Gewaltfrei erziehen. Es geht!


Ganz am Anfang war der Aufruf von Susanne Mierau auf ihrem Blog „Geborgen Wachsen“, und ich habe bereits auf der Tollabox Facebook-Fanpage Beiträge anderer Blogger weitergeteilt, die große Resonanz hatten. In einigen davon waren Bekenntnisse enthalten, die bei mir Gänsehaut verursacht haben. Am bewegendsten fand ich den Gastbeitrag bei Mittsommar. Was für einen Mut muss es kosten, zu erzählen, was man für Demütigungen vom eigenen Vater einstecken musste. Und da ich keine besondere, persönliche Geschichte damit habe, habe ich mich bislang zurückgehalten.

Doch gerade eben fühlte ich mich von einem Satz, ach was, mehreren… von dem ganzen Artikel in „Die Presse“ provoziert: „Totale Gewaltfreiheit in der Erziehung ist ein infantil-romantischer, militant-pazifistischer Irrglaube wie die Idee der Gewaltfreiheit in der Welt, da ändert auch das gesetzliche Gewaltverbot nichts. Ich habe manch gewaltfrei erzogenes Kind erlebt, sie neigen zu Rücksichtslosigkeit und verbreiten oft negative Schwingungen.“ Inzwischen hat sich „Die Presse“ von diesem Artikel distanziert, dennoch will ich euch dazu einiges aus meiner Sicht mitgeben.

Ungeschlagene Kinder verbreiten positive Schwingungen!

Durch meine ganzen Aktivitäten mit Kindern, Schulgründungen und Tollabox-Testen z.B., kann ich nur bestätigen: Kinder, die  Respekt kennen, zeigen auch Respekt. Sowohl meinem Kind (inzwischen im Studienalter) als auch mir wird nachgesagt, dass wir totale „Happy Pills“ sind, dass wir ständig straheln und gute Laune verbreiten. Ich für meinen Teil mache das auch bewusst, weil ich glaube, dass Heiterkeit und Humor nicht nur im Leben, sondern auch in der Bildung nötig sind. Wir sind gewaltfrei erzogen. Oder sagen wir, nahezu.

Mein eigener Vater war ein totaler Choleriker, der sich in groteske Wut über politische Belange, kunsthistorische Sachverhalte oder den Schuldigen an seinem Nichtfinden der Hausschlüssel tierisch hineinsteigern konnte. Laut wurde er! Was ist „laut“? Mein Heimatland Rumänien hat lateinische Wurzeln, und jeder weiß aus Italien, dass es in diesen Kulturen so ist, dass aus deutscher Sichtweise die Menschen streiten, wenn sie sich ganz normale Gutenachtgeschichten erzählen… Aber auch nach rumänischen Maßstäben wurde er richtig laut. Erschreckend laut? Nicht wirklich, denn…

…mein Papa hatte zwei zuverlässige Regeln:

1. Keine körperliche Gewalt:

Wirklich, ich habe von ihm niemals „eine gefangen“, nicht mal einen Klaps auf den Po. Er hat mich auch dann nicht geschlagen, als ich konkret danach gefragt habe, als ich mich schludig fühlte und eine Diskussion mit pubertärem Trotz beenden wollte.

2. Keine Ausdrücke (keine verbale Gewalt):

Keine Tiernamen, keine Idiot-Nennungen, nichts. Meine ganze Kindheit lang wurde ich nie in meinem Selbstbewusstsein erschüttert, er sagte nicht „Du bist doof!“, sondern: „Was du hier gemacht hast, ist doof!“

Da er ein totaler Prinzipienreiter war, hat er niemals diese Regeln gebrochen – und da war meine Mutter auch stets mit dabei. Daher konnte ich ihn recht gelassen schreien lassen, auch als kleiner Knirps.

Ich habe diese Regeln weiter für meine Tochter übernommen. Ich gebe zu, dass es Momente gab, in denen ich mir dachte: „Ich klatsch‘ sie an die Wand.“ Ich habe mich immer beruhigen können, weil die Grundsätze meiner Familie mir tief in die Großhirnrinde eingeprägt sind. Ich frage mich allerdings: Was ist mit Menschen, die mit solchen Grundsätzen nicht aufgewachsen sind, die mit Eltern aufgewachsen sind, die mal zu einem Klaps, einer Ohrfeige, einer Nuss auf den Kopf oder gar einer Tracht Prügel bereit waren? Für die Ohrenziehen eine geeignete Erziehungsmaßnahme war?

Aber auch ich habe Gewalt erfahren.

Meine Familie war aber eine Ausnahme. In Rumänien der 70er Jahre war ein wenig körperliche Züchtigung (wie im Artikel beschrieben) eher normal. Meine Grundschullehrerin war eine kleine Frau vom Land und verpasste uns allen munter Nüsse auf den Kopf. Sie zog an Ohren oder Schläfenansatzhaaren bei Jungs und packte die Mädels ordentlich an den Zöpfen. Und schüttelte. Kräftig! Als ich in der dritten Klasse war, hatte ich etwas Ärger mit Jungs aus der Vierten. Mein Vater hatte dazu eine klare Meinung: „Egal wie groß und wie schwer, meine Tochter lässt sich von niemandem schlagen oder drangsalieren.“ Ich merkte mir das, und diskutierte das Thema Lehrerin nicht explizit mit ihm. Aber das nächste Mal, als sie mich am Zopf hatte, knallte ich ihr eine. Saftig. Ich war ein langegewachsenes Kind und auf Augenhöhe mit ihr. Danach dreschte sie auf mich ein und schliff mich zum Direktor, wo ich die außerordentlich inspirierte Erklärung abgab: „Mein Vater hat gesagt, ich soll das tun.“ Genosse Professor wurde in die Schule zitiert und mit etwas Geschick und Diplomatie löste er das Thema: Es wurde in der ganzen Grundschule verboten, dass Lehrer Kinder schlagen. Danach lud er mich auf ein Eis ein. Verziehen hat mir meine Lehrerin das nicht, aber meine Street-Credibility war ins Unermessliche gestiegen.

Das klingt jetzt wie eine Heldentat, und es hat sich auch gelohnt – aber ich hätte mir als Kind die ganze Sache lieber gespart. Ich habe sehr darauf geachtet, dass meiner Tochter solche Erfahrungen erspart bleiben.

In der Trotzphase meiner Tochter konnte ich allerdings auch ein wenig trotzen

In einer einzigen Situation habe ich sie bewusst in eine doofe körperliche Lage gebracht: Als sie in der Trotzphase war, pflegte sie sich unten im Treppenhaus auf den Boden zu werfen und zu brüllen: „Aaaaaarm!“, bis ich sie die drei Stockwerke in die Wohnung tragen würde. Vor allem mit Einkäufen war mir das zu schwer. Kein erwidern, dass ich mich auch arm fühle, kein gutes Zureden, kein Umarmen & Knuddeln mit der Bitte, doch alleine hoch zu gehen… kein Ablenken, keine Tricks halfen. Sie brüllte schlichtweg das Haus zusammen, wenn sie nicht nach oben getragen wurde. Ich fand es unfair gegenüber Nachbarn, sie so lautstark in unser Erziehungsproblem einzubeziehen. So sah ich mich gezwungen, nachzugeben und sie hoch zu tragen – alledings nicht in der für sie bequemsten Trageposition, sondern wie einen Sack Kartoffeln unter dem Arm. Ich tat ihr nicht weh, aber ich merkte, dass sie das nicht so klasse fand. Das war meine stille Form von Trotz. Und so kam der Tag, wo ich endlich ein: „Alleine hoch!“ hörte und sah…

Ansonsten waren Humor, Heiterkeit und knappe klare Anweisungen mit glasklaren Konsequenzen immer der bessere Weg.

Keinen Hunger? Ok, es wird später gegessen – aber keine Süßigkeiten. Andere Kinder hauen? Dann sind wir eben weg vom Spielplatz. Zimmer nicht aufräumen wollen? OK, dann mache ich es – mit der blauen Mülltüte. Rumgenöle? Nach dem tieferen Grund gesucht, meistens gefunden. Und meine Tochter hatte es ziemlich schnell drauf, dass Quengeln und Brüllen bei mir nicht die Mittel der Wahl sind, sondern, dass gute Argumente, charmantes Beschwören, und Win-Win Deal-Angebote so viel besser ziehen.

Und übrigens, ich habe die Idee von Strafe mit Wiedergutmachung ersetzt!

Wenn sie eingesehen hat, warum ich verärgert war, hat sie von sich aus etwas angeboten, damit es mir wieder gutgeht. Und umgekehrt. Plötzlich ist die Laune wieder da, und es sorgt für eine Menge Empathie.

Ich bin gegen Gewalt, aber nicht gegen Autorität: Elternsein ist eine Führungsaufgabe

Allerdings bin ich pro sinnvolle Autorität. Kinder können nicht alles selbst bestimmen – und es tut ihnen auch nicht gut. Sie brauchen die Sicherheit, dass Mama und Papa richtig für sie entscheiden. Dass sie angeleitet und geführt werden. Dass sie tun, was sie sagen und dass sie ansagen, was sie tun. Dass sie sie nie nie nie im Stich lassen und dass sie ihnen blind vertrauen können. Deswegen ist die einzige Art von Schmerz, die Eltern ihren Kindern antun dürfen das medizinisch Notwendige: „Mein Schatz, ich muss jetzt die Wunde desinfizieren, sonst tut es noch mehr weh als jetzt. Du musst jetzt kurz tapfer sein.“

Und hier sind einige euerer Kommentare zum Thema gewaltfrei Erziehen:

Als ich den Artikel aus der Presse in unserer Facebook Community geteilt habe, gab es extrem viele, gute Kommentare – hier könt ihr sie alle lesen. Einige davon sind besonders einprägsam, deswegen möchte ich sie hier besonders hervorheben. Aus meiner ganz subjektiven Sicht als Unternehmerin im Kinder- und Bildungsbereich sind sie einfach stark! Ich gebe sie zum Teil verkürzt wieder, aber sonst so, wie sie geschrieben worden sind:

Feli Flo „Was soll ein Kind denn aus Strafen lernen? Es lernt Angst und Verunsicherung und damit ein mangelndes Vertrauen in das eigene Urteilsvermögen. Eltern sollten ihre Kinder vielmehr darin unterstützen die eigenen Emotionen zu regulieren. Das setzt aber voraus, dass die Eltern die Emotionen der Kinder lesen können und verstehen warum es z.B. wütend ist. Und dafür ist eine Auseinandersetzung mit dem Kind wichtig, dass heißt auch mit seinen destruktiven Gefühlen. Draufhauen ist naturlich viel leichter. Eltern, die strafen, erziehen Kinder, aus denen Erwachsene mit zu wenig Selbstvertrauen werden. Eltern, die Kindern auf Augenhöhe begegnen und die Emotionen der Kinder ernst nehmen, erziehen Kinder, aus denen selbstbewusste Erwachsene, die soziel kompetent sind, werden.“

Sabrina Schlegl Man schimpft Kinder wenn sie Hauen, Schlagen, Beißen….. Wie sollen sie dann verstehen das es verboten ist wenn Eltern das auch tun? Ich kenne viele die zurück Beißen wenn das Kind es tut…. Wo ist da der Sinn? Mama beißt/ Haut mich doch auch, warum schimpft sie mich dann…..????

Shivajuna Müller „Konsequente Erziehung JA! Körperliche Gewalt , NEIN! Damit bringe meinem Kind ja nur eins bei: „Wenn sich mir jemand widersetzt, setze ich mich mit Gewalt durch!“ – DAS GEHT GARNICHT! Auch wir haben unsere Trotzphasen mit Sohnemann durchlebt – und es werden sicher noch einige kommen (er ist jetzt 3 Jahre) , Aber die schlimmste und somit erfolgreichste Strafe ist es für ihn, wenn er spürt das man sauer auf ihn ist. Dazu reicht es schon zu sagen, er soll in sein Zimmer gehen und wenn er wieder lieb ist darf er wieder raus kommen.“

Antje Casarez „Kinder haben in Deutschland (wie in vielen anderen westlichen Ländern) ein Recht auf eine gewaltfreie Erziehung. Das schließt körperliche und seelische Gewalt ein, ebenso wie Demütigung, etc. Gewalt meint das Zufügen von Schmerzen. Was ist der Sinn von einem „Klaps“ oder „Ohrenzieher“, wenn er nicht weh tut? Also verstößt derjenige, der diese Methoden der schwarzen Pädagogik anwendet, gegen das Gesetz. Mehr muß man nicht sagen.“

Tika Keynes „Man kann konsequent sein in der Erziehung auch ohne Gewalt. Das hat nichts mit militantem Pazifismus zu tun. Sondern mit Autorität. Wer seine Autorität im Zweifel nur mit Gewalt durchsetzen kann, der hat in meinen Augen ein ganz anderes Problem.“

Meli Mühleisen „Wer haut, egal ob stark oder schwach, lernt seinem Kind, dass man sich so durchsetzt wenn man nicht mehr weiter weiß. Armes Kind so einen scheiß zu lernen, arme Eltern, die so beschränkt sind und so schlechte Nerven haben, dass ihnen nichts besseres einfällt…“

Doreen Micheel Ich bin gegen Gewalt im allgemeinen, und ist auch ein Tabu für uns zuhause. Bin der Harmonie Typ, und mache auch viel mit meinen Kindern nicht weil ich muss, sondern weil es mir Spaß macht. Ich wurde als Kind viel geschlagen und habe mich deswegen nicht in meiner Familie wohl gefühlt. Bin mit 17 Jahren ausgezogenund meine eigene Familie gegründet. Bereut habe ich bis heute nichts. Aber eins habe ich mir damals geschworen, ich werde meine Kinder nicht schlagen. Mir sind die Gespräche auch sehr wichtig jeden Tag mit Ihnen. Um zu sehen wie es ihnen geht. Nur finde ich es traurig dass es leider nicht alle Kinder so gut haben, wie meine. Es kommt nicht auf die Quantität an, sondern auf die Qualität der Erziehung.“

Miriam Franke …“ ich verstehe immer noch nicht was bestrafung in der erziehung zu suchen hat. an einem konflikt sind immer noch mindestens zwei beteiligt. ist ein teil davon ein kind, ist es, meiner meinung nach, ganz klar die verantwortung des erwachsenen eine lösung herbeizuführen, die für BEIDE bzw alle tragfähig ist und aus der auch alle mit erhobenen hauptes heraus gehen!“ …
„und wenn ein kind, das bestraft wird etwas nicht mehr macht, heißt es dann wirklich, dass es das worum es geht wirklich begriffen hat? ist es nicht vielmehr so, dass es das nicht mehr macht aus angst vor der strafe?
Und sollte ich mich mal geirrt haben in dem was und wie ich es mache, dann bricht mir kein zacken aus der krone das zu benennen, auch nicht, wenn mein gegenüber ein kind ist! ja, ich bin fehlbar, so wie meine kinder es auch sind. ist das nicht toll?! wir haben ecken und kanten und kommen wunderbar durchs leben…“

Und ihr? Wie schafft ihr es, gewaltfrei zu erziehen? 

Béa Beste
About me

Schulgründerin, Mutter, ewiges Kind. Glaubt, dass Kreativität die wichtigsten Fähigkeit des 21. Jahrhunderts ist und setzt sich für mehr Heiterkeit beim Lernen, Leben und Erziehen ein. Liebt Kochen, reisen und DIY und ist immer stets dabei, irgendeine verrückte Idee auszuprobieren, meist mit Kindern zusammen.

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6 Kommentare

Anonymous
Antworten 17. Juli 2015

Hey there! Would you mind if I share your blog with my facebook group? There's a lot of people that I think would really enjoy your content. Please let me know. Thanks
륤ȥLؔѥ

    beabeste
    Antworten 18. Juli 2015

    Hi there, of course you can share. That's why blogger write: To be read and shared.
    :-)

Josephine
Antworten 6. Januar 2016

Haben Sie eventuell auch ein paar Tipps, wie man soetwas bei Jugendlichen anwendet? Ich bin Stiefmutter, aber im Grunde für den Jungen mehr da als seine Mutter. In seiner Erziehung bisher wurde aber vieles in den prägenden Jahren zu locker gesehen, und er durfte einfach machen. Er hat nie was großartiges angestellt, aber wenn ein Kind mit 7/8 schon den ganzen Tag in seinem Zimmer hock und Pc- spielt... Geschlagen wurde er auch nie.
Manchmal, wenn ich mich schlimm über ihn ärgere, weil es zum einen Ohr reinging und aus dem anderen förmlich rausfiel, dann träume ich, ich würde ihn richtig schlimm schlagen. Am Morgen schäme ich mich richtig dafür.
Bitte geben Sie mir Tipps, wie ich das machen kann, denn bis jetzt fällt mir und meinem Mann immer nur Bildschirmverbot ein, wenn mal was nicht so war. Dann funktioniert das Leben (sag ich jetzt mal so) immer ganz super. Bis er wieder an PC, Handy und Fernseher darf. -_-

    beabeste
    Antworten 6. Januar 2016

    Danke auf jeden Fall für diese Frage! Das ist nicht einfach. Ich würde wahrscheinlich mit mit ihm hinsetzen und mir zeigen lassen, was er so an Computer macht. Mit ganz viel Gutwill. Spielstrategien erklären lassen... ins Gespräch kommen, euch gegenseitig verstehen. Dann mit ihm zusammen mal rausgehen. Gemeinsamkeiten finden, Spaß.

Kathrin
Antworten 7. Januar 2016

Bea, wenn ich mal groß bin, möchte ich du sein.
Ich bin schockverliebt in die Leichtigkeit dieses Textes. Ein Kind groß zu kriegen ist die schwierigste Aufgabe auf der Welt und du lässt es wunderbar erfrischend leicht aussehen. Ich danke dir sehr für diese tolle Sichtweise, die so bodenständig und herzerwärmend zugleich ist. Das werde ich noch oft lesen - an den Tagen, an denen es mir schwer fällt, eine locker flockige Mutti zu sein, wie du :-)

    beabeste
    Antworten 7. Januar 2016

    Was für ein herzerwärmender Kommentar! DANKE! Und keine Sorge, so leicht fällt es mir auch nicht immer... ;-)

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