Wie meine Mutter starb


Ich habe bereits bei dem Blogpost über meine Flucht aus Rumänien versprochen: Irgendwann würde ich auch offen davon erzählen, wie meine Mutter starb.

Dieses „irgendwann“ ist jetzt.

Und weil wir an dieser Stelle auch eine ⚠️ Triggerwarnung ⚠️ brauchen, sage ich es lieber gleich:


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Meine Mutter hat sich am 28. August 1984 das Leben genommen.
Ich erzähle über ihren Suizid und wie es mir damit ergangen ist.

Falls ihr den Beitrag über Resilienz nicht gelesen habt, hier eine kurze Zusammenfassung: Der Sommer 1984 sollte der letzte Sommer für meine Ma werden. Sie war zu dem Zeitpunkt 52 Jahre alt – so alt wie ich jetzt.

Ein heißer Sommer in Bukarest, meiner Geburtsstadt, und in doppeltem Sinne erstickend: Vor Wärme. Und noch voll im Griff der Kommunisten. Mein Vater war 3 Jahre zuvor gestorben, meine Mutter hatte seinen Tod nie richtig verkraftet. Und dann bekam sie auch noch die Diagnose:

Meine Ma hatte Krebs. Fortgeschritten. Metastasen überall.

Die Chemotherapie vernichtete mit ihren Nebenwirkungen alles, was ihr der Zustand als tief trauernde Witwe an Strahlkraft, Humor und Power noch übrig gelassen hatte.

Sie bekam schizophrene Züge von der Medikation. Wenn sie eine Pause davon hatte, fiel sie in eine tiefe Depression, weil sie realisierte, was das Zeug mit ihr machte. Was es mit mir machte. Sie war in unglaublicher Sorge um mich, denn mich allein zurückzulassen beinhaltete die Gefahr, dass ich als Vollwaise in die Hände der Securitate fiel.

Sicher war das nicht. Es war ein Gerücht. Aber ein verzweifelter Mensch sieht nur noch die Gefahren.

Ich hingegen war schon immer so drauf wie heute: irgendwie optimistisch.

Wie konnte ich nur? Ehrlich gesagt fragte ich mich das selbst immer wieder. Ich hätte jetzt die Bitte, dass ihr mich nicht verurteilt. Ich war ein Teenager, der leben wollte. Ich war ein Wunschkind, das von Anfang an mit ganz viel Liebe vollgepumpt wurde. Ich war schon immer gut darin, Chancen zu erkennen und Optionen zu entwickeln.

Die Option, in den Westen zu gehen, war die Wunsch-Option meiner Mutter.
Die sah ich auch als Chance.

Ihr Arzt, ein Freund der Familie, hatte mir die schonungslose Wahrheit geschenkt. Ich bin ihm bis heute so dankbar, dass er mit mir wie mit einer Erwachsenen geredet hat. Ohne Umschweife: „Deine Mutter hat maximal 3 Monate zu leben, und das unter größten Schmerzen oder zum Teil nicht mehr bewusst.“ Seine Erklärung war, dass sie schlecht auf Morphin ansprach: Entweder war die Dosis zu gering, dann hatte sie irre Schmerzen. Oder die Dosis zu hoch und dann schlief sie nur. Und auch er kannte das Gerücht mit der Nachwuchsrekrutierung der Securitate.

„Verschwinde aus diesem Land, so schnell wie es geht!“ – flüsterte mir der Doc ins Ohr.

Das hieß, sie alleine zu lassen. Und de facto also, sie dem Tod zu überlassen.

Liebte ich meine Mutter? Klar, total, sie war über meine ganze Kindheit hinweg meine Beschützerin, meine beste Freundin, meine Alliierte, meine Welt. Meine Ma. Nur, dass meine Ma zu dem Zeitpunkt nicht mehr meine Ma war. Meine richtige Ma war schon Monate zuvor, vor Beginn der Chemotherapie gestorben. Das ist das letzte Foto, das vor ihr gemacht habe, als die Welt noch halbwegs in Ordnung war.

Danach schwand ihre ganze Persönlichkeit dahin. Oltea Bordenache, geborene Slatinescu, Architektin und Powerfrau, war nur noch ein Schatten ihrer Selbst.

Ich hatte zu dem Zeitpunkt eine dramatische Filmszene im Kopf:

Ich stand mit einem jungen Mann in einer nebeligen, regnerischen Nacht im Freien – wie Ingrid Bergmann und Humphrey Bogart am Flughafen in der Schlussszene von „Casablanca“, nur halt in der Teenie-Version. Ich stellte mir vor, wie ich absolut nicht weg wollte, wie ich heulend sagte, dass ich bis zum letzten Augenblick bei meiner Mutter sein und ihre Hand halten wollte. Egal, welche Gefahren mir lauerten. Und dann hatte ich die Vision, dass der Typ mir in die Augen sah und mir das Kommando gab, zu fliehen. „Hau ab! Jetzt!“, sagte er zu mir. Und ich nickte, und tat es – weil er es sagte. Nicht, weil ich es wollte.

Es war kein realer Typ, zu dem Zeitpunkt hatte ich keinen Freund. Vielleicht war das ein Anteil in mir: Männlich, hart, realistisch und auf Survival aus. Und die Tussi sollte halt dann ’ne runde flennen, wie sich das gehörte.

Meine Mutter wurde ungefähr Anfang August 1984 aus der Klinik entlassen.

Sie war zu Hause und verstand, dass meine Bewilligung für eine Reise in die BRD bereits durch war. Wohl gemerkt: eine touristische Reise. Maximal ein Monat im westlichen, kapitalistischen Ausland. Alles andere, wie ein Adoptionsantrag meiner Schwester war gescheitert. Aber der Außenminister selbst oder irgendeiner seiner ganz wichtigen MitarbeiterInnen wurde entsprechend bestochen und der Fall war klar: Ich würde nicht zurückkehren. Jetzt waren nur die letzten Formalitäten dran. Pass bekommen und Flug besorgen. Das haben einige Freunde meiner Mutter und meiner Schwester mir auf den Weg gebracht. Meine Mutter selbst konnte nichts mehr tun.

Und hier kommt das, was mir noch auf der Seele lastet:

Ich habe in den letzten Tagen vor meiner Abreise nicht mehr mit meiner Mutter über den Abschied kommuniziert, und sie auch nicht mehr mit mir.

Da sie in der letzten Zeit so depressiv und psychotisch gewesen war, hatte ich Angst, dass sie eine Aussprache nicht mehr verkraften würde. Sie war nicht immer ganz bei sich, vergaß schnell Dinge, redetet machmal furchtbar langsam und zusammenhangslos.

Außerdem hatte ich auch ein wenig Angst vor Wanzen in der Wohnung. Mit meinen Helfern haben wir über meine Flucht in den Osten nur bei voll laufenden Badewannen und Klospülungen oder lauter Musik gesprochen.

Daher habe ich ihr gegenüber auch so getan, als hätte ich fest vor, zurückzukehren. Und sie hat so getan, als würde sie mir das glauben. Bzw. OK finden.


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Wir haben uns verabschiedet mit einer ganz großen Umarmung und vielen Küssen.

Aber auch mit einer Lüge: „Bis September.“

Ich bin raus aus dem Haus und mir war klar: Ich würde sie nie wieder sehen. Die Tussi hat keine einzige Träne verdrückt. Der Abenteurer in mir ist pokerfacemäßig durch die Flughafen-Kontrollen geangen (mit Geburtsurkunde in der Sohle, ihr erinnert euch noch).

Wie ich ankam, meine Familie in Frankfurt traf, die Kinder meiner Schwester kennenlernte, von der Freiheit im Land erfuhr… Davon habe ich bereits berichtet.

Ein Tag nach meiner Ankunft haben wir auch meine Mutter anrufen können und auch da habe ich mich liebevoll mit einem „bis nächste Woche“ verabschiedet (es war damals nicht so einfach nach Rumänien zu telefonieren, das war meistens eine stundenlange Aktion, bis eine Verbindung zustande kam…).

Eine Woche später kam ein Anruf. Meine Schwester bat mich danach, mich hinzusetzen, und erzählte mir dass meine Ma tot war.

Ich würde gern schreiben, dass ich überwältigt wurde, aber ich kann mich erinnern, wie der harte Typ in mir definitiv die Kontrolle hatte. Ich dachte: Ja, das weiß ich, sie ist schon ganz lange tot.

Und dann fragte ich wie.

Meine Schwester sagte mir:

„Sie hat sich das Leben genommen, aber ich habe mit Vicky (die beste Freundin meiner Mutter) besprochen, dass es vielleicht besser ist, wenn du das jetzt noch nicht weißt. Aber du kannst jederzeit danach fragen und bekommst auch eine ehrliche Antwort.“

Ich habe mich bedankt. Ich habe mich umarmen lassen. Ich habe mich an dem Abend mit den Kindern meiner Schwester umgeben und habe ihnen einige einfache Kinderbücher gelesen, die ich gerade mit viel Verbesserungen ihrerseits aud Deutsch vorlesen konnte (sie kannten die Bücher auswendig). Ich weiß nicht mehr, ob ich an dem Abend geweint habe. Ich glaube, nicht so sehr. Einige Tränchen sind bestimmt gekullert…

Ich habe mich an meine Ma erinnert, wie sie war, bevor der ganze Alttraum losging: Ein lebenslustiger Mensch, mit einem Lächeln auf den Lippen, mit einem guten Wort für jeden. Das hat sie am meisten ausgemacht: Sie hat Menschen verstanden, nie verurteilt. Sie hatte Güte und Geduld mit Freunden, mit der Familie, mit meinem cholerischen Vater.

Mit Tieren!

„Vorsicht, der beißt!“, sagten immer die Besitzer von gefährlich aussehenden Hunden an der Leine, in den Straßen, in den Parks.

„Ich weiß, aber mich nicht!“, sagte meine Mutter lächelnd. Immer.

Sie streckte dann den Tieren eine Hand entgegen und die Hunde leckten die Hand ab. Sie streichelte die dann. Die Biester ließen sich streicheln. Sie war eine Zauberin!

Meine echte Ma hatte in ihrem Wesen so viel Ruhe, Wärme, Sonne und Sommer.

Bis sie krank wurde. Als der Krebs einzog, wurde es stürmisch, Herbst und Winter.

Als ich erfuhr, dass sie tot war, stellte ich mir vor, wie ihr Herz in einem unendlichen Sommer aufging: Mit einem goldenen Sandstrand und das Meer, in dem sie gern weit und lange schwamm. Oder mit schweren Obstbäumen, auf denen sie klettern konnte. Auch so eine Kindheitserinnerung: Bis sie nicht mehr konnte, kletterten wir früher zusammen auf Bäume und aßen oben in den Ästen saure, noch nicht reife Äpfel…

Ich war durchflutet von Erinnerungen, mit all dem Reichtum, das meine Kindheit erfüllt hatte. Nein, warum sollte ich das Bild im Kopf haben, wie genau sie sich das Leben genommen hatte? Ich wollte erst alle anderen Bilder in mir behalten und habe lange nicht nach der Wahrheit gefragt.

Davor sträubte ich mich bis 1998, als ich mich endlich traute, wieder nach Rumänien zu reisen.

Dann erfuhr ich die ganze Wahrheit.

Das war 14 Jahre nach meiner Flucht,  eine Reise voller Überwindung und Emotionen – von der ich ein anderes Mal ausführlich erzählen möchte.

Hier nur so viel, dass ich endlich bereit war, alles zu erfahren. Ihre beste Freundin nahm mich zur Seite, wir tranken Kaffee und sie berichtete: Meine Mutter hat sich erhängt. Sie hätte nicht genug Morphium gehabt, um den sanfteren Weg zu wählen. Also hat sie sich für eine der gewaltsameren Arten entschieden. Es ist eine eher „männliche Art“, aus dem Leben zu scheiden.

Was mir allerdings in dem Moment klar wurde: Sie muss Hilfe gehabt haben. Die Wochen, bevor ich ging, war sie nicht mehr imstande, die Arme zu heben – weder fürs Duschen noch fürs Gesicht waschen. Ich habe allerdings nicht weiter nachgebohrt und nicht nach dem „Wie“ und vor allem nicht nach dem „Wer“ gefragt. Wer auch immer ihr geholfen hat: Es hat mich getröstet, dass sie nicht alleine gewesen ist. Und mich hat das auch auch ein wenig entlastet.

Was mir ihre Freundin auch noch mal mitgab war, dass sie vollkommen gelöst und nahezu glücklich nach meinem Abflug war. Denn sie hatte mich in Sicherheit gewusst.

Und das habe ich nach dem allerwichtigsten Moment in meinem Leben tief in mir auch noch spüren können: Seit dem Tag, an dem meine Tochter geboren wurde. Als ich den kleinen Bündel in meinen Armen hielt, wurde mir klar, dass ich meiner Ma mit meiner Flucht aus Rumänien den größten Wunsch erfüllt hatte: Ihr Kind in Sicherheit zu wissen.

Also ist der 28. August ein Tag des Friedens für mich. Des Friedens in meinem Herzen.

Und selbst wenn es nicht sommerlich in Deutschland ist (das ist es oft nicht), habe ich ihren Sommer und ihre Wärme immer bei mir.

Monate später bekam ich einen Abschiedsbrief. Den hatte sie nicht vor ihrem Suizid geschrieben, sondern Monate zuvor, als sie noch sie selbst war. Ihr kennt das ja:

Der Brief meiner Mutter, der mir im Leben Mut macht

Ich danke euch sehr, wenn ihr bis hierhin gelesen habt. Es hat mir gut getan, das aufzuschreiben. Wenn ihr auch eigene wichtige Geschichten habt, die ihr erzählen wollt:

In diesem Blog ist auch Platz für eure Geschichten.

Liebe Grüße,

Béa

Béa Beste
About me

Schulgründerin, Mutter, ewiges Kind. Glaubt, dass Kreativität die wichtigsten Fähigkeit des 21. Jahrhunderts ist und setzt sich für mehr Heiterkeit beim Lernen, Leben und Erziehen ein. Liebt Kochen, reisen und DIY und ist immer stets dabei, irgendeine verrückte Idee auszuprobieren, meist mit Kindern zusammen.

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5 Kommentare

sylvie
Antworten 28. August 2021

Oh Béa... ich ringe mit den Worten... Wie schwer muss es gewesen sein, so auseinander gehen zu müssen. Und dann aus lauter Angst nicht mal mehr all das sagen zu können, was man gern sagen möchte... andererseits: wie soll man denn überhaupt Worte finden für so einen Abschied?
Vielleicht gibt es noch einen tröstlichen Gedanken mehr: nicht nur, dass sie Dich in Sicherheit wusste, sie musste auch ihr Dahinsiechen nicht länger ertragen sondern konnte aus dem Leben gehen, zumindest ein bisschen so, wie sie es gelebt hat: mutig und selbstbestimmt.

Evy Meißner
Antworten 28. August 2021

Bei mir in der Familie gab es leider viele Suizide und Suizidversuche. Aber alles fand statt entweder vor meiner Geburt oder im Kleinkindalter, sodass ich nichts bewusst miterlebt habe. Den meisten Einfluss auf mein Leben hatte der Suizid meiner Oma - der Mutter meines Papas. Mein Papa ist das Resultat einer Affäre, wodurch der Ehemann meiner Oma sich von ihr trennte. Als mein Papa drei Jahre alt war, begann sie Suizid. Sie vergaste sich im Ofen, während mein Papa im Nachbarzimmer spielte. Er fand sie damals als Erster. Was dann folgte war eine furchtbar traumatische Kindheit. Erst kam er zu seiner Oma, dann ins Heim und dann zum Exmann seiner Mutter. Dort wurde er jahrelang physisch und psychisch misshandelt. Das wissen wir nur durch seine Tante. Mein Papa verliert kein Wort über seine Kindheit. Er ist emotional auf dem Stand eines Kleinkindes. Es ist ihm nicht möglich über Gefühle zu sprechen und verfällt in eine tiefe Hilflosigkeit, sobald etwas emotionales passiert. So musste ich ihn festhalten und tragen als Emils Diagnose fiel und die Trauer um seinen Enkelsohn ihn übermannte. Mein Papa ist ein unglaublich lieber Mensch und immer für mich da. So gut er es eben kann. Ich habe gelernt seine Art zu akzeptieren und es ist kein Problem, dass er mich auf der Gefühlsebene nicht tragen kann. Dafür ist er für jeden Quatsch zu haben und kann seinen Enkeln kaum einen Wunsch ausschlagen. Trotz seines nie verarbeiteten Traumas hat er es geschafft ein guter Papa und Opa zu sein.

Oana
Antworten 29. August 2021

Ohne Worte, ich kann nur ein ❤️ hinterlassen. Danke für deine Geschichte!

Anja Hapunkt
Antworten 29. August 2021

Liebe Béa, ich lese deine Beiträge so gerne, vor allem die aus deinem Leben. Ich kann mich besonders mit dieser Geschichte wieder gut identifizieren. Als meine Mutter nach längerer Krankheit und voll dement starb, habe ich auch nicht geweint. Einige fanden das wohl "unpassend". Den jenigen, die nachgefragt haben, habe ich gesagt, dass das nicht mehr meine Mutter war, die da jetzt gestorben war. Meine Mutter war bereits vor längerer Zeit gegangen, und darüber hatte ich meine Tränen längst vergossen. Ich war einfach erleichtert, dass dieser Weg durch Krankheit und Demenz, den sie nie hatte gehen wollen, nun endlich für sie zu Ende war. Liebste Grüße ❤️

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