Verspielt, humorvoll und kommunikativ – so ist Sex am schönsten! Werbung für Durex #GirlsGoGleitgel


Sich jedes Mal beim Sex gut zu fühlen ist ein wunderbares Thema für einen Familienblog, findet ihr nicht? Deswegen habe ich mich mit Freude beworben, um für die Kampagne von Durex #GirlsGoGleitgel zu schreiben und präsentiere euch leicht lockere Gedanken zu diesem Thema – inklusive dem weltbesten Rezept für Riesenseifenblasen mit einer Zauberzutat:

Gleitgel. Natürlich von Durex.

Aber nun mal eins nach dem andren…

Was gehört für euch zu gutem Sex dazu? Könnt ihr das so genau sagen?

Ich schon. Ich mag Sex. Die Einstellung zu Sex bekommen Kinder noch viel früher mit, als sie überhaupt wissen, was es ist, glaube ich… Es fängt schon mit einem positiven Gefühl zum eigenen Körper an. Babies bekommen instinktiv mit, ob Körperkontakt mit ihnen und innerhalb der Familie eine angenehme Sache ist. Ältere Kinder bekommen mit, mit welcher Haltung sie aufgeklärt werden und wie sie auf die Pubertät vorbereitet werden. An die Babyzeit kann ich mich nicht mehr erinnern, aber noch bevor die Pubertät einsetzte, ermunterte mich meine Mutter, meinen Körper selbst zu erfassen und ein Gefühl dafür zu bekommen.

Als ich ca. 8 Jahre als war, motivierte meine Ma mich dazu, meine eigene Vagina in einem ruhigen Moment genauer anzuschauen. Sie sicherte mir zu, dass alle Geschlechtsorgane (also auch die männlichen) so schön oder so besonders sind, wie alles andere in der Natur: bunte Blüten, ein Satz Hasenohren, die Nase eines Labradors oder eine Muschel am Strand. Oder Hände, Füße, Rücken, Arme, Knie, Wangen, Münder… bei uns allen.

Das Thema Feuchtigkeit hat sie auch angesprochen.

Meine Ma hat mich darüber aufgeklärt, dass Frauen den Großteil der Geschlechtsorgane IM Körper haben, die Männer hingegen außen. Einen kleinen feministischen Architektenwitz konnte sie sich nicht verkneifen:

„Frauen sind das neuere Modell, denn früher hat man Leitungen über den Putz gelegt,
und erst in moderneren Bauten unter den Putz!“

Da die Scheide eben nicht außen, sondern im Körper liegt, habe sie eine Schleimhaut, genauso wie der Mund – hat sie mir erklärt. Und genauso wie im Mund, kann es darin mal trockener oder feuchter werden… Wie ein trockener Mund sich anfühlt, wissen alle…

Auch später, als ich die Regel bekam, hat meine Mutter mich liebevoll angeleitet, auf meinen Körper und die damit eingehenden Änderungen zu achten und ein gutes Gespür für meine Bedürfnisse zu entwickeln. Noch ohne Sex-Bezug, aber:

Ja, ich glaube genau das gehört als allererstes zu gutem Sex dazu:
Ein gutes Gespür und Gefühl für den eigenen Körper.

Als ich sexuell aktiv wurde, gab es meine Mutter nicht mehr an meiner Seite, um mir noch was zu erklären. Aber ich hatte Glück von vielen Menschen umgeben zu sein, die mit viel Kommunikationsgabe und Leichtigkeit zum Thema Sex gesegnet waren. Ich lernte meine Bedürfnisse zu erkennen und zu benennen – natürlich neben dem absolut wichtigen Thema Verhütung, das ich hier komplett auslasse, auch wenn mein Kunde Durex da auch ganz viel im Portfolio hat!

Dazu gehörte:

Ob ich überhaupt Sex will?

Nein, unser Selbstwert als Frauen wird nicht durch „fuckability“ bestimmt. Ich muss nicht „verfügbar“ sein. Ich kann auch nein sagen – und das ist mein gutes Recht. Aber ich kann auch ja sagen, dass ich Lust und Laune habe, und das ist natürlich und schön! Und ich kann auch beschließen, Sex mit mir selbst haben zu wollen, das ist auch schön und entspannend.

Wie macht mir Sex Spaß?

Unter welchen Bedingungen mag ich Sex? Mag ich es laut oder leise, im Hellen oder im Dunklen, auf schöner Bettwäsche oder auf einem alten Ledersofa? Mag ich lachen oder leidenschaftlich sein? Oder beides gleichzeitig? Und ja, ich kann meinen Sexpartner durchaus zum Duschen schicken, wenn meine Nase befindet, dass er etwas Wasser und Seife braucht, bevor wir Spaß haben können. Kommunikation ist alles!

Mag ich Penetration? Und wenn ja, bin ich feucht genug?

Ich habe recht früh gelernt, dass Sex auch ganz viele Spielarten bedeutet… Nicht nur Penetration. Und wenn, dass es nicht nur immer eine Sache der reinen Lust ist, ob es sich in der Scheide gut anfühlt oder nicht. An manchen Tagen reichte nur ein Wort oder eine Vorstellung, um super feucht zu werden – an anderen war trotz aller Erregung so viel los wie bei englischen shortbreads, nämlich bröseltrockenes Ambiente…

… und schon sind wir beim #GirlsGoGleitgel. Genau für diese Einstellung steht Durex und die neue Kampagne:

Kurze Anmerkung dazu: Ich weiß, dass einige Frauen ein Problem haben, als „girls“ bezeichnet zu werden. Zugegeben, im Berufsleben kann ich es auch nicht so abhaben. Im Bett bin ich gern „girl“ – und zwar vor allem, seit ich über die 40 gesprungen bin! Also, für mich ist der Hashtag super so!

Überzeugt? Ich habe die drei hier abgebildeten Varianten ausprobiert und finde sie insgesamt überzeugend. Am besten gefällt mir das Große… (oh je, bitte unterstellt mir jetzt nichts)… weil ich ein Aloe Vera Fan bin und das mit der umfassenden Massage!

Ihr wollt die Gleitgels von Durex auch ausprobieren und die #GirlsGoGleitgel Idee überzeugt euch?

Es gibt übrigens noch mehr Gleitgele von Durex, dadurch gibt es was für jeden Geschmack: Feel, Wärmend, Prickelnd, Pflegend, Naturals…  Hier lang, bitte:

Und ihr wollt auch noch das Geheimnis für die Lösung von Riesenseifenblasen haben?

Bitteschön:

Auf 1 Liter Wasser gebt ihr:

100 ml Spülmittel

50 ml Glycerin (in der Apotheke erhältlich)

2 gehäufte Teelöffel Tapetenkleister in Pulverform (meistens im Baumarkt zu finden)

UND… TADAAAA:

1 Teelöffel Gleitgel von Durex

Für das typische Besteck braucht ihr Baumwollfaden und Bambusstöcke, und am besten befestigt ihr das mit Gummiringen zusammen wie in dieser Abbildung:

Na, ist das nicht auch eine wundervoll verspielte Verwendung von Gleitgel?

So verspielt, wie eigentlich auch Sex am schönsten ist… Für euch auch?

Liebe Grüße,

Béa

P.S. Zur Transparenz, wie immer: Dieser Blogpost ist ein sponsored Blogpost für Durex. Ich finde die Gleitgels und auch die Kondome gut und verwende sie gern! Und habe gern über das Thema #girlsgogleitgel bzw, #ladiesletslube und #sexfeelsbetterwithlube geschrieben!

Béa Beste
About me

Schulgründerin, Mutter, ewiges Kind. Glaubt, dass Kreativität die wichtigsten Fähigkeit des 21. Jahrhunderts ist und setzt sich für mehr Heiterkeit beim Lernen, Leben und Erziehen ein. Liebt Kochen, reisen und DIY und ist immer stets dabei, irgendeine verrückte Idee auszuprobieren, meist mit Kindern zusammen.

DAS KÖNNTE DIR AUCH GEFALLEN

Nachtrag zum Beitrag übers Lästern – mit einem besonderen Dank auch an die Kritiker
10. Jun 2019
Sommer – Sonne – Lästern über das Aussehen von anderen Menschen
08. Jun 2019
Mit meinem Teenager so reden, so dass es ein wirkliches Gespräch gibt – was ich tun kann
25. May 2019
Eingeschlagene Autoscheibe und nun? – Strafe oder Konsequenz?
16. May 2019
Wie ich eine Vereinbarung mit meinem Teenager traf – statt: Ich stelle alleine die Regeln auf
12. May 2019
Selbstmitgefühl entwickeln – Was ist das und warum ist das so wichtig für uns und für unsere Kinder
02. Feb 2019
Ein paar Worte aus der Zukunft – Brief an mein 15-jähriges Ich
29. Jan 2019
Pummelhummel – ein Gedicht zum Thema Gewicht für eure Kinder von Christina Beckmann
11. Sep 2018
Wie redet man mit Teenagern über Liebeskummer? Tipps von Mounia
23. Aug 2018

Einen Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit einem Stern (*) markiert.