Traumata aus Schulzeiten – können Eltern sie überwinden, für ihre Kinder?


Alle Lernexperten sind sich einig: Kinder lernen meistens im Windschatten ihrer Eltern – und sie lernen am besten, wenn es ihnen in diesem Windschatten gutgeht. Wenn sie sich wohl fühlen… gerade auch bezogen auf das schulische Lernen! Aber was, wenn die Eltern wiederum sich in einem mächtigen Schatten selbst nicht wohl fühlen?

Ich meine den mächtigen Schatten alter Traumata aus Schulzeiten.

Als Schulgründerin und -betreiberin habe ich bereits viele schlimme Erfahrungen von Eltern gehört. Meistens waren diese auf Fächer bezogen, Mathe war mit dem Thema „Textaufgaben“ schon ein dunkles Gespenst. Aber als ich genau nach Schultraumata in der Facebook Community und auch bei Twitter gefragt habe, kamen ganz dramatische und schmerzhafte Stories zutage, die sich vor allem auf das soziale Miteinander bezogen.

Überrascht mich das? Eher nicht. Erschreckt mich das? Schon!

Lasst mich zusammenfassen und ausgewählte Beispiele von Schultraumata hier zitieren. Aber vorab: Es gibt so viele Geschichten, die gekommen sind, und am liebsten würde ich alle zitieren! Denn in jeder steckt so viel Schmerz und Wunden. Ich kann sie nicht alle hier wiedergeben. Aber ich kann nur anregen: Erzählt sie. Fragt auch andere danach. Denn nur, wenn ein Bewusstsein darüber entsteht, können wir uns anders verhalten!

1. Tief verletzende Äußerungen von Lehrern, die das Selbstbewusstsein massiv untergraben

Hierzu haben wir extrem viele Beispiele erhalten. Meistens handelt es sich um eine Stigmatisierung und ein „Runtermachen“, das sich ganz tief einbrennt. Denn es ist viel mit Scham verbunden – und mit der Hilflosigkeit in dem Moment.

Thera Maier: „Ich war übergewichtig. Wir hatten Geräteturnen – Stufenbarren. Die Lehrerin sagte zu mir, ich solle runter gehen oder ob ich wolle, dass es kaputt ginge. Das Teil wäre ziemlich teuer. Hat mich zur Bulimie gebracht und kämpfe auch 20 Jahre später damit.“

2. Kontinuierlicher Machtmissbrauch und Erniedrigungen durch Lehrkräfte – ohne dass die Mitschüler sich dagegen stark machen

Ich sehe da noch einen Unterschied zum ersten Punkt. Allerdings nicht im Sinne von: Was ist schlimmer? Es ist alles schlimm! Aber Lehrkräfte, die dauerhaft einem ihrer „Schutzbefohlenen“ systematisch schaden, verletzen die Werte des ganzen Berufsstand. Anstatt jungen Menschen beim Entwickeln zu helfen und Aufbauarbeit zu leisten, zerstören sie ihre ihre Entwicklungschancen!

Und das Dumme ist, dass dann so etwas eine ganze Schulkultur ausmacht bzw, hoffentlich damals ausmachte. Hier einige Sachen, die wir mit der Bitte um Anonymität erhalten haben:

<< Wir hatten an unserem Gymnasium einen Menschenschlag, der pädagogisch im besten Fall fragwürdig war. Abitur habe ich 1998 gemacht, und das auch nur, weil ich ziemlich resilient bin und eine Handvoll Menschen dort hatte (auch ein, zwei Lehrer), die mir den Rücken gestärkt haben.

Mein Beratungslehrer in der 11. sagte mir auf die Frage, ob man für Jura das kleine Latinum bräuchte (ne dämliche Frage, das weiß ich heute natürlich): „Ach Julia, Du gehörst doch nicht auf eine Uni. Geh ab, lass Dir die Nase operieren, dann findest Du vielleicht noch einen gescheiten Mann.“

Mein Mathelehrer sagte mir bereits in der 7. Klasse „Du wirst bei mir nie etwas anderes schreiben als eine 6, Julia“. Er hat seine Drohung wahr gemacht (5en und 6en), ich hatte ihn vier Jahre lang, in jeder Zeugniskonferenz beantragte er meine Nicht-Versetzung.

Als ich nach einem schweren Autounfall, bei dem ich mit 16 fast gestorben wäre, nach einigen Wochen in die Kursstufe zurückkehrte, stellte meine Biolehrerin mich vor dem gesamten Kurs bloß – sie sagte „Willkommen zurück“ und fragte mich den verpassten Stoff ab. Ich sagte, im Krankenhaus hätte ich nicht lernen können, sie sagte, diese Ausrede lasse sie nicht gelten. In der Prüfung 1 1/2 Jahre später ließ sie mich massiv auflaufen, ich schloss mit einem Unterkurs ab.

Meine Mathelehrerin der Kursstufe hatte noch einen Bio-Leistungskurs. Sie führte mal ein Mädchen, das magersüchtig war, so vor der Klasse vor, dass diese zusammenbrach und für Tage nicht in der Schule erschien. Eine Sportlehrerin in der 10. ließ eine unserer besten Schülerinnen vorturnen, entzog ihr aber die Hilfestellung beim Handstand-Überschlag. Sandra fiel krachend auf die Wirbelsäule, wir haben alle gedacht, der Rücken ist gebrochen, meine Sportlehrerin sagte ihr dann, sie solle aufstehen und sich jetzt nicht so anstellen. Zum Glück haben andere eingegriffen. Sie wurde mit einem Rettungswagen geholt und hatte Prellungen und Quetschungen an den Wirbeln. Die Sanitäter sagten, sie hätte auf keinen Fall aufstehen dürfen.>>

2. Mobbing durch Mitschüler – ohne, dass die Lehrer helfen!

Bevor ich hier weiter schreibe, habe ich erstmal versucht zu verstehen, was Mobbing wirklich ist. Hier habe ich eine gute Definition von Mobbing gefunden:

– „Mobbing sind Handlungen negativer Art, die vorsätzlich durch einen oder mehrere Personen gegen eine Mitschülerin oder einen Mitschüler gerichtet sind.

– Mobbing kommt über einen längeren Zeitraum vor.

– Mobbing  erfordert, dass zwischen dem Opfer und dem Täter (oder der Gruppe von Tätern) ein Ungleichgewicht der Kräfte herrscht, das sich auf körperliche oder psychische Stärke beziehen kann.

– Es handelt sich nicht um Mobbing, wenn zwei gleich starke Schüler miteinander streiten.“

Ich muss ehrlich zugeben, dass mich einige der Beispiele wirklich regelrecht verstört haben – ich hatte das Gefühl, dass ich die Menschen, die das erleiden mussten, dringend umarmen und trösten muss. Ich begreife wirklich nicht, wie solche Grausamkeiten unter Kindern und Jugendliche überhaupt möglich waren und wahrscheinlich immer noch sind!

Wiebke Priester-Matuszak: „Ich habe ja Glasknochen. In der Grundschule haben mir manche Kinder extra die Knochen gebrochen, nur um zu sehen wie schnell das wirklich geht. Einer der Gründe warum ich meine Kleinste nicht auf eine normale Schule gepackt habe.
Die Lehrer haben gar nichts gesagt. Es wurde gekonnt weggesehen. Wir hatten aber teilweise auch noch die Sorte Lehrer, die einem eine Backpfeife gegeben hat, obwohl das Anfang der 90er so hätte nicht mehr sein dürfen.  Aber wie schon gesagt: Ich war auch viel zu verängstigt um selbst was zu sagen.“

Klar, Mobber sind oft sehr geschickt und agieren oft aus dem Hinterhalt, um nicht von Aufsichtspersonen und Lehrpersonal entdeckt zu werden. Aber wenn sie es sehen, gibt es keine Entschuldigung, nichts dagegen zu tun. Eine laxe Einstellung dazu ist einfach Gift:

4. Mobbing durch Lehrkräfte und Mitschüler zusammen

Und was, wenn alles zusammenkommt? Solche Fälle:

Wer solches in der Schule erlebt hat, wird natürlich Ängste und Sorgen haben, wenn es sich um das Wertvollste handelt, was er oder sie hat: Das eigene Kind.

Wie kann man damit umgehen? Ich kann in diesem ersten Schritt nur anerkennen, dass es diese tiefen Verletzungen gibt. Bei vielen Menschen. Bei mehr Menschen, als ich dachte. Es ist für mich wie ein schulisches #metoo.

Um weiterhin hier Klarheit zu bringen, suche ich nach Erfahrungen, die geholfen haben, dies zu überwinden:
Wer von euch hat sich bewußt als Mama oder Papa mit den eigenen Schultraumata auseinandergesetzt – und was hat euch geholfen?

Dieser Beitrag über Traumata aus Schulzeiten geht also weiter mit der Frage: „Können Eltern sie überwinden, für ihre Kinder?“ – ich hoffe, mit weiteren Erfahrungen von euch.

Ich selbst kann hier nur mit einem Appel an alle Eltern und Pädagogen schließen: Hört hin. Hört auf jedes Kind. Und vielleicht ist der erste Schritt nicht gleich Handeln, Lösen, Agieren. Sondern einfach schlichtweg hinhören, zuhören, verstehen, was da los… Was meint ihr?

…Fortsetzung folgt (mit euch!)….

Liebe Grüße,

Béa

Béa Beste
About me

Schulgründerin, Mutter, ewiges Kind. Glaubt, dass Kreativität die wichtigsten Fähigkeit des 21. Jahrhunderts ist und setzt sich für mehr Heiterkeit beim Lernen, Leben und Erziehen ein. Liebt Kochen, reisen und DIY und ist immer stets dabei, irgendeine verrückte Idee auszuprobieren, meist mit Kindern zusammen.

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9 Kommentare

Nicole Richter
Antworten 27. Oktober 2018

Da hast du mit deinem Artikel ein wichtiges Thema angesprochen - ein achtlos dahingeworfener Satz (egal ob in der Schule oder zu Hause beim Lernen) kann Schlimmes anrichten und sich als negativer Glaubenssatz festgraben. Oft äußern die Kinder und Jugendliche so etwas schon selbst: Das kann ich einfach nicht. Ich antworte darauf immer: NOCH nicht. Ein kleines Wort, das in die Zukunft weist und zeigt, dass ich an das Kind und seine Fähigkeiten glaube. Als Prüfungscoach empfehle ich allen, diese beiden Wörter NOCH NICHT - häufiger zu benutzen und zu denken. Und wenn es um die eigenen schlechten Erfahrungen mit der Schule geht, hilft es meiner Erfahrung nach der Satz: Mir ist XY früher schwer gefallen. Das ist MEINE Erfahrung. Mein Kind darf seine eigenen Erfahrungen machen. ... Und wenn beim Lernen mit den Kindern die eigenen negativen Glaubenssätze dazwischengrätschen, dann unbedingt dieses Fach an jemanden abgeben, der unbelastet mit dem Kind lernen kann. Oft merken die Kinder selbst schon, welches Fach sie am liebsten NICHT mit einer bestimmten Person üben wollen. ...

Tine
Antworten 29. Oktober 2018

Ja, ich kenne solche Situationen nur zu gut und der Artikel reißt schon alte Wunden auf. Ich war eine sehr gute und auch bei Schülern und Lehrern an sich sehr beliebte Schülerin (fleißig, ruhig, standfest, höflich, extrem sozial veranlagt, ...). Nur der Englischlehrer fand dies nicht so. Er hatte sich in den Kopf gesetzt, mich jede Stunde zu demütigen, auf Englisch weit unter der Gürtellinie zu beschimpfen und mir grundsätzlich nur schlechte Noten zu geben. Meine Klasse hatte sich oft für mich eingesetzt, wenn bestimmte Grenzen überschritten wurden und das Verhalten dieses Lehrers ging auch mehr als einmal vor den Direktor. Geholfen hat das alles nichts - ich kann bis heute kein Englisch und schaffe es auch nicht, diese Angst vor der Sprache, die dieser Unterricht in mir ausgelöst hat, zu überwinden (noch nicht mal vor meinen Nichten, die - welch Ironie des Schicksals - in England aufwachsen und kein Wort Deutsch können...).
Andere Schultrauma bin ich aber bewusst angegangen, seitdem ich Kinder habe, das war mir als gelernte Heilpädagogin enorm wichtig. Lehrer nach alter Schule (ich bin noch zwei Jahre in eine DDR-Schule gegangen und auch danach arbeiteten ja alle Lehrer nach diesen alten Lehrmeinungen, inklusive körperliche Züchtigung...) können viel kaputt machen: bei mir war es außerdem ein Sporttrauma, weil ich 4 Jahre lang in der Grundschule eine Lehrerin hatte, die ausschließlich Spitzenleistungen verlangte und ansonsten prügelte (im Gymnasium dagegen hatte ich einen tollen Sportlehrer, der das Trauma schon damals erkannte und mich nie mehr nach reinen Leistungen benotete, sondern mir allein fürs Mitmachen mindestens eine 4 zugestand - Danke, Herr Stang!) und meinen Frust vom Handarbeitsunterricht hab ich mir selbst abtrainiert. Da ist auch einiges an schwierigen Erfahrungen mit reinem Verstand und nochmal bewusst darüber Nachdenken und neu Versuchen wieder gut zu machen. :-)

Und ich habe sehr gute Erfahrungen damir gemacht, negativ besetzte Dinge ganz bewusst neu/nochmal mit meinen Kindern zu lernen, das tat uns allen sehr gut. Man kann gemeinsam über Fehler lachen und Fortschritte machen und das stärkt ungemein die Bindung. ;-)

Sonja
Antworten 31. Oktober 2018

Hallo,
Als Lehrerin macht es mich sehr traurig, dass es so vielen Menschen so schlecht an Schulen ging. Ich wundere mich auch über vieles, habe aber selbst nie so extreme Erfahrungen gemacht. Als Mutter habe ich leider gelernt, dass man sich ständig einmischen muss, das nervt mich total, aber es geht nicht anders. Als Lehrerin lege ich sehr viel Wert auf ein gesundes Klassenklima und investiere sehr viel Zeit darauf, weiß aber dass das die meisten Lehrer nicht tun. Die Schüler brauchen aus meiner Sicht immer eine direkte Reaktion auf kleinste Angriffe auf ihre Mitschüler und viele Gespräche,um die Empathiefähigkeit zu fördern auch oft zu wecken. Wenn das nicht ab 1.Klasse so etabliert wird, multipliziert sich das. Ich denke, dass es dann auch beim Schulwechsel eine wichtige Phase gibt, 5. bzw 7. Klasse. Lehrer sollten das am Elternabend deutlich ansprechen und frühzeitig intervenieren!!! Auch Zuhause wird immer weniger dem Egoismus, Egozentrismus entgegen gewirkt, das darf man dabei auch nicht vergessen. Sehr schnell wird nur der Schule/den Lehrern alle Schuld zugeschoben, dabei sollte es doch das WIR geben. Ist auch in diesem Artikel so, nie wird erwähnt, was Eltern dann getan haben. Das Leben in und Einfügen in die Gemeinschaft ist für mich das neue Ziel unserer Zeit. Und beginnt nicht nur bei Lehrern sondern auch bei den Eltern und Kindern. (Geht weiter bei der Politik... Z.B. wie schafft ein Lehrer dies bei 28 Erstklässlern in kleinen Räumen inklusive Förderschülern und Flüchtlingskindern? ) Das Überwinden eigener schlechter Erfahrungen halte ich auch für extremwichtig. In meiner Vorschulgruppe musste ich leider auch gerade feststellen, dass viele Kinder eine wirklich negative Einstellung zur Schule in sich tragen. Bitte gebt eure Erfahrungen nicht weiter an eure Kinder! Wenn nicht positiv, dann sollten die Kinder doch offen und neutral einen ANfang machen dürfen! Für mich und meinen Sohn ist Lernen so schön! Schule ist schön! Nein, es ist keine heile Welt,aber auch nicht immer schlecht. (Und meine Zahnarztangst halte ich auch ganz weit von meinem Sohn fern! )

    Béa Beste
    Antworten 31. Oktober 2018

    Wunderbare Antwort, liebe Sonja, und Danke auch für die Anregung zum Thema Eltern. Da sollte ich einen neuen Beitrag bringen! Ich forsche mal... Liebe Grüße, Béa

Kathrin
Antworten 14. Mai 2019

Bin durch Zufall auf diesen Artikel gestoßen. Ein sehr wichtiges Thema in meinen Augen! Ich habe es wohl ein wenig anders erlebt als viele, da meine beiden Eltern Lehrer waren und ich dasselbe Gymnasium besuchte, wo beide unterrichteten. Es war einerseits ein Vorteil, ein "Lehrerkind" zu sein, andererseits fühlte ich mich extrem überwacht. Das Thema Schule war auch zu Hause stets präsent, Gesprächsthema beim Essen, und meine Freunde waren die Schüler meiner Eltern wie auch die Freunde meiner Eltern meine Lehrer waren... kaum Privatsphäre... 1x geschwänzt, sofort kam es raus.

Ich habe einen kleinen Sohn, der jetzt eingeschult werden soll. Es fällt mir extrem schwer, das Thema Schule nun zwangsweise wieder in mein Leben lassen zu müssen - und ehrlich gesagt weiß ich nicht, wie ich es von ihm fernhalten soll. Ich spüre, dass ich da noch so viel mit mir rumtrage, das ich nicht weiß, wo ich anfangen soll mit dem Klären.

Habe meinen Sohn jetzt an einer Waldorfschule angemeldet. Doch die ist weit weg, und auch weiß ich nicht, ob es der richtige Weg für ihn ist.

Wenn es doch keine Schulpflicht gäbe!!!

    Béa Beste
    Antworten 14. Mai 2019

    Lieben Dank für deine Erfahrungen, liebe Kathrin! Was manchmal wirklich hilft: Sich Erinnerungen von der Seele schreiben... Wenn du von früher erzählen magst, sind wir für einen anonymen Gastbeitrag offen. Und lasst euch Zeit. Ich habe auch Familien erlebt, die dann ganz positiv überrascht wurden, weil alles anders war!
    Liebe Grüße,
    Béa

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