Kind in Ausbildung oder Studium – wie werden wir das finanzieren? Werbung für Union Investment und Expertenwissen zur Ausbildungsfinanzierung


…oder besser gesagt, wie werdet IHR das finanzieren? Darf ich eine Runde angeben? Denn vorerst bin ich fein raus! Yes I did it! Meine Carina ist fertige „MARCH“ – Master of Architecture – und verdient ihre Brötchen selbstständig. Doch das alles zu finanzieren war nicht immer einfach, und ich hätte mir gewünscht, ich hätte gelegentlich mal einen Topf zur Verfügung, aus dem ich im Bedarfsfall was hätte entnehmen können…

Für so einen „Topf“ mache ich nun Werbung:
Wir wäre es mit etwas Bildungssparen für eine Ausbildungsfinanzierung für eure Kinder?

Dazu erzähle ich euch kurz einige persönliche Erfahrungen zum Thema Ausbildungsfinanzierung und teile auch Expertentipps mit: Arne Rautenberg von Union Investment, selbst Vater, stand mir noch Rede und Antwort in Sache Ausbildungssparen und was ihr dabei beachten solltet.

Wir sind alle eher gewohnt, dass Bildung ein Gratisgut ist in Deutschland. Doch schon beim Kauf von Schulsachen merken wir, dass das alles nicht ganz kostenfrei ist. Und wenn auch noch Nachhilfe-Bedarf einsetzt, dämmert es uns: Kindern eine gute Bildung zu ermöglichen kostet Geld. Es gibt sogar Statistiken dazu:

Bei uns ging es damals richtig los bei Auslandsaufenthalten: Carina wollte gern schon ab der 7. Klasse die Ferien in England in Summer-Schools verbringen, dann Sprachkurse in Frankreich machen (okay, ein junger Franzose war auch involviert – mehr darf ich euch nicht verraten…). Nach dem Abi wußte sie bereits, dass sie Architektur studieren wollte, und hat sich als Vorbereitung für die Aufnahmeprüfungen an der UdK Berlin eine besondere Design-Schule in Paris ausgesucht… Dies alles war von ihrer Seite durchaus kostenbewußt und ohne Anspruchshaltung, dennoch ging das ganz schön an die Reserven der Familie. Mehr dazu im Video:

Fazit: Ich hätte mir schon gewünscht, für bessere Reserven gesorgt zu haben!

Wenn ihr jetzt über solche Reserven nachdenkt: Das allgemeine Spar-Klima ist nicht so gut, habt ihr bestimmt mitbekommen. Einfach Geld aufs Sparbuch packen bringt es nicht mehr, die Bank-Zinsen sind auf einem historischen Tief. Am 07.03.2019 kam vom EZB-Rat die neue Aussage, den Leitzins nicht nur bis Sommer 2019, sondern bis Ende 2019 bei 0 % zu belassen. Damit steigen auch die Sparzinsen nicht vor 2020…

Also, wie könnt ihr Geld für die Ausbildung eurer Kinder besser anlegen?

Nun, selbst wenn ich aus dem Thema Ausbildungsfinanzierung raus bin (naja, wenn Carina mal Kinder bekommt bin ich wahrscheinlich schwup-di-wupp wieder drin) habe ich mir auch schon mal Gedanken zu meiner eigenen Altersvorsorge gemacht und habe schon einige Aktienfonds und andere Formen von Anlagen in meinem Portfolio als „klassisches“ Sparen.

Meine Bloggerkollegin Anke von Lächeln und Winken hat auch dazu schon mal einen Experten von Union Investment im WhatsApp Interview Löcher in den Bauch gefragt… Vor allem fand ich bei ihr gute Tipps, die besonders für Mütter und Alleinerziehende geeignet sind.

Deswegen habe ich mich auch zum Thema Ausbildungsfinanzierung schlau gemacht – und mit einem Experten von Union Investment unterhalten: Arne Rautenberg

Arne Rautenberg ist selbst Vater, er erwartet sein zweites Kind und kennt sich gut aus, weil er eben für die Fondgesellschaft Union Investment arbeitet. Natürlich ist er der Meinung, dass die richtige Form der Anlage für jede Familie unterschiedlich ist und nur durch gute Beratung unter Berücksichtigung der individuellen Situation erarbeitet werden kann. Hier hat er mir seine persönliche Herangehensweise verraten:

1. Was haben Sie als Vater beachtet, als Sie die Ausbildungsförderung für ihr Kind angelegt haben?

„Meine erste Überlegung war, einen monatlichen Sparbetrag fest zu legen, der groß genug ist um in 18 Jahren einen Unterschied zu machen. Hier ist aufgrund der langen Anspardauer oft weniger notwendig als man zunächst erwartet.“

„Die zweite und mindestens genauso wichtige Überlegung ist, wie das Geld angelegt werden soll. Nun bin ich Fondsmanager für Aktien und da ist die Entscheidung schnell gefallen, doch stellt die Aktie hier tatsächlich die beste Anlagevariante dar. Die Kombination aus einer langen Anspardauer und der Sicherheit, das Geld für die nächsten Jahre nicht zu brauchen ist optimal für die Anlageklasse Aktien. Denn die Renditeaussichten vom Aktienmarkt sind weiterhin sehr gut, können jedoch in der Zwischenzeit großen Schwankungen unterliegen.“

2. Ihr zweites Kind ist unterwegs. Wie werden Sie das angehen mit zwei Kindern? Gibt’s dann einen Fond, oder hat jedes Kind ein Fond für sich – und mit welcher Überlegung dahinter?

„Das ist eine spannende Frage. Ich glaube ich werde einen Fonds für beide anlegen. Denn gerade mit mehreren Kindern kann die gleichzeitige finanzielle Unterstützung der Ausbildung eine große Belastung darstellen. Meiner Meinung nach stellt der Fonds genau für diese Mehrfachbelastung ein gutes Polster dar. Sollte das Angesparte aus dem Fonds aufgebraucht sein, bevor das zweite Kind mit der Ausbildung fertig ist, so sollte zumindest das erste Kind die Ausbildung bereits beendet haben und nicht mehr auf unsere Unterstützung angewiesen sein. Das macht es uns entsprechend einfacher die Ausbildung unseres zweiten Kindes, ohne den Rückgriff auf den Fonds, ebenfalls vollständig finanziell zu unterstützen.“

Vielen lieben Dank an Arne Rautenberg für diese Einsichten.

Und ich kann euch ans Herz legen: Lasst euch beraten für eine Ausbildungsfinanzierung für eure Kinder.

Am besten bei einem Berater der Genossenschaftlichen FinanzGruppe, zu der Union Investment gehört…

… ist ja klar!

Liebe Grüße,

Eure Béa

Zur Transparenz, wie immer: Dieser Blogbeitrag ist gesponsert und daher auch als Werbung gekennzeichnet. Mein Kunde Union Investments ist Teil der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Mit über 60 Jahren Erfahrung im Fondsgeschäft und einem verwalteten Vermögen von 323,4 Mrd. Euro zum 31.12.2018 zählt Union Investment zu den führenden Fondsgesellschaften in Deutschland. 

Béa Beste
About me

Schulgründerin, Mutter, ewiges Kind. Glaubt, dass Kreativität die wichtigsten Fähigkeit des 21. Jahrhunderts ist und setzt sich für mehr Heiterkeit beim Lernen, Leben und Erziehen ein. Liebt Kochen, reisen und DIY und ist immer stets dabei, irgendeine verrückte Idee auszuprobieren, meist mit Kindern zusammen.

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