Ist Früh-Englisch gut für Kinder? *Werbung für Novakid*


Kennt ihr dieses Kopfzerbrechen vieler Eltern: Sollte mein Kind nicht schon so früh wie möglich eine andere Sprache lernen? Zum Beispiel Englisch? Oder aber auch: Ist das Erlernen einer weiteren Sprache außer der Muttersprache in einem zarten Alter nicht zu früh?

Was die einen für eine absolut wichtige Förderung des kompletten Karriereweges ihrer Kinder halten, ist für die anderen ein ambitionierter und unnötiger Graus.


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Was ist nur richtig für die Kinder? Ist jetzt Früh-Englisch gut oder nicht?

Lasst uns das langsam angehen:

Zuerst möchte ich euch voller Stolz den Sponsor dieses Beitrags vorstellen – und sogar einiger mehr, die in den nächsten Monaten hier und an anderen Stellen erscheinen werden: Novakid. Die meisten von euch kennen mich auch schon seit einer ganzen Weile, und mein Kunde ist so locker drauf, dass ich an dieser Stelle eingestehen darf: Als Novakid auf mich zukam wegen einer Kooperation habe ich mich gleichzeitig geehrt gefühlt und gleichzeitig hat mich der Neid zerfressen. Denn das Konzept und die Durchführung sind so gut, dass ich dachte: „Béa, das ist doch genau das Angebot, was du selbst auf den Markt hättest bringen sollen!“. Tja:

Novakid steht wirklich für nahezu alles, wofür ich auch beim Sprachenlernen brenne!

Wieso? Dazu sollten wir zunächst die Eingangsfrage klären: Was ist nun richtig beim Erlernen von Sprachen?
Und die Antwort ist: Es kommt darauf an. Und zwar auf den Menschen und die Methode an, mit denen die Kinder lernen.

Der Zauberzugang heißt Beziehung.

Und zwar immer mit einem Menschen, nicht mit der Sprache an sich. Beim Erlernen der Muttersprache ist es die Mutter, oder die ganze Familie, mit der das Kind vom ersten Tag an in Interaktion ist. Auch wenn es wenig dazu beiträgt als ganz frisches Baby. Spricht die Familie mehrere Sprachen, erlernt das Kind eben mehrere Sprachen. Bei mir war es übrigens Rumänisch und Französisch – die Sprachen meiner Mutter bzw, meines Vaters – die mir in die Wiege gelegt wurden.

So weit, so gut. Was ist aber mit den Sprachen, die die Familie nicht beherrscht?

Ist es nicht wertvoll für den Weltbürger von morgen, möglichst früh Englisch zu lernen, auch wenn die Eltern es nicht so voll und ganz drauf haben?

Ja, ist es. Und dennoch gibt es zwei Wege dazu, und nur den einen halte ich für wertvoll:

Ein spielerisches, unverkrampftes, auf Beziehung ausgerichtetes Früh-Englisch empfehle ich sehr.
Ein leistungsorientiertes, verkrampftes, auf Sprachperfektion ausgerichtetes Früh-Englisch dagegen nicht.

Wenn das Kind mit einem lieben und für ihn wichtigen Menschen in der Sprache positiv und spielerisch interagiert – sprich Freude entwickelt – kann es sich wunderbar entfalten. Und schnappt auch die Sprache im Nu auf. Kinder denken nicht in Rastern und Strukturen mit Grammatik, sie gehen intuitiv heran, erspüren aus dem Kontext, um was es geht und imitieren dann ihre Bezugsperson. Das bietet Novakid – gleich dazu mehr. 

Leistungsdruck, Perfektionismus, Angst vor Fehlern und Bewertungen können Menschen jeden Alters die Freude an Sprache und Kommunikation verderben, nicht nur Kindern. Das gleiche gilt für Konkurrenzdruck: Je verbissener wir an den Spracherwerb herangehen, desto staksiger, unsicherer und unbeholfener wird das Endergebnis! Kennt ihr das, wenn jemand krampfhaft versucht, seine inneren Sätze in einer anderen Sprache Wort für Wort zu übersetzen und was er am deutlichsten rüberbringt ist, wie doof und schlecht es sich gerade selbst vorkommt? Eben. Das geht so schief, dass die Freude an der Kommunikation mit anderen Menschen dabei flöten geht. Das macht Novakid NICHT! 


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Was macht Novakid nun wirklich?

Ihr bekommt bei Novakid spielerische Englisch-Immersion mit Muttersprachlern und Nahezu-Muttersprachlern aus der ganzen Welt direkt nach Hause digital geliefert! „Immersion“ klingt irgendwie bedeutsam, ist aber easy-peasy: Es heißt Eintauchen in die Sprache. Lernen, wie die Babys von ihrer Mutter Sprache beigebracht bekommen.

Die Lehkrkräfte sind speziell ausgewählt und trainiert, dass sie mit Spielen und Gesten Kinder für die Sprache begeistern. Sie wissen, wie sie sich auf Augenhöhe mit dem Kind begeben! Und, dass es über einen Computerscreen funktioniert ist gerade in Zeiten von Corona ein Riesenvorteil.

Der entscheidende Vorteil ist, dass in jedem Muttersprachler das Kind steckt, das damals die Sprache in Liebe von seiner Familie gelernt hat. Es findet nicht nur ein Wissenstransfer statt, sondern eine kulturelle und emotionale Verbindung über Mimik, Klang, Gestik, Spiele sowie Gesang.

Ich durfte mit zwei diesen Novakid-Lehrkräften Interviews führen und lies mich selbst von ihnen begeistern. Ich habe sogar den Gründer Max kennengelernt, der das ganze inspiriert von seinen Kindern und seiner bilingualen Familie überhaupt aus dem Boden gestemmt hat. Davon erzähle ich euch in einem weiteren Blogbeitrag mehr.

An dieser Stelle möchte ich euch schnell animieren, mir Fragen zu diesem Thema zu stellen oder selbst Erfahrungen zu teilen mit dem Erlernen von Sprachen.

Und noch mehr möchte ich euch animieren, einfach mal eine kostenlose Stunde bei Novakid auszuprobieren:

Lasst mich wissen, wie das bei euch ankommt! Und lasst mich wissen, was ihr noch über Früh-Englisch noch erfahren wollt.

Übrigens, hier könnt ihr euch einen Eindruck verschaffen:

Béa

Zur Transparenz: Dieser Beitrag ist gesponsert und noch viel mehr. Ich bin gerade die PR Stimme von Novakid in Deutschland für die nächste Zeit. Ich durfte das Unternehmen Schritt für Schritt in den vergangenen Monaten kennenlernen und schätze das komplette Team und ihre Arbeit total wert.

Béa Beste
About me

Schulgründerin, Mutter, ewiges Kind. Glaubt, dass Kreativität die wichtigsten Fähigkeit des 21. Jahrhunderts ist und setzt sich für mehr Heiterkeit beim Lernen, Leben und Erziehen ein. Liebt Kochen, reisen und DIY und ist immer stets dabei, irgendeine verrückte Idee auszuprobieren, meist mit Kindern zusammen.

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