Absurditäten einer Kindheit im Kommunismus – oder besser gesagt: in einer Diktatur


Am Vorabend der Bundestagswahl muss ich diesen Beitrag aus dem Archiv herausholen, ihn etwas überarbeiten und euch bitten, ihn (noch) mal zu lesen. Ich habe selbst erfahren, wie schlecht es sich in einem menschenverachtenden Regime lebte. Und ich war nur ein Kind!

Ich habe euch schon mal von der dramatischen Trennung von meiner Mutter und meiner Flucht nach Deutschland erzählt. Hier bekommt ihr einige Stories aus meiner Kindheit im Kommunismus, Rumänien der 70er Jahre unter Ceausescu – also in einer schlimmen Diktatur – erzählen. Die sind so absurd, dass mich die Erinnerung sehr schätzen lässt, was wir und unsere Kinder hier haben – und nie verlieren wollen!

Zwangsjubeldemos und Grosskotzchoreografien

In rumänischen Schulen war es Gang und Gäbe, dass Kinder schon ab der ersten Klasse, manchmal auch komplett unangekündigt, zu sogenannten „Demonstrationen“ abgeholt worden. Denkt jetzt nicht an politischen Protest! Das waren waren einfach Jubel-Veranstaltungen zum Ehren des „grossen Führers“. Jepp, der kleine fiese Mann ließ sich so nennen: „Marele Conducator“. Wir Kinder wurden aus den Schulen abgeholt und, wenn Ceausescu irgend eine Straße lang chauffiert wurde, einfach an den Straßenrand platziert, um so zu tun, als würden wir uns freuen, dass es ihn gibt. Wir mussten irgendwelche Parteilieder singen, seinen Namen skandieren und Fähnchen wedeln – egal ob bei 30° in der Wärme in Sommer oder bei -15° in Winter. Wir mussten ran. Wenn Ceausescu irgendwo vorbei kam, mussten wir so tun als wäre er bewundert und willkommen. Manchmal kam der „große Führer“ auch Stunden später als angekündigt. Da fiel der komplette Schultag aus, wir durften aber nicht nach Hause, sondern wir mussten einfach da stehen und warten. Trinken durften wir die ganzen Stunden nichts. Dann hätten wir ja aufs Klo gehen müssen. Klos gab es meistens nicht. Könnt ihr euch vorstellen wie beschämend das ist, wenn man sich als Achtjährige in die Hose machen muss, weil man das nicht mehr aushält? Mir passiert. Ich war in der dritten Klasse und nicht die Einzige, der das passiert ist. Kollektiv lässt es sich besser leiden.

Noch fieser war, wenn man als ganze Schule dran war, bei den großen Veranstaltungen zu Ehren von irgendwelchen bescheuerten Gedenktagen wie zum Beispiel dem 23. August, dem Tag an dem Rumänien im Zweiten Weltkrieg 1944  auf die Seite der Alliierten gewechselt hat.  Da saß Ceausescu mit seiner Frau Elena, der selbsternannten „Mutter der Nation“ und beide winkten gnädig von der Tribüne.  Unten, vor ihren  Füßen defilierte ein Meer von Kindern, vorzugsweise angezogen in den Nationalfarben: Rot, Gelb und Blau. Durch eine geschickte Choreografie entstanden zu seinem Wohlgefallen in diesen Farben Bilder, aus menschlichen Gestalten gemacht. Das wurde im Fernsehen übertragen. Kostprobe? Hier (ich könnte kotzen, wenn ich das wieder sehe – sorry, ich habe kein besseres Wort dafür.)

Diesen sinnlosen Mist einzuüben war keineswegs Spaß sondern eine Tortur. Wir mussten uns Wochen lang in Stadien stellen, stinkiges Nylonzeugs anziehen und uns sinnlos auf Kommando bewegen. Und hier auch: Kein Trinken, Klogang nur sehr stark eingeschränkt. Ja, mit einem guten bestechlichen Arzt konnte man sich dazu manchmal krankschreiben lassen. Aber das sollte man nicht zu oft machen, denn die Teilnahme an solchen „Aktivitäten“ war verpflichtend für die Versetzung in Rumänien!

Auch sämtliche Schulveranstaltungen waren geprägt vom demonstrativem Affentheater. Wer gute Leistungen zeigte, wurde mit Blumenkrönchen und kommunistischem Liedgesang auf dem Schulhof gefeiert. Wie peinlich mir das als Viertklässlerin war, könnt ihr auf dem Titelbild sehen… Denn ich wußte, was mir bevorstand: Ich musste vor versammelter Mannschaft Dankesworte aussprechen, an einem nicht anwesenden „Führer“ und an die Partei. Ja, es gab nur eine. Die Partei. Und ja, ich war genug durch mein Elternhaus geprägt und dabei nur eines zu empfinden, in Originalgedanken einer 9jährigen nun wiedergegeben: „Kotz!“

Praktikum aka Kinderarbeit

Eine weitere Masche unseres Schülerdaseins war schon ungefähr ab der fünften Klasse das so genannte „Praktikum“. Ungefähr dreimal im Jahr sollten Kinder die Arbeitswelt kennen lernen – damit sie später wertvolle Mitglieder der kommunistischen Gesellschaft werden! De facto wurden wir missbraucht als kostengünstige Arbeitskräfte für Ernte oder diverse Arbeitsgänge nach der Ernte. Für Bukarest-Kinder war das Highlight: Zwiebeln sortieren! Mit Bussen wurden wir auf Höfe gebracht. Vor uns türmten sich grosse Berge von Zwiebeln auf. Die Hälfte davon lag schon einige Tage in der Sonne und war verrottet. Sichtbar. Riechbar. Wir bekamen alle Säcke in die Hände gedrückt und mussten die guten Zwiebel darin einpacken und die schlechten dann in in eine riesige Mülltonne werfen. Ich lag abends im Bett, und versuchte diesen Geruch aus der Nase raus zu bekommen. Das ganze erstreckte sich über mindestens eine Woche. Danach durften wir wieder zur Schule.

Etwas netter war die Maisernte. Ebenfalls mit Bussen wurden wir raus aus Bukarest zu den Maisfeldern gebracht. Wir bekamen Tücher als Schutzkleidung und mussten die Maisfelder mit einem Sack in der Hand ablaufen. Wir sollten die Maiskolben abreißen und in die Säcke ernten und… Jetzt kommt der coole Trick! An einem Ende des Feldes standen die großen LKWs der „Cooperativa“, der staatlichen Betriebe. Am anderen Ende des Feldes standen die Dacias, die PKWs der Bauern. Mit offenem Kofferraum. Der Deal ging so: Wir Kinder sammelten immer eine Fuhre Maiskolben hin zu den PKWs. Wir lehrten unsere Säcke in deren Kofferräume. Dann auf dem Weg zurück sammelten wir die Säcke wieder voll und brachten das zu den offiziellen LKWs. Ganz am Ende des Tages durften wir einen Sack behalten und für uns selbst füllen und nach Hause bringen. Selbstverständlich aus den offiziellen Fuhren!

Dictator Photoshopping

Kurz vor meiner Abreise habe ich noch ein ganz besonderes Highlight erlebt: Es war ein heißer Sommer, der die Bäume sehr früh welken ließ. Zum großen antifaschistischen Fest am 23. August war wie jedes Jahr eine große Militärparade im Zentrum von Bukarest geplant. Zu dumm, dass die Bäume dieser Vorzeige-Allee alle schon gelb waren. Das machte sich schlecht im staatlich bunten Fernsehen, das Ceausescu so liebte! Zusammen mit drei anderen Schulen wurden alle Kinder, die in den Ferien in Bukarest waren, zusammen getrommelt, und los ging’s: Jedes Kind bekam ein Farbeimerchen mit grüner Farbe in die Hand. Und einen Pinsel. Wir mussten die Blätter der Bäume grün anstreichen… Innerhalb von fünf Arbeitstagen waren die Bäume wieder total grün, bereit für die große Demonstration. Worauf man sich allerdings verlassen musste war, dass kein Regen und kein Wind kam. Aber das wäre eher die Ausnahme gewesen im heißen Bukarest. Ha! Auch Diktatoren können photoshoppen…

Wie ging es uns damit?

Natürlich irgendwas zwischen Hinnehmen, Empörung, und Versuch, dem zu entweichen. Warum macht ein Volk so ein Affentheater mit? Welche Angstmechanismen nutzt so eine Diktatur, Menschen dazu zu bringen, solches – und noch viel schlimmeres – mitzumachen? Warum konnten sich nicht alle vernüftigen Menschen zusammentun und sagen: STOPP. Tut uns das nicht an, tut das unseren Kindern nicht an? Warum bleibt oft nur die Flucht übrig? Wo reicht das Absurde auch noch an das Gefährliche, Böse, Ungerechte?

Deswegen publiziere ich auch diesen Beitrag erneut – mit dem Aufruf an euch:

Wählt eine demokratische Partei!

Wählt keine rechtsextreme Populisten!

Liebe Grüße,

Béa

Béa Beste
About me

Schulgründerin, Mutter, ewiges Kind. Glaubt, dass Kreativität die wichtigsten Fähigkeit des 21. Jahrhunderts ist und setzt sich für mehr Heiterkeit beim Lernen, Leben und Erziehen ein. Liebt Kochen, reisen und DIY und ist immer stets dabei, irgendeine verrückte Idee auszuprobieren, meist mit Kindern zusammen.

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14 Kommentare

Christine
Antworten 23. August 2015

Auch ich stamme aus Rumänien, allerdings war ich 3 als ich nach Österreich durfte. Meine Eltern waren schon zwei Jahre zuvor geflohen und haben uns nachkommen lassen.
Ich erinnere mich als wir zu Urlaub bei Omi waren. Mein Bruder hatte eine Kamera in der Hand. Fotos hat er keine geschossen aber durch die Linse geguckt.
Keine 5 Minuten später war die Polizei und die Securitate da und nahm meine Eltern mit.
Nach langem Verhandeln wurde Ihnen die Kamera wieder ausgehändigt. Allerdings ohne Film. Denn was wir nicht einmal mitbekommen hatten war, dass eine lange Schlange vor dem Brotgeschäft gestanden hatte.
Auch erinnere ich mich an die vielen Kinder wenn wir irgendwo halt machten. Alle wollten Kaugummi, wir hatten immer reichlich davon im Gepäck.
Und die nächste Absurdität: an der Grenze wurde quasi immer erwartet das ein Bestechungssackerl im Fusse des Beifahrersitzes lag. Gefüllt mir Bierdosen, Zigaretten, Seife, Schokolade, Rasier usw. Dann kamen nach einander die Zöllner und bedienten sich. Somit konnte man sich deren Wohlwollen erkaufen. Die Dauer des Aufenthaltes an der Grenze waren dann nur wenige Stunden. Dies hätte auch viel viel länger dauern können, und die Koffer komplett geplündert.

Auch wenn vieles unheimlich war, ich erinnere mich trotzdem gerne an die Besuche bei meiner Oma, allerdings bekamen auch wir Kinder mit, wie schwer es war Lebensmittel zu beschaffen und eine Familie zu ernähren.

Lieben Gruß
Christine

    beabeste
    Antworten 23. August 2015

    Oh, liebe Christine, wie bekannt mir das vorkommt. Hättet ihr sofort Valuta (Dollar) rausgerückt hättet ihr eueren Film behalten dürfen...
    Danke, dass du das hier mit mit und den anderen Lesern teilst!
    Liebe Grüße,
    Béa

Antje
Antworten 23. August 2015

Ich bin DDR Kind, 1976 geboren.
Da wir in einer Kleinstadt gewohnt haben, hatte ich mit solchen Aufmärschen noch Glück, erst als wir 2 Jahre vor der Wende in eine große Stadt zogen, musste ich am 08. Mai (Tag der Befreiung) und am 7. Oktober (DDR-Geburtstag) mit Winkelementen und Märschen Bekanntschaft schließen.

Zwangspraktika gab es aber auch - als Spreewaldkind war das die Gurkenernte. *bäh*

Ach - und (das habe ich zum Glück nie mitmachen müssen) dieses Camp in der 9. Klasse, wo man den Atomangriff übte. Die Jungs mussten die DDR "verteidigen" üben und die Mädels wurden zum Sanitärdienst gedrillt - eine Woche lang. Und am Schluß mussten sie das in der Schule vorführen - da durfte ich mal "Opfer" sein mit einer Kopfwunde - das die bei einem Atombombenangriff scheißegal gewesen wäre, wussten wir ja nich...

    beabeste
    Antworten 23. August 2015

    Danke für diese Erinnerung. Das erzähle ich das nächste Mal. Ich habe den Umgang mit einem Gewehr in der 8. Klasse gelernt. Auch so ein Camp, aber Rumänien war in Sache Gender nicht so differenzierend...

Juliane
Antworten 23. August 2015

Ich bin auch DDR-Kind, Jahrgang 1075. Im Werkunterricht "durften" wir immer diese tollen Mainelken aus einem Holzstiel und rotem Krepppapier basteln. Mit denen sollten wir dann am 1. Mai auf derDemo (hat sich das damals so genannt? Weiß ich gar nicht mehr ...) winken, allerdings waren sie da immer schon etwas lädiert, weil wir den Schulhof damit gefegt haben. Im Schulfach "Produktive Arbeit" (wohl sowas wie ein Zwangspraktikum in kleinen Häppchen) mussten wir in der Werft Teile für den Schiffbau fertigen und bearbeiten. Das gab immer Blasen ...
Meine Eltern waren als Christen und Akademiker Kritiker des Systems, und ich weiß noch lebhaft, als zu Beginn der Wendezeit das "Neue Forum" bei uns gegründet wurde, in einer Dorfkirche etwas außerhalb. Ich wollte unbedingt mit, meine Eltern sind sowieso gefahren. Meinem jüngeren Bruder haben sie eingeschärft, dass er am nächsten Tag, falls sie nicht wieder zurück sein sollten, ein paar Klamotten und Geld in seine Schulmappe packen und früh nicht zur Schule, sondern sofort zu seinem Opa radeln sollte. Spannende Zeiten!

Juliane
Antworten 23. August 2015

Natürlich Jahrgang 1975 ... *altfühl*

Betty -embelesada-
Antworten 31. August 2015

Hallo Bea,
ich bin froh deinen Blog gefunden zu haben und diese Berichte von dir lesen zu können! Aber ich fange doch von vorne an! Ich bin Baujahr 74 und aus Kuba. Anders als du, hatte ich einen Papa beim Militär und eine Mutter, die heute noch dankbar für die Revolution ist. Somit war ich geborene und erzogene Kommunistin. In der 10. Klasse hatte ich Militärunterricht... es gab (womöglich heute noch) Sonntags der Verteidigung, wo man üben musste, was zu tun war im Falle eines Angriffes. Zur Landwirtschaft mussten (ich glaube heute noch) wir einmal im Jahr für 30 Tage... meist hatte ich mit Tabak zu tun gehabt. Fidel Castro ließ sich "Máximo Líder" nennen!
Mit 23 bin ich nach Deutschland gekommen (der Liebe wegen), ohne das Bedürfnis gehabt zu haben, mein Geburtsland zu verlassen, denn ich war ja so erzogen, dass es mir eigentlich an nichts fehlte. Die Freiheit war für mich vorhanden, denn es war mir nicht in den Sinn gekommen irgendetwas gegen das System zu sagen. Es tat mir sogar weh mich immer wieder solche Kritiken anhören zu müssen und ich spürte jedes Mal den Drang meine Heimat zu verteidigen! Ich war ja psyschich genau dafür trainiert worden! Erst nach einigen Jahren in Deutschland fing ich endlich an mein Leben aus einer anderen Perspektive zu betrachten und die Enttäuschung werde ich nie wieder los. Ich lebte in einer Luftblase und mein Leben war weit über 20 Jahren eine einzige Lüge!
Danke für deine Berichte und ja!!! Ich hätte gerne mehr davon! Weitere Geschichte, die mir die Realität meines früheren Lebens vor Augen halten. Als ich "aufwachte", war ich noch dankbarer in diesem Land gekommen zu sein und mein Verständnis für Menschen, die etwas anderes wollen und suchen ist auch jetzt größer geworden.
Viele liebe Grüße,
Betty

    beabeste
    Antworten 1. September 2015

    Oh, liebe Betty, vielen Dank, dass du deinen Hintergrund hier erzählst! Das ist sehr spannend - vor allem der Lernprozess, den du durchgemacht hast. Aber du hast gelernt - und das zählt. Liebe Grüße und vielen Dank für alle Ermunterung. Viele liebe Grüße, Béa

Anja
Antworten 23. September 2017

Liebe Bea,
meine DDR-Kindheit währte nur 9 Jahre, dann kam die Wende.
Ich kann aber heute das 'Kinderlied' mit folgendem Text: Wenn ich groß bin, dann gehe ich zur Volksarmee, [...] Ich fahre einen Panzer [...]
Und natürlich das Lied vom kleinen Trompeter.

Julitschka
Antworten 23. September 2017

"Wählt eine demokratische Partei!

Wählt keine rechtsextreme Populisten!"

Liebe Béa!

Was möchtest du deinen Lesern ganz genau damit vermitteln bzw. sagen?

Was soll das ganz genau heißen, ohne, um den heißen Brei herum zu reden? Was darf man deiner Ansicht nach wählen, was nicht? Was ist "demokratisch" und wer ist es aus welchen Gründen nicht? Und was hat es konkret mit deiner Geschichte zu tun? Ich brenne wirklich vor Interesse daran! Es interessiert mich im Detail!

    Béa Beste
    Antworten 24. September 2017

    Ich glaube, mit einer von diesen Parteien wählt man "demokratisch", je nach seiner eigenen Überzeugung: CDU, SPD, Grüne, FDP. Es kommen durchaus weitere Kleinere in Frage, aber da stellt sich strategisch die Frage, ob die Stimme nicht "verschenkt" wäre. Von der AfD als eine Partei, die in meinen Augen sehr rechtsextrem und daher nicht demokratisch für mich ist, möchte ich mich distanzieren. Die nicht! Liebe Grüße, Béa

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