Der Alltag einer Hilfsorganisation: So arbeitet das Team von CFI Kinderhilfe


Hilfsorganisationen sind wichtig, denn sie machen die Welt besser und lindern Leid! Daher möchten wir euch sehr gerne CFI Internationale Kinderhilfe vorstellen! Sie unterstützen Kinderdörfer und Kinderhilfsprojekte und das weltweit.

Ihr habt schon mal wahrscheinlich den emotionalen Beitrag über den Einsatz von Leonie von Minimenschlein in Kambodscha gelesen… und kommentiert, dass ihr gern mehr erfahren wollt!

Das Team von CFI Kinderhilfe stellt sich nun hier in einem Gastbeitrag bei euch vor und zeigt euch einen Einblick in deren spannende Welt!

Ganz ausdrücklich möchten wir betonen, dass wir mit diesem Beitrag und unserer Reichweite die wunderbare Arbeit von CFI Kinderhilfe selbstverständlich ohne Vergütung unterstützen! 

Kennt ihr CFI Kinderhilfe überhaupt schon?

Hier eine kurze Erklärung: CFI Internationale Kinderhilfe unterstützt zehn Kinderdörfer und Kinderhilfsprojekte weltweit. Von unserem Büro in Darmstadt aus kümmern wir uns um einen Teil der finanziellen Mittel, die diese Projekte jeden Monat benötigen. Durch Entwicklungszusammenarbeit mit Projekten in den Bereichen Bildung und Gesundheit för-dern wir Selbstständigkeit und eigenständiges Handeln. Ein Alltag, der von Liebe und christlichen Wertvorstel-lungen geprägt ist, gibt den Kindern in den Kinderdörfern die Chance, den Kreislauf der Armut aus eigener Kraft zu durchbrechen.

CFI Kinderhilfe, das sind wir- 5 Frauen und zwei Hunde.

Wir sind das Team hinter CFI Kinderhilfe: (v.l.n.r.) Anja, Rebecca, Sonja, Katrin und Marianne.

Janis und Jay liegen meistens herum und bringen uns auf gute Ideen.

Im Büro, das ihr hier sehen könnt, arbeiten wir in Teilzeit und versetzt, eigentlich sehen wir uns alle zusammen immer montagvormittags, das ist unser Bespre-chungstag. Anja und Sonja teilen sich die Geschäftsführung. Anja kümmert sich um Firmenkooperationen und hält den ganz persönlichen Draht zu den SpenderInnen. Sie ist im direkten Kontakt mit den Kinderdörfern und hat den Überblick über die Projekte. Die Beschaffung von Mitteln für die Projekte, die wir unterstützen, steht im Mittelpunkt unserer Überlegungen. Administration, Spendenbuchhaltung und alle rechtlichen Fra-gen sind Sonjas Aufgaben. Wenn wir sie nicht hätten, wäre es bei uns ziemlich chaotisch. Sie bringt immer Ruhe und Ordnung in alles.

Marianne liebt das Texten. Sie kümmert sich um den Website-Content und ist Ansprechpartnerin für Blogge-rinnen sowie die Presse. Becci hält die ganzen Fäden der Online-Kanäle zusammen, strickt Content-Pläne am Feierabend und ist die Seele hinter der Website. Katrin kümmert sich gewissenhaft um die Patenschaften und die Kommunikation zwischen Paten und ihren Patenkindern.

So viele Ideen, und so wenig Zeit!

Ihr ahnt es: unser Hauptproblem ist der Zeitmangel. Wir arbeiten alle Teilzeit. Und das mit voller Kraft und Begeisterung. Deshalb behalten wir immer das Wesentliche im Blick: wo brennt es gerade, welches Kinderdorf braucht gerade dringend Hilfe und wer von unseren PartnerInnen und SpenderInnen könnte sich dafür interessieren?

Ideen was wir machen wollen, haben wir viele, Gelegenheiten auch. Viel läuft über den persönlichen Kontakt. Hätten wir nicht unsere Botschafter wie Leonie, Tobi und David und unsere tollen Ehrenamtlichen, die uns unterstützen (und die ihr hier beim letzten Weihnachtsfrühstück im Wellnitz in Darmstadt sehen könnt) wä-ren viele Aufgaben nicht umsetzbar. Aber es kommen irgendwie immer die richtigen Leute zur rechten Zeit zu uns, und die sind so klasse, dass es dann trotzdem immer alles gut funktioniert.

So eine typische Woche gibt es eigentlich nicht, aber meistens ist es in etwa so: Montag: Besprechung, was anliegt, und Strategie, Dienstag: Termin mit Firmen, Mittwoch bis Freitag: Umsetzen des Wochenplanes, Kommunikation mit den Projekten (per Skype und WhatsApp), Texten, Buchhaltung, Anrufe, E-Mails. Nach Feierabend chatten wir gerne noch in unseren diversen CFI-Threema-Chats oder unterhalten uns per Skype, um die Dinge abzustimmen, die in der ersten Tageshälfte zu kurz gekommen sind. Denn diese Arbeit ist uns allen nicht nur ein Arbeitsplatz, sie ist uns ein großes Anliegen. Wir helfen dabei, Kindern in Not ein stabiles und liebevolles Zuhause zu schenken. Wir lieben, was wir tun und wir sind mehr als nur Kolleginnen. Wir sind auch Freundinnen, wir unterstützen uns gegenseitig und ringen bei Herausforderungen gemeinsam um Lösungen.

Wir haben ein gemeinsames Ziel, das uns trägt, nämlich gute Zeichen zu setzen in der Welt – und das machen wir mit unserem täglichen Einsatz.

Das finden wir bei Tollabea nicht nur ganz großartig, sondern unglaublich ehrenhaft und wichtig für die Welt.

Unterstützt CFI Kinderhilfe doch gerne mit Spenden!

Organisationen für Kinderdörfer, sowie Kinderhilfsprojekte brauchen viel Förderung, um überhaupt bestehen zu können. Die Falls ihr CFI Kinderhilfe finanziell unterstützen möchtet, könnt ihr dies hier gerne tun!

Paypal

www.paypal.me/cfikinderhilfe

Verwendungszweck: tollabea

SPENDENKONTO

Bank für Sozialwirtschaft

IBAN: DE19 6602 0500 0008 7535 03

BIC: BFSWDE33KRL

ANSPRECHPARTNER/IN:

CFI Internationale Kinderhilfe Marianne Grahm

marianne.grahm@cfi-kinderhilfe.de

06151 951 3997

www.cfi-kinderhilfe.de

Oder habt ihr vielleicht Ideen, wie man diese wunderbare Arbeit besser bekannt machen kann? Teilen hilft schon mal… 

Liebe Grüße,

Béa

Mounia
About me

Ich - 23 Jahre alt, Studentin, Kinderanimateurin, begeisterte Hobbyköchin und reise- und abenteuerlustig! Meine absolute Leidenschaft ist das Schreiben und Festhalten von Momenten. Und durch ein Praktikum bin ich nun bei Tollabea gelandet und werde hoffentlich weiterhin viel lernen und den Blog damit erweitern. :)

DAS KÖNNTE DIR AUCH GEFALLEN

Werbung: Spielerisch Lernen mit scoyo – Empfehlung und Testbericht
15. Apr 2018
Falsche Entscheidungen: „Jeder macht in seinem Beruf Fehler!“ – Frage aus der Community
05. Apr 2018
Mein Kind wird von anderen Kindern in der Kita geschlagen – was tun?
18. Mar 2018
Wie viel Freiheit der Mode ist bei Schulkleidung OK?
05. Mar 2018
Was fördert die Konzentration bei einem sehr lebendigen Kind? Frage aus der Community
02. Mar 2018
Wie ich ein Lern-Junkie wurde – warum Lernen für mich pures Glück ist
24. Feb 2018
Shoppen für die Ausbildung der Kinder: Werbung für die plusrente der Bayerischen
14. Feb 2018
Von Poeten, Propheten und Proleten – wie unsere Kinder Social Media „Helden“ wie Der Poet blind verehren
13. Feb 2018
Aufsatz versus Referat – und was mich sonst an der Grundschule von heute wundert
23. Jan 2018

Einen Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit einem Stern (*) markiert.