Basisch macht lustig, nicht sauer! *Werbung* für BASENTABS pH-balance von PASCOE®


Einmal sauer und zurück: Wie ich meinen übersäuerten Körper mit BASENTABS pH-balance von PASCOE unterstützt habe.  

Yvonne ist Schuld! Meine sportliche Blogpartnerin, die als 3-fache Mama auch noch Marathons läuft und ganz nebenbei auch noch Yoga macht und Rad fährt und schwimmt und… (ähm, was macht Yvonne nicht?)… hat bewirkt, dass ich Laptop-Potatoe ein heroisches Vorhaben gefasst habe:

30 Minuten Sport am Tag!

Na gut, vielleicht war es nicht nur Yvonne alleine. Auch mein Rücken hatte mir mal ein Ultimatum gestellt, ich übersetze mal die Piekser und Zieher aus dem Lendenwirbelsäulenbereich: „Béa, das wird ganz unschön mit uns, wenn du nicht endlich mal für Muskelkräftigung sorgst! Na los. I like to move it move it. Mach was.“

Autsch. Ja. Habe verstanden.

Seit geschlagenen 3 Monaten läuft bei mir das Programm: „30 Minuten am Tag Sport“!

Frühmorgens geht das bei mir nicht (bin ein totaler Morgenmuffel und vor 9:00 geht gar nichts – außer stumpf vor mich hin Kaffee trinken und Social Media checken). Aber im Laufe des Tages habe ich es nun gut geschafft, mein Sportpensum unterzubringen. Notfalls noch Mitternacht auf dem Laufband mit einer Serie auf dem Ellipsometer. No Excuses. Einfach machen.

Der viele Sport sorgte für Ruhe im Rückenbereich, dafür gab es aber schnell ein Zirpen und Ziehen woanders im Körper. Das linke Knie maulte: „Blöder Rücken, mir doch egal. Das ist anstrengend hier unten, verdammt noch mal!“, mein Nacken war auch motzig: „Mach mal lockerer beim Laufen, du verkrampft dich total, das ist nicht lustig hier oben… Schultern runter!“ und die rechte Schulter erwiderte schlecht gelaunt: „Was, ich? Rauf und runter nervt ja mega! Ich zeig’s euch jetzt mal allen miteinander….“ Aua.

So saß ich schnell beim Chiropraktiker meines Vertrauens. Ich wurde eingerenkt, bekam gesagt, dass Stretchen nach dem Sport extrem wichtig ist (mindesten 10 Minuten!) und, dass ich mal das Thema Übersäuerung der Muskulatur überprüfen sollte. Wir besprachen meinen Tagesablauf: Nicht nur Sport ist ein Problem, sondern auch mein Lebensstil. Ich ernähre mich recht gesund, aber ich bin viel auf Reisen, Langstreckenflügen inklusive – und da muss ich halt essen, was es eben auf dem Tablett gibt. Manchmal ist es OK, aber manchmal kann ich es mir nicht so gesund aussuchen, wie ich möchte…

Aha! Da hatte ich noch was in Erinnerung… Ich habe hier schon mal über Pascoe als vorbildhaften Arbeitgeber berichtet, womit ich meinen Säure-Basen-Haushalt unterstützen kann?

Klar haben sie: BASENTABS pH-balance von PASCOE – zusammen mit der richtigen Ernährung.

Vor allem haben sie aber hier Info und Aufklärung, und ich finde es wichtig, erstmal zu verstehen, was im Körper vorgeht, bevor man Pillen einwirft!

So entsteht Säure und Übersäuerung im Körper

Im Energiestoffwechsel des Körpers entstehen Säuren, wenn der Körper die Nährstoffe die wir mit den Lebensmitteln zu uns nehmen zu anderen Stoffen verwandelt. Spannend dabei ist, dass der Geschmack von Lebensmitteln gar nichts mit ihrer Umwandlung zu Säuren oder Basen zu tun hat. Das wusste ich noch aus dem Bio-Unterricht in der Schule. Ich liebe alles Saure als Geschmacksrichtung, verputze gern sogar Zitronenscheiben mit Salz drauf (Tequila ohne Tequila!) und war damals schon beruhigt zu erfahren, dass Zitronen im Körper zu Basen umgewandelt werden. Säure entsteht im Körper eher durch Fleisch, Wurstwaren, Fisch, Milch und Milchprodukte.

Klingeling? Eiweißdiät???  Hm. Ich liebe Gemüse, aber auch Fisch. Und Käse. Tonnenweise.

Okay, weiter im Text. Pascoe sagt: „Die Erfahrungsheilkunde geht davon aus, dass andauernder Stress, Bewegungsmangel, Alkohol, Nikotin, Diäten und Ausdauersport eine latente Übersäuerung des Körpers zudem begünstigen können.“

Okay: „Alkohol, Nikotin, Diäten“ – nicht meine Baustelle. Aber der Rest schon… also, mit den BASENTABS pH-balance PASCOE erhält man auch Teststreifen, auf die man dezent Pipi macht und den pH-Wert des Urins misst. Dann kann man im Verlauf des Tages und auch über mehrere Tage hinweg schauen, ob man die Werte innerhalb der Kurve liegen, die man aus der Erfahrungsheilkunde kennt:

Ihr glaubt es nicht, was das für ein Erfolgserlebnis ist, wenn man selbst übermüdet und mit Jetlag (das war ich letzte Woche in New York)…

…doch einen vernünftigen pH-Wert bei der Rückkehr misst.

Also: Ich habe mich mit dem Thema befasst und das hat meinem Körper gutgetan. Die BASENTABS pH-balance PASCOE unterstützen den Säure-Basen-Haushalt, aber vor allem es geht ums gesamte Bewusstsein für das Thema Säure-Basen-Balance und das, was man seinem Körper zumutet. Ich habe mein Gleichgewicht gefunden, und ihr könnt das auch!

 

Eure Béa.

Zur Transparenz, wie immer: Dieser Blogpost ist gesponsert. Ich habe schon beim ersten Blogpost über Pascoe Vital GmbH dieses Unternehmen ins Herz geschlossen, mit haben die Basentabs gut getan und die ganze Beschäftigung mit dem Thema war für mich ein Plus aufs Gesundheitskonto. 

Béa Beste
About me

Schulgründerin, Mutter, ewiges Kind. Glaubt, dass Kreativität die wichtigsten Fähigkeit des 21. Jahrhunderts ist und setzt sich für mehr Heiterkeit beim Lernen, Leben und Erziehen ein. Liebt Kochen, reisen und DIY und ist immer stets dabei, irgendeine verrückte Idee auszuprobieren, meist mit Kindern zusammen.

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