen :)
Das bereitet gut vor auf das was da so kommen mag 😅

Nätty
Antworten 29. August 2016

Das Buch würde ich definitiv ;D sehr geil der Text!

Hannah
Antworten 29. August 2016

Man hat viel zu wenig zu lachen wenn erstmal der neue kleine Mensch da ist. Natürlich gibt es viele Gründe zur Freude in der Zeit aber so richtig aus tiefstem Herzen zu Lachen fällt,glaub ich, vielen frischgebackenen Mamis schwer. Und im Baby-Diskurs schwingt ja immer diese Schwere mit.
Also, ja, bitte, mehr davon!! Es ist ganz fabelhaft geschrieben, und so herzerfrischend komisch. Am besten auch in netter Form, zum Verschenken und so.

Eva Meyer
Antworten 29. August 2016

Wie wahr, schön zu wissen, daß man nicht alleine ist.

Saskia
Antworten 29. August 2016

Ja, gerne mehr davon! Ich habe mich köstlich amüsiert.

Yukibera
Antworten 30. August 2016

Also ich habe auch gerade herrlich gelacht. Meine 1,5-jährige Tochter hat mir das Stillen auch nicht vergönnt. Ähnlich wie beschrieben, wollte sie schlicht und ergreifend nicht an die Brust. Und wie in den Kommentaren erwähnt, eine frisch gebackene Mama muss sich erstmal im Jungle der guten Ratschläge zurecht finden und den Mut haben, auf ihr Bauchgefühl zu hören: Das Kind hat Hunger, sch... auf Stillen, gib ihr die Flasche.
Drei Monate hab ich mich von meiner Hebamme bequatschen lassen, dass das schon noch klappt, das mit der natürlichsten Sache der Welt..
Pustekuchen! Die Minimaus hat mich eines besseren belehrt. So bin ich gependelt zwischen Kind immer wieder anlegen (mit dem heftigen Kindsprotest), abpumpen, Muttermilch aus der Flasche und danach noch Pre-Nahrung (weil Kind nicht satt genug wurde). Nebenbei noch alles steril halten und Haushalt und ich war ein Nervenbündel. Bis zu dem Moment, wo mir alles egal war und mein Kind ausschließlich Flaschennahrung bekam. Mama war entspannter, Minimaus entspannter, alles entspannter. Die beste Entscheidung!
Das Bauchgefühl ist eben doch das Beste, und jede Mama sollte machen, was für sie und das Kind das Beste ist. Wenn das Stillen klappt, dann ist das wundervoll und das Beste, was einem passieren kann. Sollte es trotz allen Bemühungen nicht klappen, und Mama und Kind nicht glücklich sein, dann wird ein Kind auch mit Pre-Nahrung groß. Wichtig ist doch, dass es der Mama auch gut geht und sie nicht ständig im Zombie - Modus ist, weil sie unausgeschlafen und nervlich am Ende ist, weil die natürlichste Sache der Welt einfach nicht klappen will.
Denn das überträgt sich auch aufs Kind.
Ein Buch zu dem Thema wäre super. Auch wenn Stillen immer die beste Wahl ist, es ist mit einem Zauber behaftet, den es in manch einem Fall gar nicht hat bzw haben kann.

Anna
Antworten 30. August 2016

Ist das toll geschrieben, hab mich gesehen und mußte so lachen. Macht ein Buch daraus ist echt super

Laura
Antworten 30. August 2016

Liebe Marlene, liebe Béa, immer her damit mit solchen Texten. Sie sind Balsam auf den Stillbusen und Schokolade für die schickanierte Mutterseele. Mütter mit Humor sind kostbare und viel zu seltene Wesen. Also her mit dem Buch von euch!

Lydia
Antworten 30. August 2016

Jaaaaa, bitte unbedingt ein Buch☺
Ein ganz genial auf den Punkt gebrachter Text👍

Carolin
Antworten 30. August 2016

Her mit dem Buch 😅😂👍 ich würd es sofort kaufen😆
So toll und witzig und doch so ehrlich geschrieben.

MarleneHellene
Antworten 30. August 2016

Ich danke Euch allen sehr für die ganzen lieben Kommentare. Ich freu mich wie Bolle! ❤️❤️❤️

sarah
Antworten 30. August 2016

unbedingt ein buch bitte. das war das beste und treffenste was ich jemals zu diesem thema gelesen habe...und sooo lustig.han es genauso auch erlebt

Astrid Schoger
Antworten 31. August 2016

Gerade das erste Mal entdeckt und gelesen und schon ein großer Fan - das Buch soll bitte bitte kommen! Und schreibt mir ne Mail wenn es da ist 😄

Mama 2.0
Antworten 1. September 2016

"Die salzigen Hände von Herrn Hipp..."
Pro Buch! Wann kann ich vorbestellen?

Valerie
Antworten 11. September 2016

Super geschrieben! Hab gerade fast mein Kind geweckt vor Lachen 😂
Bitte bitte Buch schreiben!

Lisa
Antworten 7. Januar 2017

Ich brech nieder😂 treffender kann man es gar nicht beschreiben. Bei "ich hatte mal Brüste - die haben meine Kinder leergetrunken" musste ich (hysterisch?) glucksen, lachen... Danke
Es gibt Kulturen da heisst es : je hässlicher der Busen desto größer die Ehre für die Mutter" weiß jeman wo diese Kultur gelebt wird....?!?

Natalia
Antworten 7. Januar 2017

Tolle Idee! Wollte auch mal was schreiben. Mit drei Stillkindern, einem Stillstreik und und und. Man kann immer was erzählen! Super witziger Text

Claudia
Antworten 25. März 2017

Super text :)
Bitte Buch heraus bringen,

Wir lieben Es <3

Lg Claudi

Aline
Antworten 25. März 2017

Ich stille gerade ... und ich habe Tränen gelacht! Ich will mehr!!!

Jutta
Antworten 26. März 2017

JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
BUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUCH SOOOOOOOFOOOOORT!!!! JETZT GLEICH BIIÌIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIITTE!!!!!!!
Ich hätte dieses Buch bei meinem ersten Kind gebraucht, das hätte so so vieles leichter gemacht!

Andrea
Antworten 26. März 2017

Gerne so ein Buch! Und falls ihr noch mehr Texte braucht, auch gerne ;)

Und ja, dieser Kommentar wird beim Stillen verfasst. Hat durch lesebedingtes Kichern etwas länger gedauert.

Ursi
Antworten 26. März 2017

Unbedingt ein Buch, bitte!!! :)

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