„Wenn du nicht aufräumst, komme ich mit dem blauen Müllsack…“ – ein Gespräch mit Nora Imlau über Drohungen und Konsequenz


Den Spruch mit der blauen Mülltüte bringen viele Eltern. Meine Kindheitserinnerung dazu ist nicht schmerzlich, daher kann ich eher schmunzeln – meine Mama hat das durchgezogen, wie weiter unter beschrieben. Keine andere als Nora Imlau erklärt, warum ihr das am besten nicht machen sollt – und zusammen finden wir heraus, wie Beziehungen auf Augenhöhe gehen. Los geht’s !

Nora Imlau. Foto: Christoph Luttenberger

Liebe Nora, wir diskutierten heute Morgen über Twitter anlässlich deines Tweets:

Béa:
Bei mir war das so, dass meine Ma, als ich so ca. 8 Jahre alt war, tatsächlich mal schmunzelnd sagte: “Irgendwann nehme ich einen großen Müllsack und entsorge alles was rumliegt in deinem Zimmer…”. Okay: Ich war schon immer eher so ein DIY Typ, und was in meinem Zimmer herumlag, muss so nur ca 30% Spielzeug gewesen sein. Der Rest war eher Zeug zum Spielen. Stöcke, Papiere, Wolle, Steine, Farbe (gern auch ausgelaufen und vertrocknet).

Als ich eines Tages von der Schule kam und tatsächlich alles weg war in meinen Zimmer dachte ich: Wow! Sieht ja super aus… Seitdem stehe ich wirklich auf leere Räume, auch wenn ich mich zu selten dazu aufraffe, sie in den Zustand zu bringen. Und denke gern an meine Ma, die das damals “durchgezogen hat”.

Irgendwie fand ich das cool von ihr.

Aber jetzt zur eigentlichen Sache. Du hast noch mal getweetet:

Wo hört das Aufzeigen von Konsequenzen auf und wo fängt das Drohen an?

Nora:
Aufzeigen von Konsequenzen bedeutet für mich: Ich weise mein Kind aufgrund meiner Lebenserfahrung darauf hin, was die Folge einer bestimmten Handlung sein kann. Beispiel aus unserer Familie: “Ich weiß, dass du in der Grundschule nie auf Klassenarbeiten lernen musstest. Meine Erfahrung ist aber, dass sich das auf dem Gymnasium ändert – da erwarten die Lehrerinnen und Lehrer, dass du dich gezielt vorbereitest. Wenn du ohne zu lernen in die Mathearbeit gehst, kann es gut sein, dass du mit deiner Note nachher nicht zufrieden bist. Deshalb empfehle ich dir, heute nochmal alles in Ruhe anzuschauen und offene Fragen zu klären.”

Eine Drohung wäre hingegen, zu sagen: “Wenn du jetzt nicht Mathe lernst, und dann eine schlechte Note schreibst, ist die Übernachtungsparty am Wochenende gestrichen und du musst in dieser Zeit lernen!”

Eine Drohung ist also immer das, was man im juristischen Sinn eine Nötigung nennen würde: Ich übe Druck aus, damit sich ein Mensch so verhält, wie ich das will.

Typisch dafür sind diese Wenn-Dann-Verknüpfungen:
“Wenn du nicht an der Hand läufst, gehen wir nach Hause!”
“Wenn du jetzt nicht aufräumst, gibt es nachher kein Fernsehen!”
“Wer seinen Brokkoli nicht isst kriegt auch keinen Nachtisch!”

Und was die Aktion von Deiner Mutter angeht: Ganz objektiv betrachtet ist das natürlich genau so eine Drohung: “Wenn du nicht aufräumst, dann schmeiße ich alles weg.” Trotzdem hat es sich für Dich nicht so angefühlt: Vielleicht, weil Du nicht so an Deinen Sachen hingst. Vielleicht, weil die Beziehung zu Deiner Mutter so gut war, dass Du den Akt nicht als übergriffig empfunden hast, obwohl er es objektiv war.

Tatsache ist jedoch: So eine Aktion kann von einem Kind zurecht als gewaltvoll und übergriffig und verletzend empfunden werden, denn wenn ich – ob angekündigt oder nicht – die Besitztümer eines anderen Menschen anrühre und wegschmeiße, zeige ich damit nicht nur Respektlosigkeit vor diesen Dingen sondern auch vor der Privatsphäre und Autonomie des Besitzers oder der Besitzerin.

Béa:
Das finde ich weise und gut erklärt. Wahrscheinlich hat das bei meiner Ma so gut funktioniert, weil solche Drohungen bei uns nicht an der Tagesordnung waren. Und das eine Mal war eine Ausnahme, die für mich eher als Spaß und Befreiung (auch von meinem eigenen Kreativ-Müll) funktioniert hat. Ein Ausnahmefall in einer Beziehung voller Liebe und Zuneigung.

Anderer Fall: Meine Tochter wollte, als sie ca. 13 Jahre alt war, unbedingt einen Hausschlüssel haben, und die Freiheit genießen, rein und raus zu gehen wie es ihr beliebte. Wir haben klare Regeln definiert, damit ich mir nicht ständig Sorgen machen musste, wo sie war – und daran hat sie sich gut gehalten… weitestgehend ;-). Allerdings war sie etwas schludrig mit ihren Sachen und zack! Drei Wochen später hatte sie den Schlüssel verloren… Wir mussten alles austauschen, das hat (da Generalschlüssel) ca. 300 Euro gekostet. Ich wollte ihr das Leben einfach machen und es ohne Schlüssel anders regeln mit Hilfe von Nachbarn, aber sie flehte und versprach die Welt, ich ließ mich erweichen und zack! kurz darauf hatte sie den neuen Schlüssel wieder verloren.

Als ich dachte: Jetzt ist definitiv Schluss, fing sie an, zu argumentieren, dass sie das wirklich lernen müsse und ich solle ihr eine dritte Chance geben. Da sprach ich aber den Satz (na? Konsequenz oder Drohung?): “Wenn du ein drittes Mal den Schlüssel verlierst musst du das Ersetzen von deinem Sparkonto zahlen!”.
Das Kind war nicht “arm”, sie hatte sich bei Oma und Opa mit Gartenarbeit ein ansehnliches Konto mit einigen hundert Euro verdient und wollte sich daraus etwas leisten (was genau habe ich vergessen).

Sie willigte ein, wir gaben uns die Hand drauf und… umpf… keine 3 Wochen später war auch dieser Schlüsse verloren. Ohne Diskussion gingen wir zusammen zur Bank, sie hob die Banknoten von ihrem Konto ab und zahlte selbst den Schlüsseldienst. Bar auf die Kralle. Ohne ein Miene zu verziehen. Sie gab uns die neuen Schlüssel, behielt einen für sich, und wären wir nicht umgezogen einige Jahre später, hätte sie ihn noch heute. Auf jeden Fall hat sie seitdem zwar Mobiltelefone, Turnbeutel, Tuschkästen, Staffelei, Badetücher, Bikinis, Flipflops, Sonnenbrillen, Regenschirme, etc. verloren – aber nie wieder einen Schlüssel.

Die meisten Familienmitglieder fanden mich damals zu hart. Du auch?

Nora:
Nein. Und zwar, weil es eine echte Absprache war, wie man die unter Erwachsenen ja auch treffen könnte: “Wenn du mein Auto ausleihst und eine Schramme reinfährst, musst du sie aber bezahlen, okay?” Gemein und strafend wäre es gewesen, ihr beim ersten Mal Schlüsselverlieren zur Strafe das Taschengeld zu streichen. Oder ihr kommentarlos Schlüssel um Schlüssel nach zu machen, um dann nach dem dritten Verlieren auszurasten und zu sagen: “So, den zahlst du jetzt aber von deinem Konto!”

Die von Dir geschilderte Situation hat also für mich nichts mit Strafen, sondern mit Ernstnehmen zu tun.

Sie wollte wie eine Erwachsene behandelt werden – also auch einen Haustürschlüssel haben – und Du hast sie wie eine Erwachsene dafür auch mit in Verantwortung genommen. Wichtig finde ich auch, dass sie das Geld ja hatte – wie ein Erwachsener eben auch. Fies ist, wenn Eltern erwarten, dass Kinder einen entstandenen Schaden über Jahre vom Taschengeld abstottern, was dann schnell völlig unverhältnismäßig wird. Wenn für ein Kind einen Kratzer im Auto drei Jahre ohne Taschengeld bedeutet, ist das ja wie wenn wir dafür drei Jahreseinkommen hinlegen müssten …

Du merkst also: Es geht nicht ums Prinzip, sondern um Beziehung. Die Aktion Deiner Mutter mit dem Müllsack empfinde ich nicht als gleichwürdig, nicht als “auf Augenhöhe”, sondern als gewaltvollen Machtmissbrauch (auch wenn Du es zum Glück locker nehmen konntest). Die Schlüssel-Geschichte stellt sich mir hingegen als einen Deal zweier ebenbürtiger Erwachsener wahr, der es Deiner Tochter ermöglichte, Verantwortung zu übernehmen.

Noch weitere Fragen? 🙂

Béa:
Liebe Nora, na klar, an dich immer…. ganz viele weitere Fragen. Aber nicht mehr heute.
Vielen lieben Dank für deine weisen Erklärungen! Wer mehr von Nora lesen möchte, dem empfehle ich ihre Bücher: „Freundschaft“ und „Das Geheimnis zufriedener Babys“ (affiliate Links, daher Mini-Werbung an dieser Stelle).

Und, seid ihr jetzt auch schlauer zum Thema Drohungen und Konsequenz? 

Liebe Grüße,

Béa

P.S. Stamm-Leser*innen wissen, wie ich meine Ma in Erinnerung haben und wissen, dass ich mich von ihr zu 100 % geliebt fühle – über ihren Tod hinaus. Ihr letzter Brief an mich ist hier.

Béa Beste
About me

Schulgründerin, Mutter, ewiges Kind. Glaubt, dass Kreativität die wichtigsten Fähigkeit des 21. Jahrhunderts ist und setzt sich für mehr Heiterkeit beim Lernen, Leben und Erziehen ein. Liebt Kochen, reisen und DIY und ist immer stets dabei, irgendeine verrückte Idee auszuprobieren, meist mit Kindern zusammen.

DAS KÖNNTE DIR AUCH GEFALLEN

Wenn der Kinderwagen im Laden dreckige Reifen hat – eine Geschichte über Kinderunfreundlichkeit
10. Jun 2018
Warum wir uns selbst feiern und loben sollten – vor unseren Kindern!
02. Jun 2018
Wie ich taktisch unklug zu meinem ersten Haustier kam
30. May 2018
Mein Résumé zum Muttertag – ich mag Dich lieber ohne Schnickschnack
19. May 2018
Sind junge Erwachsene lebensunfähig? 5 Meinungen aus der Community
03. May 2018
An die kranke Mama, die ihrem Kind ein schlechtes Gewissen macht
19. Apr 2018
Nein, Oma, keine Ohrlöcher fürs Kind bevor es selbst entscheiden kann!
16. Apr 2018
„Liebe ist der Schlüssel. Tut es nicht als Kuschelpädagogik ab!“ – Psychische Erkrankungen bei Kindern vermeiden
15. Apr 2018
Twitter-Hashtag #Muttertagswunsch – daraus wurde eine ganze Aktion!
12. Apr 2018

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Werbung

13 Kommentare

Herr Bock
Antworten 26. November 2017

Hey ihr 2!

Tolles und wichtiges Thema, vor dem ich auch immer wieder stehe. Manchmal erwische ich mich mit einem wenn-dann-Satz, weil ich einfach nicht weiterkomme. So fühlt es sich zumindest an. Wenn ich dem 2jährigen das 10. Mal gesagt habe, warum er eine bestimmte Sache nicht machen soll und er dann doch dazu nochmal ansetzt, kommen wir nicht weit. Sicher nehme ich mir die Zeit, ihm in Ruhe zu erklären, warum er bestimmte Dinge nicht oder eben doch machen sollte. An der Hand gehen zum Beispiel. Wir können das üben bis der Arzt kommt, er macht es sowieso nicht. Er "zieht sein Ding" durch, stampft dann auch wütend und weinend auf dem Boden rum und bleibt stehen. Ich gönne ihm, wirklich alles zu entdecken, alleine zu machen, auszuprobieren und er selbst zu sein, dennoch gibts Grenzen. Immer dann, wenn es um seine Gesundheit geht, die im großen Maß gefährdet wäre. Situationsbedingt dann fahrende, unachtsame Autos bzw. er springt wild rum und läuft davor.

Wie soll ich da mit ihm umgehen? Und wie komme ich gegen diese extreme Trotzphase an, in die er sich gerne auch reinsteigert? Mit Liebe und guten Worten sehe ich mich oft auf verlorenem Posten, auch wenn ich das nicht sein wollte.

Grüße!

    Béa Beste
    Antworten 26. November 2017

    Lieber Herr Bock, oh, ich glaube, wenn echte Gefahr droht ist Schluss mit Augenhöhe und Erklärungen, da steht die Sicherheit im Vordergrund. Festhalten, wegtragen, etc völlig OK! Nur nicht bestrafen. Das wird einfach nicht verstanden. Ich frage auch noch mal Nora... Liebe Grüße, Béa

    Nora
    Antworten 26. November 2017

    Lieber Markus,

    Für mich klingt Dein Umgang mit Deinem Sohn sehr wertschätzend und liebevoll. Mit Zweijährigen täglich an die eigenen Grenzen zu stoßen, ist dabei völlig normal.
    Was akute Gefahrensituationen angeht, ist klar: Schutz geht vor. Das gilt im Straßenverkehr ebenso wie bei dringender Medikamenten-Gabe - in letzterer Situation finde ich auch 'Bestechung' ausnahmsweise okay. Manchmal heiligt der Zweck eben doch die Mittel. Und körperliche und seelische Unversehrtheit ist ein extrem kostbares Gut.
    Strafen und Drohungen haben aber auch in solchen Situationen nichts verloren - nicht nur, weil sie gemein und respektlos sind, sondern auch, weil sie nicht helfen. Kein Kind wird durch Angst vor Strafen sicherer aufwachsen.
    Was den Umgang mit den krassen Wutausbrüchen und dem irre starken Willen angeht, kann ich Dir das Buch der geschätzten Blog-Kolleginnen vom gewünschtesten Wunschkind aller Zeiten ans Herz legen - das ist ein toller, durch und durch bindungsorientierter Leitfaden, der einem echt hilft, eine bessere Mutter, ein besserer Vater zu sein in diesem echt herausfordernden Alter.
    Alles Liebe für Dich und Deinen Kleinen!
    Nora

    josaliebe
    Antworten 28. November 2017

    Lieber Herr Bock,
    in der Autonomiephase geht es ja hauptsächlich um Selbstwirksamkeit und darum, etwas selbst entscheiden zu wollen. Was uns damals häufig "gerettet" hat, ist, dem Kind eine Wahl zu lassen. Geht nicht? Doch, mit etwas Kreativität findet sich häufig eine Möglichkeit.
    Das Kind muß an die Hand, weil es sonst zu gefährlich ist? "Möchtest Du an die rechte oder die linke Hand (oder bei Mama oder bei Papa)?"
    "Sollen wir erst die Schuhe oder die Jacke anziehen?" oder "Möchtest Du die Mütze hier oder draußen aufsetzen?" statt "Du mußt dich jetzt anziehen (lassen)!"
    Meine Erfahrung: Je öfter man sich die Mühe macht, den Kindern eine Wahl zu lassen, desto eher kooperieren sie, wenn es mal wirklich nicht anders geht.
    Viel Geduld noch in dieser schönen, anstrengenden Phase und beste Grüße
    Tanja

      Béa Beste
      Antworten 28. November 2017

      Liebe Tanja, genau das ist oft ein prima Trick. Hat bei meiner Tochter auch geholfen... Liebe Grüße, Béa

      DuDaDaMama
      Antworten 3. Februar 2018

      Auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen! Danke! Ich hoffe ich kriege das so selbst auch umgesetzt. Würde vieles erleichtern.

Mama Maus
Antworten 26. November 2017

Hallo ihr Zwei,

Ich wollte nur vielen Dank für dieses tolle Interview sagen.

Viele Grüße
Mama Maus

DuDaDaMama
Antworten 3. Februar 2018

Ich habe noch nie mit dem Müllsack gedroht wenn das Kinderzimmer nicht aufgeräumt war. Aber folgende Punkte habe ich schon angekündigt und dann auch durchgezogen:

Vor lauter Unordnung konnte das Kind nicht mehr spielen, half aber auch beim Aufräjmen nie mit. Daraufhin habe ich seine Spielsachen bis auf ein paar wenige auf den Speicher geräumt und ihm diese nach und nach, sofern Ordnung herrschte wieder gegeben. Ich habe dann auch festgestellt, dass er nur ein gewisses Maximum an Spielzeug "verwalten" kann. Und seitdem werden Spielsachen, wenn er etwas Neues vom Speicher haben will, einfach getauscht. Er sucht sich also aus, was er entbehren kann und tauscht dies gegen das gewünschte Spielzeug. Der erste Schritt war krass und könnte schon unter Machtmissbrauch und Nichtachtung seines Eigentums fallen, aber im Endeffekt sind wir so zu einem guten Ergebnis gekommen.

- Mein Mann hat schon damit gedroht alles auf einen Haufen zu fegen was rumliegt und dann weg zu werfen. Seitdem haben die Kinder immer sehr viel Angst davor. Ich selbst habe diese Drohung bezüglich ihrer Zimmer nie ausgesprochen. Aber in der Wohnung allgemein stört es mich schon sehr wenn man ständig über Spielzeug stolpert. Daher habe ich da auch schon angekündigt, dass sie bitte ihre Sachen verräumen sollen weil ich nun den Boden fegen möchte und dann vielleicht Sachen im Müll landen können die sie behalten wollen. Meist reagieren sie dann erst mal nicht. Aber wenn ich dann anfange alles zusammen zu fegen dann springen sie und "retten" ihre Sachen. Dabei war Wegwerfen nie mein Ziel. Ich finde es nur wesentlich einfacher alles vom Boden aufzuheben, wenn ich es vorher zu einem einzigen Haufen zusammen gefegt habe.

- Eine Sache gibt es noch bei der ich tatsächlich wegwerfe. Der Sohn sammelt immer alles was er an Karton in die Finger bekommt weil er damit basteln will. Sein Zimmer müllt dann regelrecht zu und er bastelt mit dem meisten Zeug doch nichts. Aber ich habe mit ihm ausgemacht, dass immer am Tag bevor Abfuhr der Blauen Tonne ist, wir sein Zimmer aufräumen und SÄMTLICHE Kartonagen dann in der Tonne landen - damit erPlatz für Neues hat. Damit ist er nicht 100% einverstanden, aber anders kriegen wir das Vermüllen seines Zimmers nicht in den Griff.

Nun meine Frage:
Sind diese Varianten in Ordnung oder doch noch zu "radikal"?

Einen Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit einem Stern (*) markiert.