Die Magie der spielerischen Kommunikation – Werbung für Novakid


Habt ihr schon einmal eure Kinder beobachtet, wie sie mit Kindern aus völlig anderen Sprachkreisen spielen und kommunizieren? Also der Klassiker ist natürlich im Ausland, zum Beispiel auf Reisen. Aber auch auf dem Spielplatz kann es passieren, dass Kinder miteinander reden und spielen, die völlig andere Sprachen beherrschen.

Das nenne ich: Die Magie der spielerischen Kommunikation

Als meine Tochter zarte sechs Jahre alt war, verbrachten wir zwei Wochen auf Mallorca und sie war fast jeden Moment mit einer Mädchengruppe am Pool, die sich genial verstand und die ganze Zeit zusammen spielte. Spannend dabei war, dass keines der sechs Kinder aus dem gleichen Land kam oder in Englisch sehr fortgeschritten war! Ich erinnere mich, wie mir Carina begeistert abends von ihren Freundinnen erzählte:


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“Also heute haben wir besprochen, dass wir morgen am Strand eine große Burg bauen wollen!”

“Aha, und WIE habt ihr das besprochen?”, fragte ich.

Meine Tochter runzelte die Stirn: “Ähm, ich weiß nicht. Wir HABEN das halt besprochen!”

Fakt ist, am nächsten Tag trafen wir uns alle am Strand statt wie üblich am Pool … Und mit alle meine ich: Auch die Eltern der jungen Damen waren mitgekommen. Die Kinder gingen der – jawohl! – BESPROCHENEN Bautätigkeit nach.

Magisch. Sie verstanden sich, ohne die Sprachen der anderen zu kennen.
Kinder können das!

Ich habe als Schulbetreiberin von bilingualen Schulen viele Eltern beruhigen müssen, die sich Sorgen machten, dass ihre Kinder, die monolingual auf Deutsch aufgewachsen waren, die Lehrkräfte auf Englisch nicht verstehen würden. Und auch die Schulbehörde stellte Fragen: “Wie schaffen Sie es, den ganzen Stoff auf Englisch zu unterrichten?”. Worauf die Schulleiterin unserer ersten Schule in Berlin spontan antwortete: “Ich unterrichte keinen Stoff, ich unterrichte Kinder!”.

Genau: Unsere kleinen Zeitgenossen gehen ans Thema Wissen und Verstehen intuitiv und spielerisch ran.

Sie raten viel, sie probieren viel aus, ohne im Hinterkopf zu haben, dass sie jetzt einen Fehler machen könnten. Sie spielen eben mit dem, was da ist. Wer ihnen ebenso begegnet, wer genauso gestrickt ist, gewinnt ihr Interesse. Und wahrscheinlich auch ihre Zuneigung!

Und genau das ist der Zugang, den die Lehrkräfte meines Kooperationspartners Novakid zu Kindern haben.

Die Methodik ist nicht neu, das ist die gleiche Immersionsmethode, die ich auch dem Konzept der Phorms-Schulen zugrunde gelegt habe, damals, in 2006. Sie ist nur adaptiert an die virtuelle Welt: Die Novakid-Teacher unterrichten in Einzelstunden am Screen, sind ESL-zertifiziert und haben viel Erfahrung mit digitaler Sprachvermittlung. Sie nutzen Zeichnungen, Spielobjekte, Witze und jeden möglichen Schabernack, um sich mit den Kindern zu verbinden und Kommunikation entstehen zu lassen.

Eben auch… magisch.


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Und falls ihr euch für spielerisches Früh-Englisch für eure Kinder interessiert: Testet einfach unverbindlich eine kostenlose Probestunde bei Novakid aus… und dann könnt ihr euch auch ein Bild für euch selbst machen.

Übrigens, Bloggerin Hannah hat das Novakid Angebot für Little Years getestet (nein, es ging nicht alles glatt, aber es ging alles gut!) und schreibt zu ihrem Test mit Novakid:

Dann sind die 25 Minuten auch schon vorbei und ich höre ein enthusiastisches “Byebye!”. “Und, wie hat’s dir gefallen?” “Super!”, sagt er – mit echter Begeisterung. “Also hast du Lust, weiterzumachen?” “Na klar!” In diesem Moment bekomme ich bereits eine kurze schriftliche Zusammenfassung von Uma über die Lektion. Was er gelernt hat, was gut war – und auch ein paar kleine “Verbesserungsvorschläge” für ihn. Und ein paar Hausaufgaben. Die erledigt er sogar freiwillig direkt im Anschluss…

Lohnt sich das, auch wenn später der Schulunterricht kommt?

Übrigens, noch etwas, was ich euch dazu mitgeben möchte: Einige Eltern haben mich angeschrieben und meinten, ob es Sinn machen würde, mit so einem Lernansatz anzufangen, wenn das Kind später in der Schule vielleicht keine Zeit mehr hat, es weiter zu verfolgen. Ich kann euch ermuntern: Ja, es lohnt sich. Denn solche Erlebnisse sind Nahrung fürs Gehirn. Zwar gilt schon “use it or loose it”, also dass Sprachenlernen ohne dauerhafte Übung nicht funktioniert. Dennoch, gerade bei Kindern ist es extrem nützlich, einige gute Erlebnisse zum Thema Sprache lernen zu verankern. Das versaut auch ein schlechter Schulunterricht nicht mehr!

Und nun meine Frage an euch:

Habt ihr auch erlebt, wie sich Kinder aus verschiedenen Sprachräumen untereinander verstehen? Habt ihr vielleicht selbst Kindheitserinnerungen?

Liebe Grüße,
Eure Béa

Béa Beste
About me

Schulgründerin, Mutter, ewiges Kind. Glaubt, dass Kreativität die wichtigsten Fähigkeit des 21. Jahrhunderts ist und setzt sich für mehr Heiterkeit beim Lernen, Leben und Erziehen ein. Liebt Kochen, reisen und DIY und ist immer stets dabei, irgendeine verrückte Idee auszuprobieren, meist mit Kindern zusammen.

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