Die Sprache der Pferde


Ortungswiehern:


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Ist der kräftigste und längste Laut des Pferdes. Man kann es noch aus 1000 Meter Entfernung hören und dient dem Pferd zum finden seiner Herde. Pferde verständigen sich auf diese weise um nicht verloren zu gehen, die ungefähre Bedeutung ist: „Ich bin hier, wo bist du?“. Jedes Pferd hat seine eigene Art zu wiehern, so können die Pferde ihre Stallgenossen an der Stimme erkennen.

Das kannst du auch: mach ganz laut “Wiehiehie!”, so klingst du fasst wie ein Pferd.

Schnauben:

Ist ein weniger kräftiger Luftstoß aus der Nase. Das Pferd sagt damit: „Es ist alles gut. Ich bin entspannt.“. Beim Schnauben wird auch die Nase gereinigt.

Das kannst du auch: schließe den Mund und puste Luft durch deine Lippen, so klingst du fasst wie ein Pferd.

Schrilllaut:

Ist ein hohes Quietschen. Es ist sehr laut und dient den Pferden zur Abwehr. Sie meinen damit häufig: „Komm mir nicht näher, sonst knallt´s“.

Das kannst du auch: versuche nochmal zu Wiehern, aber diesmal höher, “Wiehiiiiie!”, so klingst du fasst wie ein Pferd.


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Begrüßungswiehern:

Ist das „Hallo“ oder „Komm hierher“ der Pferde. Diesen Laut hört man oft bei Stalltieren, wenn die Fütterungszeit anbricht. Sie wollen damit ihren Betreuer mit dem Futterkorb zu sich rufen.

Das Werbungswiehern ist so ähnlich wie das Begrüßungswiehern, nur das es dem Hengst hierbei nicht um Futter geht sondern um eine schöne Stute. Dieses Wiehern ist tiefer und länger.

Mutterwiehern:

Ist ein sehr sanftes Wiehern, welches nicht sehr laut ist. Damit ruft die Stute ihr Fohlen herbei. Das ist das erste was ein Pferd hört, nachdem es geboren wurde.

Blasen:

Pferde machen damit die anderen Herdentiere auf mögliche Gefahren aufmerksam. Sie blasen, wenn sie sich nicht sicher sind ob die Situation gefährlich ist oder nicht, gleichzeitig drückt es Neugierde aus. Um zu blasen hält das Pferd den Mund geschlossen und pustet Luft kräftig aus der Nase heraus.

Schreien und Brüllen:

Pferde schreien und brüllen nur sehr selten, aber wenn dann im Kampf um einzuschüchtern oder wenn sie wütend sind oder angst haben.

Béa Beste
About me

Schulgründerin, Mutter, ewiges Kind. Glaubt, dass Kreativität die wichtigsten Fähigkeit des 21. Jahrhunderts ist und setzt sich für mehr Heiterkeit beim Lernen, Leben und Erziehen ein. Liebt Kochen, reisen und DIY und ist immer stets dabei, irgendeine verrückte Idee auszuprobieren, meist mit Kindern zusammen.

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