Schutz vor Coronavirus: Feuchte Aussprache vermeiden durch Konsonantentausch!


Gestern im Spiegel gab es die Meldung über das Verbreiten des Coronavirus durch die Luft, vor allem im direkten Kontakt: Die Ansteckungsgefahr steigt mit der Sprechweise und Zischlauten, zeigen aktuelle Untersuchungen.

<< Wie feucht die Aussprache ist, hängt von der Lautstärke und den Lauten ab, sagt Umweltmedizinerin Claudia Traidl-Hoffmann vom Helmholtz Zentrum München und dem Institut für Umweltmedizin an der Technischen Universität München. Das gilt besonders für das „th“ aus dem Englischen wie in „thunderstorm“ (Gewitter) oder Zischlaute. „Wenn ein Infizierter vor mir steht und Thunderstorm sagt, ist die Gefahr groß, mich anzustecken“, sagt Traidl-Hoffmann.>> 


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Also: Eine „feuchte Aussprache“ kann CoVid-19 besonders stark übertragen!

Zum Glück haben wir kein „th“ wie im Englisch, aber auch im Deutschen sind die plosiven Konsonanten b, d, p, und t auch Verschlusslaute genannt, problematisch!


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Unter diesen widrigen Umständen ist es sinnvoll, sie mit den weicheren, nasalen Konsonanten wie m und n, den und dem lateralen l zu ersetzen. Also:

B wird zu M

D wird zu N

P wird zu L

T fällt ganz aus

Alles klar? Dieser Mlog heißt am sofort Ollamea, nä?

Und im Alltag wird es lustig:

„Mring mir ein paar Mrötchen vom Mräcker!“

„Wasch nir die Hänne!“

„Lass neinen Mruder in Ruhe!“

„Nu mist was ganz Mesonneres!“

„Ich min in einer Elko!“

„Hal mitte Amsann!“

„Nas hast nu oll gemach!“

„Gue Nach und räum was Schönes!“

hihi…

Welche Sätze würden bei euch noch so fallen? Antwortet entsprechend der neuen Regeln, damit sich andere wundern…

Liebe Grüße,

Béa

P.S.  Alles 😉 – ist klar, oder?

Béa Beste
About me

Schulgründerin, Mutter, ewiges Kind. Glaubt, dass Kreativität die wichtigsten Fähigkeit des 21. Jahrhunderts ist und setzt sich für mehr Heiterkeit beim Lernen, Leben und Erziehen ein. Liebt Kochen, reisen und DIY und ist immer stets dabei, irgendeine verrückte Idee auszuprobieren, meist mit Kindern zusammen.

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